09:40 Uhr  //  KW 51  //  Mittwoch, 19. Dezember 2018  //  2539 Kollegen online

Das Förderprogramm WiFi4EU, welches die direkte Förderung von WiFi Equipment für Gemeinden vorsieht, wurde vergeben. 129 Gemeinden aus Österreich dürfen sich über die Förderung freuen.

Die verantwortungsvolle Aufgabe Parks, Schulgärten, Straßenbegleitgrün und andere öffentliche Grünraumflächen ökologisch zu bewirtschaften, fällt den Gärtnerinnen und Gärtnern oder Bauhofmitarbeiterinnen und -mitarbeitern zu.

Herzogenburg im Bezirk St. Pölten-Land hat einen neuen Ortschef. Nachdem Altbürgermeister Franz Zwicker Anfang November 2018 nach zwölf Jahren im Amt seinen Rücktritt bekanntgab, war rasch ein Nachfolger für das Amt des Ortschefs gefunden. Der bisherige Vizebürgermeister Christoph Artner rückte in die erste Reihe nach vorne.

"Kein Einschnitt"

Christoph Artner übernahm mit 17. November 2018 das Amt des Ortschefs von seinem Vorgänger Zwickl, als dessen Stellvertreter er bereits seit sechseinhalb Jahren fungierte. Auf die Frage, ob er sich schon gut in die neue Position eingearbeitet hat, erklärt der 32-Jährige: "Ich habe das Amt des Vizebürgermeisters bereits seit über sechs Jahren inne - dementsprechend vertraut bin ich natürlich mit den Vorgängen und Aufgaben des Bürgermeisters." Er führt weiter aus: "Es soll jetzt durch diesen Wechsel kein Einschnitt spürbar sein, wir werden den Ort ganz normal weiterführen." So ist der Plan, sich bis zu den Gemeinderatswahlen 2020 mit der Arbeit vertraut zu machen, um dann als Spitzenkandidat ins Rennen um den Sitz des Bürgermeisters zu gehen.

Eigenes Kapitel in Herzogenburg beginnen

Auch wenn durch die bereits stattgefundene Arbeit die "Tücken" des Amts weitgehend bekannt sind,  möchte Artner davon absehen, einfach nur die Arbeit von Vorgänger Zwicker weiterzuführen: "Ich will ganz klar Herzogenburg meine eigene Handschrift aufdrücken und meine eigenen Ideen und Ambitionen verwirklichen. Franz Zwicker hat lange Zeit wirklich gute Arbeit geleistet, doch nun möchte ich mein eigenes Kapitel beginnen."

Insgesamt erhielt Artner 26 der 33 Stimmen bei der entscheidenden Wahl im Gemeinderat. Über das mehrheitliche Votum freut sich der neue Ortschef: "Sicherlich ist das ein Vertrauensvorschuss - ...

Auf der Videoplattform auf Kommunalnet finden Sie allerlei wissenswertes zu unterschiedlichen Themen.

Die Salzburger 7.000-Einwohner-Gemeinde Kuchl trauert um ihren Bürgermeister Andreas Wimmer. Er verstarb am 8. Dezember 2018 nach langer Krankheit. Der 61-Jährige war seit 2004 Bürgermeister. Davor war er zehn Jahre lang Gemeindevertreter.

Bei der Bevölkerung beliebt

Wimmer, der tief in den Vereinen der Gemeinden verwurzelt war, musste sich bei seinem Antritt 2004 noch einer Stichwahl gegen FPÖ-Kandidaten Stefan Weiß stellen. Bei den darauffolgenden Wahlen quittierten die Bürger die Arbeit ihres Bürgermeisters mit tollen Ergebnissen: 2009 setzte er sich gegen vier Gegenkandidaten im ersten Wahlgang mit über 60 Prozent durch und 2014 schaffte er Gleiches gegen drei Gegenkandidaten.

"Mit Leib und Seele Kommunalpolitiker"

Vizebürgermeisterin Carmen Kiefer übernimmt nun interimistisch die Amtsgeschäfte. Andreas Wimmer zollt sie höchsten Respekt: "15 Jahre hat er als Bürgermeister mit großem Engagement, persönlichem Einsatz und Leidenschaft die Marktgemeinde Kuchl gestaltet. Bürgermeister Andreas Wimmer war mit Leib und Seele Kommunalpolitiker. Er war eine prägende Persönlichkeit, die sich immer für das Wohl seiner Bürger und auch über die Gemeindegrenzen hinaus für alle eingesetzt hat. Mit ihm verlieren wir einen wunderbaren, einzigartigen und lieben Menschen, Kollegen und Vorgesetzten. Er hinterlässt eine tiefe Lücke in der Gemeinde Kuchl."

Wie lange Vizebürgermeisterin Carmen Kiefer die Amtsgeschäfte führen wird, ist noch unklar. Aufgrund seiner Krebserkrankung erklärte Andreas Wimmer schon im Vorfeld, dass er nicht mehr zur Wahl im März antreten wolle. Gemeinderat Thomas Freylinger, der sich als sein Nachfolger den Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen gestellt hätte, könnte also auch schon vor den regulären Wahlen in einer Gemeinderatssitzung mit der absoluten Mehrheit der ...

Im Rahmen der Initiative „Europa fängt in der Gemeinde an“ informierten sich 25 Europa- Gemeinderätinnen und -räte von 26. bis 28. November 2018 in Brüssel in Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern über den Status quo verschiedenster richtungsweisender EU-Themen.

Schutzausrüstungen, die nun für die Schadholzaufarbeitung nach den extremen Wetterbedingungen in ganz Österreich gebraucht werden, werden wieder von der Sozialversicherungsanstalt der Bauern gefördert. Dafür sind von Gemeinden ausgestellte Schadensbestätigungen notwendig.

Die Gemeinde Franking in Oberösterreich ruft durch seinen Namen allerlei Fragen auf: Welcher Frank war der Namensspendende? Gehörte der Ort einmal zum großen Frankreich, oder handelt es sich vielleicht sogar um eine französische Enklave?

Im Rahmen der Initiative „Europa fängt in der Gemeinde an“ informierten sich 25 Europa- Gemeinderätinnen und -räte von 26. bis 28. November 2018 in Brüssel in Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern über den Status quo verschiedenster richtungsweisender EU-Themen.

Die Initiative "Innovationsfördernde öffentliche Beschaffung" sucht innovative Projekte der öffentlichen Beschaffung und im Zuge dessen spannende Lösungen von Unternehmen.

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