10:42 Uhr  //  KW 38  //  Freitag, 20. September 2019  //  2417 Kollegen online

Sieger WasserGEMEINDE: 360° Film „Die Reise des Innsbrucker Wassers“ © Innsbrucker Kommunalbetriebe

Sieger WasserBILDUNG: „WER WIE WASser Mitmachbuch“ der Marktgemeinde Lustenau © Marktgemeinde Lustenau

© Lukas Hämmerle

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Neptun Wasserpreis 2019

Innsbruck ist Österreichische Wassergemeinde

Zwei Bürgermeister durften heuer den Neptun Wasserpreis entgegennehmen: Die Marktgemeinde Lustenau gewann in der erstmals verliehenen Bildungskategorie. „WasserGEMEINDE 2019“ ist die Stadt Innsbruck.

Bereits zum elften Mal wurde Mitte März der Neptun Wasserpreis, der österreichische Umwelt- und Innovationspreis rund ums Wasser, verliehen. Das vielfältige Engagement von Österreichs Gemeinden und Städten stand dabei im Mittelpunkt: 

Innsbruck ist Österreichs „WasserGEMEINDE 2019“

Die Tiroler Landeshauptstadt überzeugte mit dem 360°-Filmprojekt „Die Reise des Innsbrucker Wassers“. Die Idee der Innsbrucker Kommunalbetriebe, Bewusstseinsbildung mithilfe von moderner Filmtechnik zu ermöglichen, setzte sich im österreichweiten Online-Voting durch.

Als WasserGEMEINDEN auf Landesebene wurden außerdem Lutzmannsburg (Burgenland), Wöllersdorf-Steinabrückl (Niederösterreich), Engelhartszell (Oberösterreich), Abtenau (Salzburg), St. Radegund bei Graz (Steiermark) und Dornbirn (Vorarlberg) ausgezeichnet.

Lustenau ist Sieger der Bildungskategorie

Die Fachkategorie WasserBILDUNG wurde heuer zum ersten Mal ausgelobt. Etwa 80 Initiativen, Projekte und Aktionen, die mit (Bewusstseins-) Bildung und Wissensvermittlung zum Schutz und zum nachhaltigen Umgang mit Wasser beitragen, bewarben sich.

Eine Fachjury wählte das besondere „Mitmachprojekt“ der Marktgemeinde Lustenau als Preisträger aus: Das „WER WIE WASser Mitmachbuch“ wurde mit dem ersten Platz sowie 3.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Das 80-Seiten starke Mal- und Wissensbuch wurde von Lustenauer Kindern und Erwachsenen gemeinsam gestaltet und stellt Wissenswertes zum Thema Wasser auf lustige und ansprechende Weise zur Verfügung.

Im Rennen um den Hauptpreis setzte sich ein Projekt des Österreichischen Roten Kreuzes für den sicheren Umgang mit Abwasser im Katastrophenfall im Live-Saalvoting durch. Ein Feldlabor zur Fäkalschlammanalyse verhindert die Verbreitung von Seuchen und dämmt langfristige Umweltschäden ein. Der Neptun Wasserpreis wird vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT), der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW), dem Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) sowie den teilnehmenden Bundesländern getragen.

Detaillierte Informationen zu allen Siegerprojekten 2019: www.neptun-wasserpreis.at/projekte/

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