02:40 Uhr  //  KW 23  //  Mittwoch, 03. Juni 2020  //  0 Kollegen online

In Zeiten von verstärktem Arbeiten im Homeoffice, hat der sichere Versand von Informationen enorm an Bedeutung gewonnen. Egal, ob Sie persönliche Daten, Kontodaten oder vertrauliche Informationen an Ihre Geschäftspartner versenden müssen: Sicherheit hat oberste Priorität. Schnell kann es zu Identitätsdiebstahl oder zu missbräuchlicher Verwendung sensibler Daten kommen.

Im Rahmen des Budgetausschusses im Nationalrat brachten die beiden Regierungsparteien am Dienstag den Initiativantrag für das kommunale Investitionsprogramm 2020 ein.

Bürgermeisterin Michaela Wohlfahrt spricht im Interview mit Kommunalnet von schwierigen Entscheidungen, dem Gemeindepaket als große Chance und was es braucht, um auch aus der Krise das beste rauszuholen.

In Zeiten von verstärktem Arbeiten im Homeoffice, hat der sichere Versand von Informationen enorm an Bedeutung gewonnen. Egal, ob Sie persönliche Daten, Kontodaten oder vertrauliche Informationen an Ihre Geschäftspartner versenden müssen: Sicherheit hat oberste Priorität. Schnell kann es zu Identitätsdiebstahl oder zu missbräuchlicher Verwendung sensibler Daten kommen.

Die Coronavirus-Krise stellt eine herausfordernde Situation für die gesamte Bevölkerung sowie die Wirtschaft und Gemeinden dar. Im Vordergrund steht dabei natürlich die Gesundheit - die eigene und die der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ihrer Mitmenschen.

Die Coronakrise ist die größte Krise seit dem zweiten Weltkrieg und stellt eine noch nie dagewesene Ausnahmesituation dar. Um gegenzusteuern braucht es zweifellos Ausnahmelösungen. Um neben der Gesundheit der Menschen, auch deren Arbeitsplätze und damit die Lebensgrundlage vieler zu schützen, hat die Bundesregierung rasch ein umfassendes Hilfspaket in Höhe von insgesamt 38 Mrd. Euro geschnürt. Dieses Paket sorgt dafür, dass unsere Unternehmen wieder rasch durchstarten können.

Im öffentlichen Raum ist die Bekämpfung von ungewolltem Grün prägend für das Bild der Gemeinden, Städte und Dörfer. Gleichzeitig steigt der Druck durch Bürger, Verbände und Politik, diese Aufgabe möglichst schonend und nachhaltig durchzuführen.

Für zahlreiche Einrichtungen wie etwa auch Kinos und Fitnessstudios fällt mit 29. Mai der Startschuss. Hochzeiten und Begräbnisse dürfen mehr Gäste besuchen als zuvor, auch Bestimmungen zu Großveranstaltungen werden gelockert.

Das Sozialministerium sammelt Gesetze, Verordnungen und Erlässe, die im Zusammenhang mit COVID-19 stehen.

Da sich die Rechtslage oft mehrmals täglich ändert, hält der Österreichische Gemeindebund mit rechtlichen Updates und regelmäßigen Presseaussendungen zur Coronakrise die österreichischen Gemeinden auf dem Laufenden.

 

Hier findet sich eine Übersicht der wichtigsten Aussendungen zum Coronavirus:

2. COVID-19-Novelle zur Lockerungsverordnung vom 27. Mai 2020

SARS-CoV-2 Maßnahmen Info: Stand 29. April 2020

SARS-CoV-2 Maßnahmen Entschädigung für Gemeinden Info: Stand 28. April 2020

SARS-CoV-2 Maßnahmen Aktivierung Bildungssystem Info: Stand 27. April ...

Bereits bekannt ist, dass mit den Beherbergungsbetrieben und Freizeiteinrichtungen am 29. Mai auch der Bereich der Kulturveranstaltungen stufenweise wiedergeöffnet wird. Ab 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen erlaubt, ab 1. August mit bis zu 1.000 Personen. Welche genauen Bestimmungen gelten und wie sich die Regeln im Indoor- und Outdoorbereich unterscheiden, skizzierten Gesundheitsminister Rudi Anschober und die neu angelobte Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer am Montag bei einer Pressekonferenz.

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