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Gebäudesanierung

Gutes Klima im Hotel Pitter

Den Beweis, dass auch in einem traditionsreichen Haus mitten in der Stadt viel für die Steigerung der Energieeffizienz getan werden kann, liefert das Hotel Pitter im Herzen von Salzburg.

Eine umfangreiche Thermische Gebäudesanierung über den gesamten Gebäudekomplex von insgesamt 11.270 m² mit teils umweltzeichenzertifizierten Dämmstoffen aus Hanf und Zellulose auf den Außenwänden, obersten und untersten Geschossdecken in Verbindung mit einem umfangreichen Fenstertausch ermöglichte eine Einsparung von über 220 Tonnen CO2 pro Jahr.

Um dieses Projekt sinnvoll zu ergänzen, wurde zudem eine Optimierung der Lüftungs-, Klima- und Heizungsanlage durchgeführt. Sämtliche Anlagen können nun individuell geregelt und mit einem Zeitprogramm gesteuert werden. So laufen Heizung und Kühlung nur dann, wenn diese vom Gast benötigt werden. Bei einer geringen Auslastung des Hauses, zum Beispiel in den Konferenzräumlichkeiten, kann die Anlage für einzelne Gebäudeteile auch komplett abgeschaltet werden.

Durch diese Maßnahmen können zusätzlich rund 11 % CO2 eingespart werden. Durch beide Maßnahmen verringert sich der COAusstoß um über 250 Tonnen pro Jahr. Dabei wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern das Hotel konnte optisch aufgewertet und das subjektive Wohlgefühl der Gäste und Mitarbeiter gesteigert werden.

Georg Imlauer, Eigentümer des Hotel Pitter erläutert seine Beweggründe für die Umsetzung dieses recht umfangreichen Projektes: „Für uns als Gastgeber einheimischer aber auch internationaler Gäste ist es wichtig, den Umweltgedanken auch nach außen hin zu tragen und die benötigte Energie, die für den bestmöglichen Komfort unserer Gäste benötigt wird, möglichst ressourcenschonend und effizient einzusetzen. Unterstützt bei der Optimierung und Umsetzung des Projektes wurden wir hierbei von vielen ortsansässigen Professionisten sowie unserem Umweltberater. Sowohl unsere Gäste als auch unsere Mitarbeiter profitieren vom gesteigerten Wohlgefühl in unserem Hause.“

Beide Projekte wurden durch die Umweltförderung im Inland unterstützt. Der Antrag auf Landesförderung wurde im Rahmen der Einreichung bei der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) miterledigt, wodurch es möglich war, ohne maßgeblichen Zusatzaufwand auch eine Förderung durch das Land Salzburg zu vergeben.

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