13:03 Uhr  //  KW 09  //  Dienstag, 25. Februar 2020  //  960 Kollegen online

Rückstandslose, bakterienfreie Sauberkeit von Oberflächen nur mit Wasser garantiert das Superfasertuch mit eingearbeiteten Silberfasern der Firma Microclean. Von dieser Technologie sind auch Profisportler wie Reinfried Herbst, Manfred Pranger, Heimo Pfeifenberger oder Christoph Westerthaler überzeugt. (Bild: ZVG)

Reinfried Herbst hat sein Silberfasertuch immer in der Hosentasche eingesteckt. Hände und Handy können damit immer bakterienfrei gehalten werden.

Gemeinden hatten nun die einzigartige Chance, eines von zehn Testsets zu gewinnen.

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Die beiden Ex-Skifahrer Reinfried Herbst und Manfred Pranger haben in ihrer aktiven Zeit ein Superfasertuch entdeckt, das nur mit Wasser bakterienfrei reinigt. Das Geheimnis ist die Silberfaser. Aus persönlicher Überzeugung empfehlen sie dieses Tuch nun auch Gemeinden für die Reinigung ihrer Gebäude.

Wieder einer, der Microfaser-Putztücher verkaufen will, denkt man sich beim ersten Lesen der E-Mail von Ex-Skifahrer Reinfried Herbst an den Gemeindebund. Aus Neugierde haben wir ihn aber eingeladen. Er wollte uns nichts verkaufen, erzählte uns aber von einem Produkt, von dem er zutiefst überzeugt ist, und das er mit gutem Gewissen auch den Gemeinden weiterempfehlen kann.

Kommunalnet: Wie bist du denn als ehemaliger Spitzensportler zu diesen Putztüchern gekommen?

Herbst: Mein Zugang zu dem Tuch war, dass ich mich als Sportler natürlich vor allem schützen muss, was meinem Körper irgendwie schaden könnte. Wenn du als Profiskifahrer im Jänner zwei Wochen krank bist, ist die halbe Saison gelaufen. Das kann man sich nicht leisten. Daher sind viele Sportler extrem darauf bedacht, vorsichtig zu sein und sich so gut wie möglich vor Bakterien zu schützen. Ich hab Vieles ausprobiert bis mir der Manni Pranger von diesem neuartigen Tuch erzählt hat.

Das heißt, ihr seid ins Hotelzimmer gekommen und habt einmal alles mit diesem Tuch geputzt?

(lacht) Nein, es gibt das auch im Pocketformat. Und ich habe das eigentlich immer eingesteckt. (zieht es aus der Tasche) Es braucht nur leicht feucht zu sein, um seine Wirkung zu entfalten. Das heißt, ich habe mir nach dem Händewaschen die Hände damit getrocknet. Oder als Sportler gibst natürlich vielen Personen die Hand oder schreibst Autogramme. Da ist nicht jeder immer ganz fit. Indem ich das Tuch in der Tasche immer mit habe und es meist noch vom Händeabtrocknen ein wenig feucht ist, kann ich es einfach herausnehmen, kurz die Hände säubern und setze mich nicht der Gefahr aus, krank zu werden. Oder ein anderes Beispiel ist das Buffet im Hotel. Du glaubst ja gar nicht, wieviele Bakterien auf einer Gebäckgabel beim Buffet sind oder auch am Handy. Ein Handy hat zum Beispiel mehr Bakterien drauf wie eine Klobrille. Das ist einfach nur grausig. Also mein Zugang zu den Produkten von Microclean war nicht das Putzen, sondern der persönliche Schutz.

Wie funktioniert das?

In der antibakteriellen Superfaser ist unzertrennlich Silber in der Faser enthalten. Sobald das feuchte Tuch mit einer Oberfläche mit Bakterien, Viren oder Keimen in Berührung kommt, beginnt ein chemischer Prozess, der sich Ersticken nennt. Dadurch werden die Bakterien und Keime werden abgetötet. Jede Oberfläche hat Poren. Die Fasern sind wie kleine Spinnenhaxerln, die in die Poren gehen und Fett, Staub und Schmutz durch die Feuchte des Tuchs ausschwemmen und damit keinen Nährboden für Bakterien zurücklassen. Manche Köche haben mir zum Beispiel berichtet, dass die Teller damit auch weniger Schmutz wieder aufnehmen und sich leichter reinigen lassen, weil sie einfach so porentief grundgereinigt sind und es keine Andockstationen mehr gibt, weil die Fettreste in den Poren fehlen. Und das muss man selbst ausprobieren, dass man es glaubt, aber es stimmt. 

