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Aufgrund der seit Juli geltenden automatischen Arbeitnehmerveranlagung ist nun das September-Aufkommen an veranlagter Einkommensteuer um 80 Prozent eingebrochen, womit die November-Vorschüsse um rund 4 Prozent geringer ausfallen.

Ein Rundschreiben an alle Schulen Salzburgs zum Thema Schulgeldfreiheit hat für Verunsicherung gesorgt. Demnach dürfen für die Beiziehung von externen Referenten in den Unterricht keine Kostenbeiträge eingehoben werden. Was bedeutet eigentlich Schulgeldfreiheit und wie weit reicht sie?

Über das Formular-Bestellservice des Finanzministeriums in Kooperation mit kommunalnet können größere Mengen Formulare für Gemeinden bestellt werden. Bestellen Sie bis 31.10. 2017, und diese werden noch vor dem Jahreswechsel zugestellt.

© eNu-Komarek

Niederösterreichs Gemeinden setzen beim eigenen Fuhrpark verstärkt auf e-Mobilität. Die große Nachfrage hat dazu geführt, dass das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ der Energie- und Umweltagentur NÖ e-Fahrzeuge für alle Gemeinden und die Abteilungen des Landes NÖ sowie landesnahe Organisationen ausschreibt.

Erstmals hielt ein Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen eine Rede zur Lage der Union aus lokaler und regionaler Sicht. Dabei lag der Schwerpunkt auf Gemeinden und den Herausforderungen der kommenden Jahre.

Das Eschensterben erreicht neue Dimensionen: In Tulln mussten rund 4.000 Eschen geschlägert werden, weil die Gefahr, dass diese unkontrolliert umfallen, zu groß war. Allein das verursachte Kosten in Höhe von 260.000 Euro. Dabei ist die Wiederaufforstung noch nicht inbegriffen. Bei einem Baumpflanzfest wurden 100 Bäume wie Stieleiche, Schwarzpappel, Walnuss und andere Arten wieder neu gepflanzt, damit der Wasserpark, ein Auland mitten im Zentrum Tullns, bald wieder in neuem Grün erstrahlen kann.

Doch Tulln ist nicht die einzige Gemeinde, die für die Sicherheit der Bürger eine große Anzahl an Eschen fällen musste. In Hallein wurden im Juli 120 Bäume gefällt - teilweise war sogar Gefahr im Verzug.

Die Gemeinde Bocksdorf hat im Zuge der burgenländischen Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen einen neuen Bürgermeister gewählt. Franz Pelzmann gelang als Kandidat der SPÖ mit 77,53 Prozent der Wahlstimmen auf Anhieb der Sieg. Nachdem Langzeit-Bürgermeister Adolf Schabhüttl von der Liste Bocksdorf nicht mehr als Kandidat antrat, trat als Pelzmanns Konkurrent Hannes Luisser von der ÖVP zur Wahl an.

Bereits im Vorfeld Favorit

Pelzmann wird die 800-Einwohner-Gemeinde im Bezirk Güssing nun für die nächsten fünf Jahre leiten. Er freut sich über den großen Zuspruch der Gemeinde und ist stolz auf sein Team, das sich aus vielen jungen Kandidaten zusammensetzt. Für Altbürgermeister Schabhüttl war es bereits im Vorfeld klar, dass der alteingesessene Bocksdorfer Pelzmann die besseren Chancen bei der Bürgermeisterwahl haben würde. "Ich habe dennoch nicht mit so einem überragenden Ergebnis gerechnet", so der neue Bürgermeister. 

Politisch ist Pelzmann bereits seit 20 Jahren aktiv. Begonnen hat der Werdegang im Ortsausschuss der SPÖ-Bocksdorf. Seit 14 Jahren ist er bereits im Gemeinderat und seit 2012 im Gemeindevorstand mit dabei. Im Jänner 2017 übernahm der 53-Jährige das Vizebürgermeisteramt. Die Angelobung des Bürgermeisters fand am 10. Oktober 2017 im Technologiezentrum Güssing statt.

Zeit in der Heimat

Pelzmann wurde am 9. November 1963 in Güssing geboren und besuchte nach der Volksschule in Bocksdorf die Hauptschule Stegersbach. Nach der Polytechnischen Schule folgte der Abschluss der Lehre als Elektroinstallateur. 1984 nahm er nach dem Präsenzdienst eine Stelle in der damaligen Technologiefirma "Verdichter Oe" an. 

Der Vater dreier Kinder ist verheiratet und unternimmt in seiner Freizeit gerne Ausflüge mit der Familie oder er geht der Arbeit ...

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