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Nicht überall wird gleich gewählt: Ein neues Informationsportal der EU klärt auf über Länderspezifika. (© Gabi Eder / pixelio.de)

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Europa

EU-Wahl: Wie wähle ich wo?

Ein neues Informationsportal der EU erklärt Unionsbürgerinnen und -bürgern zentrale Fragen in Verbindung mit der bevorstehenden europaweiten Wahl. Eine gute Erstinformation auch für Gemeinden.

ImVorfeld der bevorstehenden EU-Wahl am 26. Mai 2019 treten unweigerlich einige Fragen auf, die es gilt, noch vor der Wahl zu klären. Wer wird überhaupt gewählt? Wer darf wählen? Wann ist die Wahl überhaupt? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich ein neues Informationsportal der Europäischen Union.

"Wie wähle ich wo?"

Das Portal, getauft auf den Namen "Wie wählen", erläutert auf übersichtliche Art und Weise, wer wo aus welchem Grund wählen darf. Unterteilt in die zwei Menüpunkte "Wie wähle ich?" und "Wie funktioniert die Wahl?" werden alle Fakten zur kommenden Wahl präsentiert.

Der Reiter "Wie funktioniert die Wahl?" beleuchtet dabei die allgemeinen Rahmenbedingungen. Fragen wie "Was ist das europäische Parlament?", "Wie viele Parlamentarier gibt es?", "Welche Fraktionen und Spitzenkandidaten gibt es?" werden hier ausführlich und verständlich behandelt. Der Menüpunkt "Wie wähle ich?" erklärt hingegen die konkrete Rolle des Wählers bei der Europawahl 2019 in den Mitgliedsstaaten.

Länderspezifische Daten und Fakten

Nach Auswahl des jeweiligen Landes erscheint eine detaillierte Auflistung der gültigen Rahmenbedingungen. Grundlegende Thematiken wie Wahlalter werden hier genauso behandelt wie Eintragungen ins Wählerverzeichnis für ausländische Unionsbürger. Es wird also die Möglichkeit geboten, sich auf einer zentralen Seite über alle Charakteristika der bevorstehenden Wahl zu informieren.

Interessant ist hierbei auch der Vergleich mit den anderen Unionsstaaten: Nicht alle zelebrieren den klassischen Wahlsonntag wie die Österreicher und auch die Festlegung des Wahlalters ist nationale Kompetenz.

Kampagne der EU

Bereits seit mehreren Monaten verfolgt die EU eine Kampagne, die den Bürgerinnen und Bürgern die Union ein Stück weit näher bringen soll. Neben dem Zentralen Zugangstor der EU, welches die zentrale Instanz für E-Government auf europäischer Ebene darstellt, wurden in den vergangenen Monaten einige Informationsportale ins Leben gerufen, die gegen das "Mysterium EU" ankämpfen sollen. Auf der Seite befinden sich mehrere Links, die als weiterführende Informationsquellen dienen sollen.

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