09:31 Uhr  //  KW 29  //  Mittwoch, 17. Juli 2019  //  2694 Kollegen online

v.l.n.r.: Generalsekretär Walter Leiss, Präsident Alfred Riedl (Ö. Gembund), Vpräs. Roswitha Glashüttner (Liezen), Tanja Kreer (Straßwalchen), Anna Reitinger (Mühlbach am Hochkönig), Waltraud Brandstetter (Nußdorf am Haunsberg), LH Wilfried Haslauer, Andrea Pabinger (Lamprechtshausen), Vpräs. Sonja Ottenbacher (Stuhlfelden), Gabriella Gehmacher-Leitner (Anif), Präsident Günther Mitterer (S. Gemeindevb.) ©LMZ/Neumayr

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Gemeindebund-Präsident trifft Salzburgs Bürgermeisterinnen

Hochkarätiger Austausch unter Kommunalpolitikern: Mit dabei auch Landeshauptmann Haslauer, die Vizepräsidentinnen des Gemeindebundes und Salzburgs Gemeindeverbands-Chef Mitterer.

Einen kurzen Besuch in Salzburg nutzte Gemeindebund-Präsident Bgm. Alfred Riedl am 6. Mai 2019, um den im März gewählten Bürgermeisterinnen zu gratulieren und mit ihnen über ihre Anliegen zu sprechen. "Es ist mir wichtig, nicht nur von Wien aus auf Bundesebene zu agieren, sondern vor allem in den Bundesländern bei den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern zu sein und mit ihnen über ihre Wünsche, Erfahrungen und Anliegen zu sprechen. Daher besuche ich auch alle Gemeindetage in den Bundesländern", betont Riedl. Für den hochkarätigen Austausch nahmen sich auch Landeshauptmann Wilfried Haslauer, die Vizepräsidentinnen des Gemeindebundes Bgm. Sonja Ottenbacher und Bgm. Roswitha Glashüttner sowie Salzburgs Gemeindeverbands-Präsident Günther Mitterer Zeit.

Vizepräsidentinnen: "Wollen ein deutliches Zeichen für mehr Frauen in der Kommunalpolitik setzen"

Die Anzahl der Bürgermeisterinnen hat sich seit den Stichwahlen am 24. März 2019 von ursprünglich vier auf nun acht Bürgermeisterinnen verdoppelt. "Das ist immer noch nicht viel, aber zumindest ein deutlicher Schritt nach vorne. Wir wollen Frauen in kommunalpolitischen Ämtern fördern und mit der Übernahme der Funktion als Vizepräsidentinnen ein deutliches Zeichen für mehr Frauen in der Kommunalpolitik setzen", sagen die beiden Vizepräsidentinnen des Österreichischen Gemeindebundes Bgm. Sonja Ottenbacher (Stuhlfelden/S) und Roswitha Glashüttner (Liezen/STMK). Die beiden wurden im März auf Initiative von Alfred Riedl vom Bundesvorstand als Vizepräsidentinnen vorgeschlagen und gewählt. Sie nutzten das Treffen auch, um sich mit dem Präsidenten über die Themen sozialrechtliche Absicherung, Pflege und Ärztemangel auszutauschen.

LH Haslauer: "Regelmäßiger Austausch ist mit persönlich sehr wichtig"

"Der regelmäßige Austausch mit den Bürgermeisterinnen ist mir persönlich sehr wichtig und wird auch von der Salzburger Landesregierung vorgelebt. Bürgermeisterinnen übernehmen eine demokratiepolitisch enorm wichtige Aufgabe, weil sie mit Abstand am nächsten an den Bürgern agieren und tagtäglich die Auswirkungen getroffener Entscheidungen vor Ort in den Gemeinden spüren. Ich freue mich über die hervorragende Zusammenarbeit mit unseren Bürgermeisterinnen und bin froh, den Gemeindebund als konstruktiven und verlässlichen Partner zu wissen", so Landeshauptmann Wilfried Haslauer.

Mitterer: "Es braucht mehr Frauen im Bürgermeisteramt"

Gemeindeverbands-Präsident Bgm. Günther Mitterer drückt seine Freude über das Ergebnis der letzten Bürgermeisterwahl im März 2019 aus: "Ich begrüße es sehr, dass wir in Salzburg mehr Bürgermeisterinnen, trotz aller großes Herausforderungen, die das Amt mit sich bringt, haben. Es ist ein gutes Zeichen, dass mit Sonja Ottenbacher nun beim Österreichischen Gemeindebund eine Salzburgerin als Vizepräsidentin vertreten ist. Es braucht mehr Frauen im Bürgermeisteramt und als Gemeindeverband unterstützen wir das gerne."

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