11:35 Uhr  //  KW 08  //  Mittwoch, 20. Februar 2019  //  2013 Kollegen online

Velden ist die erste große Tourismusgemeinde, die freiwillig einen neuen Weg in der Raumordnungspolitik einschlägt. Dabei handelt man in der Gemeinde nicht nur aus Altruismus, sondern auch um für Bewohner und Touristen weiterhin attraktiv zu bleiben.

Der Radstädter Bürgermeister Josef Tagwercher legt nach 20 Jahren sein Amt nieder. Der 64-Jährige verlässt die Spitze der knapp 5.000 Einwohner-Gemeinde im Salzburger Pongau mit einem weinenden und einem lachenden Auge: "Ich habe in dieser Zeit sehr viel erreichen können", resümiert Tagwercher, der schon vor seiner Amtszeit bereits fünf Jahre lang als Vizebürgermeister tätig war.

In Sachen Infrastruktur ist in den letzten 25 Jahren in Radstadt einiges geschehen. In mehreren Schritten wurde die Kläranlage sowie die Kanalisation erneuert, die Wasserversorgung neu aufgestellt, eine Tiefgarage unter dem Stadtplatz verwirklicht und als letztes großes Projekt der gesamte Ortskern zu einer Begegnungszone umgestaltet.

Vorreiterschule auch Wahlkampf-Thema

Ein besonders großes Projekt war auch Thema des letzten Bürgermeister-Wahlkampfs: Die Volks-, Musik- und Neue Mittelschule wurde komplett neu aufgebaut und zählt seit ihrer Fertigstellung zu den modernsten Schulen Österreichs. "Ich bin sehr stolz auf meine Heimatgemeinde mit ihrer 700 Jahre alten Geschichte", meint Tagwercher, der sich besonders im historischen Ortskern Radstadts wohlfühlt.

Natürlich sei das Bürgermeisteramt voller Herausforderungen, fügt der scheidene Ortschef hinzu, für den es nicht sehr überraschend kommt, dass bei der kommenden Wahl am 10. März 2019 in Radstadt nur ein Kandidat für das Bürgermeisteramt antritt. Schon bei der Listenerstellung über die letzten drei Jahre hinweg habe es sich abgezeichnet, dass es schwierig werden könnte, einen Nachfolger zu finden. Als Zeichen eines aktuellen Trends sieht Tagwercher das nicht.

Mit Zuversicht in die Zukunft

Auch im Jahr 1989 war es schon schwierig gewesen, einen Bürgermeisterkandidaten aufzustellen. Man habe die heutige Situation bereits ...

In Salzburg tritt in jeder vierten Gemeinde bei den anstehenden Kommunalwahlen nur ein/e Kandidat/in für das Bürgermeisteramt an. Die Gründe dafür sind vielfältig, im Vergleich zu den Wahlen 2014 hat sich einiges verändert.

Das »tut gut«-Maskottchen »Fito Fit« - die zentrale Leitfigur zum Thema Kinder-Gesundheit - ist auch 2019 wieder in NÖ Gemeinden unterwegs!

© FRC

Die Zinsindikatoren für variabel verzinste Gemeindefinanzierungen haben in der Regel beginnend mit März 2015 negative Werte erreicht. Diese für Gemeinden grundsätzlich günstige Situation wird leider getrübt, dass die Vorteile der niedrigen bzw. negativen Zinsen (nachfolgend „Negativzinsen“) vielfach nicht an die Gemeinden weitergegeben werden.

Der neue Kurs in der E-Academy von Kommunalnet unterstützt Mitarbeiter, ihr Berufsleben fit und krisenfest zu gestalten.

Das innovative REISSWOLF Secure Mail Service begeistert bereits einige österreichische Gemeinden mit seiner Sicherheit und einfachen Bedienbarkeit. Was schätzt ein Datenschutzkoordinator besonders an dem Service und welchen Nutzen bringt es Ihnen?

Zu einer aktiven Gesprächsrunde rund um das Thema Klimawandel lädt Umwelt Management Austria am 21. Februar 2019. Erstrangige Experten präsentieren Fakten und gehen auf Fragen aus dem Publikum ein.

Torf ist keine nachhaltige Ressource. Auch wenn in vielen Ländern der Abbau in bereits vor langer Zeit entwässerten Moorgebieten stattfindet, so bedeutet die Verwendung dieses fossilen Pflanzenproduktes seine Zersetzung und die damit verbundene Freisetzung von CO2. Es gibt Alternativen!

Gratis Eintritt für Bürgermeister/innen bei der Messe "Bauen und Energie" von 14. bis 17. Februar 2019 in Wien. Zahlreiche Vorträge und Workshops bietet Raum für praktischen Einblick.

LOGIN / NEUANMELDUNG >

 

Benutzername:

Passwort:

 

Neuanmeldung als:

Einzelperson

Gemeinde/Verband