Und wie kommst du nun dazu, das den Gemeinden zu empfehlen?

Ich bin zutiefst überzeugt von dem Produkt. Ich bin im Laufe der Zeit drauf gekommen, dass es mir nicht nur als Selbstschutz hilft. Es macht die Oberflächen sichtlich sauber. Glas und alle möglichen anderen Oberflächen reinigst du mit dem Tuch zehnmal besser und man braucht nur Wasser dazu. Damit ist es umweltfreundlich, man spart bis zu 90 Prozent der Reinigungskosten und noch dazu werden dadurch, dass keine Reinigungsmittel zum Einsatz kommen, Allergien vermieden. Und da schließt sich nun der Kreis zu den Gemeinden. Denn in Schulen, Kindergärten, Altersheimen ist es wichtig, dass es bakteriell sauber ist, und das ohne Rückstände von Reinigungsmitteln. Du hast hier keine Rückstände, die die Kinder oder älteren Menschen jeden Tag einatmen. Damit können sich keine Allergien gegen die Bestandteile entwickeln.

Man braucht sich das ja nur vorstellen: Die Putzfrau sprüht mit dem Mittel, wischt die eine Schulbank ab, geht zur nächsten. Das ist ja nur ein Verteilen, aber kein richtiges Saubermachen. In jedem Putzmittel sind Fette und das sind Dockstationen für Schmutz. Das heißt der Schmutz bleibt wieder leicht hängen und die Rückstände bleiben da. Die Kinder kommen mit der Schulbank tagtäglich Stunden in Berührung. Die Haut nimmt die ganze Chemie auf. Da braucht man sich nicht wundern, wenn Kinder Allergien und Unverträglichkeiten gegen diese Bestandteile entwickeln. Dass man das durch den Einsatz dieser Superfasertücher vermeiden kann, wurde damals auch Manni Pranger, Vater von zwei Kindern (7 und 9 Jahre), klar. Das war der Grund, warum er bei der Firma Microclean eingestiegen ist. Dieses Tuch hat nur Vorteile und das war der Grund, warum wir das Produkt mit gutem Gewissen weiterempfehlen können.

Für welche Oberflächen sind die Tücher denn geeignet?

Für alle. Egal ob Glas, Holz, Metall, Edelstahl, Leder oder PVC. Anders als bei vielen Putzmitteln wird das Material dadurch nicht angegriffen. Da hat mir zum Beispiel ein Arzt erzählt, dass bei ihm das Leder der Liegen für die Patienten immer nach ein, zwei Jahren durch die Putzmittel so spröde ist, dass er es austauschen muss. Das wird ihm nun mit den Tüchern nicht passieren, denn die greifen die Oberfläche ja nicht an.

Gibt es schon Gemeinden, die die Tücher verwenden?

In meiner Heimatgemeinde Wals wird es beispielsweise schon seit einem halben Jahr im Altersheim verwendet. Auch Siegmundsherberg und Altenburg in Niederösterreich haben die Tücher im Kindergarten und der Schule sowie im Gemeindeamt im Einsatz haben und sind sehr zufrieden. Uns ist auch wichtig, dass wir Feedback bekommen. In Wals haben sie die Tücher zum Beispiel ein halbes Jahr probiert und nun habe ich die Rückmeldung vom Schulwart erhalten, dass sie hin und weg sind und die Tücher verwenden. Und sie machen das auch zum Schutz der Kinder vor Allergien und Unverträglichkeiten durch Putzmittel.

Wielange kann ich dieses Tuch verwenden?

Also wenn es jeden Tag verwendet wird, dann sagen wir, es hält ein bis zwei Jahre. Es kann dann einfach leichte Abnützungserscheinungen haben und ist nicht mehr so wirksam wie am Anfang. Aber man kann es sogar in der Waschmaschine waschen und auskochen. Das verändert die Faser nicht.

Wieviel kostet so ein Superfasertuch?

Es sind immer zwei Tücher in jeder Packung. Das größte Tuch mit 40 mal 40 cm kostet 38 Euro, das mit 30 mal 30 cm kostet 34 Euro, das Pocket-Tuch mit 20 mal 20 cm Abmessung kostet 30 Euro und dann gibt es das Tuch auch noch für den Boden. Tuch und Bodenwischer kosten je 48 Euro. Das alles gibt es aber auch im Set für Gewerbe oder Haushalt. Man ist damit viel umweltfreundlicher, hat saubere, bakterienfreie Oberflächen, es ist gut für die Gesundheit und man spart damit auch noch Geld für Putzmittel. Das ist schon ein Wahnsinn.

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