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Kommunalmesse 2019

Das Breitbandbüro des Bundes berichtet

Von 27 bis 28. Juni fand die diesjährige Kommunalmesse in der grünen Steiermark, genauer in Graz, statt. Das mobile Breitbandbüro des BMVIT war mit einem Stand und 4 Mitarbeitern vertreten.

Im Rahmen der Messe konnte trotz der tropischen Temperaturen dieser Tage ein großes Interesse an den Förderprogrammen zum österreichweiten Glasfaserausbau im Rahmen der Breitbandmilliarde verzeichnet werden. Es wurden die geförderte Ausbauprojekte Access, Backhaul, Leerrrohr und Connect vorgestellt. Vor allem das Connect Programm stieß bei den Gemeindevertretern auf großes Interesse und Zuspruch.

Dieses ermöglicht im Bereich von Pflichtschulen, KMUs oder anderen öffentlichen Bildungseinrichtungen welche durch die Gemeinden erhalten werden jene Einrichtungen mit einem Glasfaseranschluss auszustatten und hierdurch einen schnellen Internetzugang zu ermöglichen. Für die Zukunft ist davon auszugehen, dass ausschließlich Glasfaseranbindungen diesen Bedarf befriedigen können.
Projekte können jeder Zeit eingereicht werden – der nächste Einreichstichtag ist der 17.09.2019 - wobei hierbei sogar eine Förderung bis zu 90% bei Schulen und 50% bei KMUs der förderungsfähigen Projektkosten möglich sind bzw. bis zu EUR 50.000 bei Projekten anderer Art pro eingereichtem Projekt.

Im Rahmen des Events konnte an zwei Informationsdesks das neue Kostenschätzungstool „FiNGA“ vorgestellt werden. Dieses ermöglicht eine Schätzung der Ausbaukosten für gesamte Gemeindegebiete mit Glasfaserinfrastruktur und optimiert sowohl auf kürzeste Wege als auch niedrigste Ausbaukosten. Mögliche Ausbaustufen werden dann in Kostenkategorien unterteilt und in Form einer Karte dargestellt. Daraus können dann Schlüsse über die Finanzierbarkeit des Breitbandausbaus in Randlagen von Gemeinden gezogen werden.

Des Weiteren wurden Hilfestellung bei konkreten Problemstellungen in den Gemeinden mit Bezug zu Breitband geben. Im Vordergrund standen Fragen zu Förderungen in den jeweiligen Fördergebieten im Rahmen des Programms BBA2020.

Wir freuen uns auf eine sehr gute Resonanz gestoßen zu sein – mehr als 50 Gemeinden konnten von Experten individuell beraten werden.

Das „Breitbandbüro“ des BMVIT bietet interessierten Gemeinden auch außerhalb solcher Veranstaltungen die Möglichkeit der telefonischen als auch schriftlichen Beratung zu Förderungen und Fördergebieten, sowie einer Kostenanalyse mittels „FiNGA“. Als weitere Serviceleistung fungiert das Büro als Schnittstelle zu den Telekombetreibern. Es besteht auch die Möglichkeit das „Mobile Breitbandteam“, welches sich aus Experten auf dem Gebiet des Breitbandausbaus bildet, in Ihre Gemeinde einzuladen, um eine individuelle Beratung vor Ort durchzuführen. Das Team kann auf einen großen Erfahrungsschatz bei der Beratung auf kommunaler Ebene zurückgreifen und interessierten Personen in einem informativen Vortrag die Vorzüge des Förderungsoffensive näherbringen.


Breitbandbüro des BMVIT als Erstberatungsstelle: telefonisch unter (0)1 711 62 65 0 bzw. (0)800 21 53 59 und per E-Mail an breitbandbuero(at)bmvit.gv.at. Das Breitband-Team der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) erreichen Sie telefonisch unter (0)57755-7500, per E-Mail an breitband(at)ffg.at oder im Web unter www.ffg.at/breitband.

Zu Fragen der Förderungseinreichung, ist die dafür zuständige FFG zu kontaktieren.

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