15:25 Uhr  //  KW 28  //  Donnerstag, 09. Juli 2020  //  1201 Kollegen online

Bürgermeisterin Marion Török, die beiden Community Nurses Manuela Springer und Rosa Maria Eglseer, Gemeinderat Manfred Bichler.(Bildquelle: kommunal.at)

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Coronavirus

Pionierprojekt "Community Nurse" bewährt sich in der Krise

Innerhalb von 24 Stunden kam in Zwentendorf an der Donau das Pionierprojekt von so genannten "Community Nurses" voll zum Einsatz. Unter "Vitale Gemeinde – Community Nurses" versteht man ein Netzwerk gut ausgebildeter Pflegekräfte, die in ihren Gemeinden Mitmenschen gerade jetzt bei ihren täglichen Bedürfnissen wie beim Einkaufen, beim Herstellen von Ärztekontakten oder eben auch bei der Pflege, gerade wenn die 24-Stunden-Betreuerinnen aus dem Ausland fernbleiben, hilft.

In Zeiten von Heimquarantäne und dem höheren Bedarf an helfenden Händen, hat sich das Modell "Community Nurse", das Zwentendorf bereits seit drei Jahren umsetzt und auch finanziell unterstützt, als ideal erwiesen.

"Jetzt in der Krise sehen wir, dass sich neben den tollen Projekten auch ein soziales Netzwerk gebildet hat, auf das wir heute zurückgreifen können", erklärt Bürgermeisterin Marion Török.

Aktuelle Hotline für Pflege

Das Team rund um die Pflegexpertin Rosa Maria Eglseer hat nun eine eigene Hotline für die Bürger in Zwentendorf errichtet. Die professionellen Pflegefachkräfte helfen bei Fragen zum Corona-Virus, aber sie stellen auch Kontakte her, sofern jemand andere medizinische Hilfe benötigt.
Koordination für ehrenamtliche Hilfe

Neben diesen akuten Organisationsaufgaben vernetzt und koordiniert die so genannte "Community Nurse" die ehrenamtlichen Hilfsleistungen. Mehr als 16 Ehrenamtliche unterstützen wiederum die "Community Nurses" bei einfachen Tätigkeiten.

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