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Das Bundesministerium für Tourismus will innovative Projekte küren. Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt. ©BMI

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Preise für innovative Tourismusprojekte

Tourismusbetriebe haben wieder die Chance sich für den Österreichischen Innovationspreis Tourismus (ÖIT) 2020 zu bewerben. Die Ausschreibung lockt mit Preisgeldern und kürt Erfolgsbeispiele des österreichischen Fremdenverkehrs.

Im Rahmen des "Plan T - Masterplans für Tourismus" des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus wird 2020 zum fünften Mal in Folge der Österreichische Innovationspreis Tourismus (ÖIT) verliehen. Er steht unter dem Motto "Innovative Mitarbeiterführung und -entwicklung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft" und wurde im Mai 2019 von der ehemaligen Bundesministerin Elisabeth Köstinger ausgelobt. Die Auszeichnung kürt in den beiden Kategorien einzelbetriebliche Initiativen sowie Kooperationen von Tourismus- und Freizeitbetrieben Projekte betreffend modernes Recruiting und attraktivere Gestaltung von Arbeit und Verbleib in der Tourismusbranche.

Nachhaltigkeit im Mittelpunkt

Die Devise des ÖIT ist es, besonders erfolgreiche Beispiele der Tourismus- und Freizeitwirtschaft vor den Vorhang zu holen und mit Preisgeldern zu küren.

Im Mittelpunkt steht dabei die ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit sowie die Komponenten Digitalisierung und wirtschaftliche Tragfähigkeit. Voraussetzung für die Einreichung ist es, dass das Konzept nicht bereits mit dem ÖIT ausgezeichnet wurde. Gute Chancen haben vor allem Initiativen, die touristische Vorbildwirkung und auch die Wirksamkeit ihrer Konzepte vorzeigen können.

Bonuspunkte gibt es für den sinnvollen Einsatz digitaler Technologien. Ein wichtiges Kriterium stellt auch das Vermögen des Projekts dar, Mitarbeiterfluktuation zu reduzieren und die Beschäftigten im Unternehmen zu halten.

Projekte noch bis 29. November einreichen

Bewerber/innen können sich mit dem online erhältlichen Einreichbogen an die jeweilige Landes-Einreichstelle wenden. Bundesländerübergreifende Projekte sind in jenem Bundesland einzureichen, in welchem die Hauptumsetzung erfolgt. Die Bewerbungsfrist ist der 29. November 2019. Danach werden Landessieger ermittelt und an den Bund nominiert. Aus diesen kürt eine ehrenamtlich arbeitende unabhängige Fachjury die Wettbewerbssieger.

Preisverleihung im zweiten Quartal 2020

Im zweiten Quartal des nächsten Jahres (voraussichtlich Mai 2020) werden die Siegerprojekte präsentiert und ausgezeichnet. Pro Kategorie wird es drei Sieger geben, die sich über den Erhalt eines Preisgeldes freuen dürfen. Der erste Platz ist mit 5.000 Euro dotiert, die Zweit- und Drittplatzierten erhalten ein Preisgeld von jeweils 3.000 Euro und 2.000 Euro. Die Auszeichnung erfolgt von der Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus sowie den Landes-Vertretern.

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