21:33 Uhr  //  KW 30  //  Montag, 22. Juli 2019  //  15 Kollegen online

Vier Start-ups haben die Expertenjury überzeugt v.l.n.r.: Dr. Wolfgang Pichler (Manz), Lena Gansterer (Impact Hub), Mag. Susanne Stein-Pressl (Manz) und Dr. Walter Leiss (Österreichischer Gemeindebund).©Future Law

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MANZ-Challenge

Vier Start-ups für Gemeinden der Zukunft

Wer die Zukunft der österreichischen Gemeinden möglicherweise bald verändern könnte, ist ungewiss. Die vier auserwählten Kandidaten der "Future Village"-Challenge haben aber gute Chancen. Der Gewinner des Gemeinde-Digitalisierungs-Wettbewerbs steht im Oktober 2019 fest.

Beim Start-up-Programm "Future Village" haben sich vier Start-ups unter zahlreichen Bewerbern durchgesetzt. Sie haben mit ihren Lösungen für die innovative Weiterentwicklung der österreichischen Gemeinden im Bereich Digitalisierung die Jury überzeugt.

Innovation für die Gemeinden der Zukunft

"Bei der Auswahl der Gewinnerprojekte war der Jury besonders wichtig, dass die Ideen ein Feld abdecken, in dem derzeit großer Bedarf herrscht. Dort sehen wir das größte Entwicklungspotenzial für die Zukunft", so der Generalsekretär des Österreichischen Gemeindebundes Dr. Walter Leiss. Er ist,  gemeinsam mit Mag. Susanne Stein-Pressl und Dr. Wolfgang Pichler von Manz und Mag. Carina Rumpold vom Österreichischen Gemeindebund, sowie Lena Gansterer von Impact Hub, Teil der Expertenjury.

Oberösterreichisches Start-up unter Top vier

Die vier Unternehmen starten im Juli 2019 in die Future Village Summer School, ein Förderprogramm, bei dem sie von Experten aus Gemeinden und Industrie unterstützt werden. Mit Hilfe von Mentoren werden die Start-ups auf die Arbeit mit Gemeinden vorbereitet und erhalten Schulungen in Bereichen wie Vergaberecht oder IT-Infrastruktur in Gemeinden.

Die Sieger sind:

  • "Mintech", ein dänisches Start-up, das mit ihrer Lösung "Kidsy" die institutionelle (Kinder-)Pflege optimieren will.
  • "RegioHELP", das mit einer Applikation namens "Acceptify" die aktive Bürgerbeteiligung verbessern will, indem es einen direkten Kommunikationskanal zwischen Bürgern und Entscheidungsträgern schafft.
  • "Triply" ist ein Web-Service aus Oberösterreich und bietet automatisierte Mobilitätskonzepte in ländlichen Regionen.
  • "Vialytics" aus Stuttgart bietet eine automatische und kontinuierliche Erfassung des Straßenzustandes mithilfe von vorhandenen Fahrzeugflotten und künstlicher Intelligenz.

Endsieger steht im Oktober fest

Im Rahmen des "Demo Days" am 2. Oktober 2019 präsentieren die Start-ups ihre Ideen für Österreichs Gemeinden vor großem Publikum. Anschließend wird der Endsieger von der Expertenjury gekürt.

Die "Future Village"-Challenge wurde vom Fachverlag Manz, dem Österreichischen Gemeindebund und der Plattform Future Law ins Leben gerufen. Der Wettbewerb sucht innovative Lösungen für die österreichischen Gemeinden und unterstützt junge Start-ups dabei, ihre Ideen umzusetzen.

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