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Kommunalvertrieb Pirker

Umwelt

18.04.2022

Energieunabhängiger werden?

Die Pandemie ist noch nicht vorbei und dann das. Ein Verrückter, könnte man sagen. Aber ist er wirklich alleine in seiner Art? Müssen wir nicht die Augen aufmachen und erkennen, dass es von dieser Sorte Mensch in führenden politischen und wirtschaftlichen Positionen noch einige mehr gibt? Wann wird der nächste Irre zuschlagen? Mit welchen Folgen?

In Zeiten wie diesen ist nur eines sicher: Abhängigkeiten können sich fatal auswirken. Und wer jetzt noch nicht begriffen hat, wie wichtig es ist, möglichst rasch in Richtung Energie-Unabhängigkeit zu gehen, der könnte es schon bald bereuen. Gerade heute ist der Aufbau von grünen dezentralen und unabhängigeren Energie-Systemen in Gemeinden und Städten ein Gebot der Stunde.

Aber wie, wenn die Budgets knapp sind? Ohne Eigenkapital! Ganz einfach. Mit Betreiber-Modellen, die großen individuellen Spielraum zulassen. Und mit Förderungen, wie sie gerade jetzt abzuholen sind.

Energie-Unabhängigkeit ist das Thema

Mehr Beweise braucht es leider nicht

Wann, wenn nicht jetzt, ist die Zeit reif für den Einstieg in autonome Energie-Systeme? Alleine die prognostizierten Folgen des Klimawandels könnten ausreichen, um die Ärmel hochzukrempeln und schleunigst mit der Arbeit zu beginnen. Dazu kommt noch die Warnung vor Strom-Blackouts. Binnen der nächsten Jahre ist damit immer wieder zu rechnen. Aber diese Entwicklungen werden in diesen traurigen Tagen von einer Erkenntnis in den Schatten gestellt: Unsere Energie-Abhängigkeit von bestimmten Ländern und Konzernen kann zu äußerst kurzfristigen Problemen führen.

In dieser Situation stellt sich eigentlich nur eine Frage: Welche konkreten Möglichkeiten stehen Gemeinden und Städten für den Aufbau von autonomen Energie-Systemen offen? Und hier kommen wir zu den guten Nachrichten! Tatsächlich gibt es alle erforderlichen Technologien und auch die dafür nötigen Gelder. Wir reden von ausgereiften und effizienten Technologien. Und wir reden von Geld, das Sie nicht aus der eigenen Tasche zaubern müssen.

Erneuerbare Energie-Systeme ohne Eigenkapital errichten!

Mit Kommunalvertrieb Pirker und der ARGE Kommunale Energie gibt es in Österreich einen Ansprechpartner, der Gemeinden und Städte umfassend begleitet und unterstützt. Kommunalvertrieb Pirker und die ARGE Kommunale Energie sind nicht die einzigen mit einem derartigen Angebots-Spektrum. Und das ist gut so. Es gibt ohnehin genug zu tun. Aber Sie bieten den Gemeinden/Städte ein Programm, das Sie zumindest gesehen haben sollten, bevor Sie eine Entscheidung treffen!

  • Komplette erneuerbare Energie-Systeme: Erzeugung, Speicherung und Management!
  • Maßgeschneiderte Betreiber-Modelle: auch ohne eigenes Kapital!
  • Professionelle Unterstützung bei der Planung
  • Erfahrene Experten für die Sicherung und Abwicklung der Förderungen
  • Führende Technologien für die Speicherung und das Management von grünem Strom
  • Know-how für den Aufbau von Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaften (EEG)
  • Jahrzehntelange Erfahrung bei der Umsetzung von kommunalen Projekten
  • Integration von und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Ihren regionalen Firmen
  • Zuverlässige Begleitung über die gesamte Dauer des Projekts

Jetzt den ersten Schritt machen!

Übrigens unterscheidet sich Kommunalvertrieb Pirker und die ARGE Kommunale Energie in einem weiteren wesentlichen Punkt von anderen Anbietern am Markt. Man sieht den Faktor Zeit als knappe Ressource. Daher spricht aus der Erfahrung von Kommunalvertrieb Pirker und der ARGE Kommunale Energie alles dafür, Projekte dieser Art zügig umzusetzen. Am besten innerhalb von 12 Monaten.

Kontakt


Oliver Dvoracek

o.dvoracek@kommunalnet.at

+43 (0) 1 890 21 30-16

– I.WEIPPL (Quelle: KV Pirker, Entgeltliche Einschaltung)

 

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