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Der Klima- und Energiefonds sucht Ihre Beispiele zur Vermeidung von Kunststoff-Abfall. ©Peter von Bechen/pixelio.de

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Kreislaufwirtschaft

Umfrage zu Vermeidung von Kunststoff-Abfall

Der Klima- und Energiefonds führt eine Umfrage zum Thema "Vermeidung von Kunststoff-Abfall" durch. Beteiligen kann sich jede/r Bürger/in. Am Ende soll die Verbesserung der Wertschöpfungskette erreicht werden.

Die Art und Weise, wie Kunststoffe gegenwärtig verwendet und entsorgt werden, lässt die wirtschaftlichen Vorteile einer stärker "kreislauforientierten" Wirtschaft ungenutzt und schadet der Umwelt. Eines der deutlichsten und alarmierendsten Symptome dieser Probleme sind die Millionen Tonnen von Kunststoffabfällen, die jährlich in den Meeren landen und in der Öffentlichkeit wachsende Besorgnis hervorrufen.

Nachhaltige Strategien zur Veränderung entwickeln

Neue Denkansätze und die Verbesserung der Funktionsweise einer so komplexen Wertschöpfungskette erfordern Anstrengungen und eine verstärkte Zusammenarbeit aller wichtigen Akteure – von den Kunststoffherstellern bis zu den Recyclingunternehmen, Einzelhändlern und Verbraucher/innen.

Im Rahmen des Förderschwerpunkts "Energy Transition 2050" des Klima- und Energiefonds soll ein grundlegendes Verständnis über den sozialen und ökonomischen Wandel für eine bessere Steuerung der Energiewende geschaffen werden.

Jede/r kann mitmachen

Daher wird eine möglichst hohe Beteiligung aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung angestrebt. Die Umfrage kann in wenigen Minuten ausgefüllt werden und dreht sich hauptsächlich um persönliche Haltungen, wie welcher Anlass bzw. welche Motivation zu einer Veränderung des persönlichen Konsumverhaltens geführt hat, welche Anreize notwendig wären, damit Verbraucher und Hersteller weniger Abfälle produzieren und welche erfolgreiche Beispiele/Strategien Sie kennen, die dazu geführt haben, dass Menschen oder Unternehmen ihr Verhalten nachhaltig geändert haben.

Was ist Energy Transition 2050?

Der Förderschwerpunkt "Energy Transition 2050" Stellt sich bewusst der globalen Zielsetzung der "großen Transformation". Diese wird eindringlich in den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen der UN (SDGs) gefordert. Österreichs Energieforschungs- und Innovationsstrategie zielt darauf ab, den Umbau des Energiesystems wirtschaftlich und gesellschaftlich positiv zu nutzen. Forschung und Innovation sollen die Dekarbonisierung des Energiesystems forcieren und zu einer sauberen, sicheren und leistbaren Energiezukunft beitragen. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite der Umfrage.

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