09:36 Uhr  //  KW 51  //  Mittwoch, 19. Dezember 2018  //  2685 Kollegen online

Im Rahmen einer besonderen Gemeinderatssitzung der Gemeinde Himberg im Bezirk Bruck an der Leitha in Niederösterreich gab am 5. Dezember 2018 ein kommunales Polit-Urgestein seinen Rücktritt bekannt. Erich Klein nimmt nach fast 30 Jahren im Amt als Bürgermeister den Hut: Mit Jahresende möchte er die Gebarungen des Ortes an die nächste Generation übergeben.

Kommunalpolitik als Berufung

Bereits 1973 trat der 1946 geborene Himberger in den Gemeinderat ein, sieben Jahre später übernahm er als geschäftsführender Gemeinderat weitere Funktionen und Kompetenzen. Im Jahre 1984 rückte er eine weitere Reihe der Kommunalpolitik nach vorne und bekleidete fortan das Amt des Vizebürgermeisters, ehe er im Oktober 1989 schließlich zum Bürgermeister gewählt wurde. Seitdem hatte er das Amt des Ortschefs ununterbrochen inne und leitete den Industrieort im Süden Wiens durch teilweise anspruchsvolle Zeiten.

Ein Macher

Die Amtszeit des Kommunalpolitikers war geprägt durch bemerkenswerte Entwicklungen: Die schnell wachsende Einwohnerzahl der Gemeinde brachte tiefgreifende Neuerungen in der Infrastruktur mit sich: Klein ermöglichte während seiner Amtszeit neue Wohnbauten, die Erweiterung von Kindergärten und Schulen. "Die Ausübung seiner Funktion war stets vorbildlich", wie es seitens seiner Parteikollegen heißt.

Der gelernte Werkzeugmacher ist, wie er meint, besonders stolz auf die verschiedenen Verkehrsprojekte, die in seiner Amtszeit realisiert wurden: Die Ortsumfahrung, welche das hohe Verkehrsaufkommen aus dem Ortsgebiet leitete, zählt zu den Errungenschaften. Auch der Neubau der Bahnunterführung, durch welche eine gefährliche Eisenbahnkreuzung entschärft wurde, ist einer von Kleins Erfolgen.

Lösungs- nicht problemorientiert

Als persönlichen Stärken ...

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