10:10 Uhr  //  KW 29  //  Mittwoch, 18. Juli 2018  //  2023 Kollegen online

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Melk hat nach fast 14 Jahren einen neuen Bürgermeister. Sein Name ist Patrick Strobl und er wurde am 12. Juli 2018 in das Amt des Stadtchefs gewählt. Strobl folgt damit auf Thomas Widrich, der im Juni seinen Rücktritt als Bürgermeister bekannt gegeben hatte. Er wurde von ihm als Nachfolgekandidat vorgeschlagen und galt somit schon lange als logischer Favorit.

In Widrichs Fußstapfen treten

Seit 2004 hatte Widrich das Amt des Bürgermeisters inne. Ein wichtiges Ziel von ihm war, Melk zu stärken und für die Zukunft weiter auszubauen. Dies wurde auch umgesetzt, wie die aktuelle Kaufstromanalyse belegt. Melk liegt darin wieder auf Platz eins im Bezirk. Eine der wichtigsten Eigenschaften eines Bürgermeisters ist für Widrich das Zuhören: "Sich Zeit zu nehmen für Dinge die auf den ersten Blick sehr klein sind, für den Bürger aber Großes bedeuten." Dies sieht er auch in seinem Nachfolger, den er schon seit vielen Jahren kennt: "Patrick Strobl ist ein Mensch der sorgsam mit Verantwortung umgeht und dem das Miteinander besonders wichtig ist."

Jüngster Bürgermeister von Melk

Als gebürtiger Melker kennt Patrick Strobl seine Stadtgemeinde in- und auswendig. Nicht zuletzt durch die bisherige Funktion als Stadtrat für Raumordnung kann er auf ein großes Wissensspektrum zurückgreifen und dies in der Stadtgemeinde künftig umsetzen. In die Politik zog es ihn bereits im Alter von 15 Jahren durch die JVP Melk. Seit 2015 wurde er darüber hinaus Stadtparteiobmann der ÖVP und seit zwei Jahren war er zusätzlich im Gemeinderat vertreten. Daher ist es wenig verwunderlich, dass der 31-Jährige nun den Rang als jüngster Bürgermeister einer Bezirkshauptstadt und gleichzeitig jüngster Bürgermeister von Melk einnimmt. Auch privat passt bei Strobl alles. Der gelernte Elektro-Anlagentechniker und Versicherungskaufmann ist ...

Mit vom Bund zugesagten 110 Millionen Euro ist ein Ausbau, wie es die Regierung anstrebt, nicht möglich, kritisiert Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl. Er fordert eine rasche Lösung, damit die Gemeinden schnellstens wieder Planungssicherheit haben.

Immobilienwerte sind keine Hausnummern: Von Daten zum Immobilienmarkt bis hin zu Immobilienvergleichen – das "ZT datenforum" bietet Gemeinden Unterstützung beim Immobilienmanagement.

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Die „Internationalen Salzburger Verkehrstage“ (15.-17. Oktober) bieten heuer bereits zum 16. Mal einem internationalen Fachpublikum aus dem Bereich „Verkehr & Mobilität“ eine umfassende Informations- und Gesprächs-Plattform zu brennenden Mobilitätsthemen. Diesmal im Fokus: der touristische Verkehr.

Aufgrund einer für ihn ausweglosen Situation verkündet Franz Koller mit 19. Juli 2018 seinen Rücktritt als Bürgermeister der steirischen Gemeinde Gleinstätten. Nach 15 Jahren im Amt blickt er auf eine ereignisreiche Zeit mit Höhen aber auch Tiefen zurück.

20 Jahre im Gemeinderat und 13 Jahre Bürgermeister

Der gebürtige Pistorfer verbrachte seine Schulzeit im damaligen Nachbarort Gleinstätten. Nach seiner Ausbildung in einer landwirtschaftlichen Schule war Koller später zuhause als hauptberuflicher Landwirt tätig. Den Sprung in die Politik wagte er bereits früh und zwar schon 1985. Nach 20 Jahren im Gemeinderat ließ er sich schließlich 2005 als Bürgermeisterkandidat von Pistorf aufstellen. "Damals habe ich kandidiert, weil ich gefragt wurde und mir gedacht habe ich werde es mal versuchen." Daraufhin war er zehn Jahre Bürgermeister von Pistorf und ab 2015 von der Fusionsgemeinde Gleinstätten.

Fusion zur Marktgemeinde Gleinstätten

2015 setzten die Gemeinden Pistorf und Gleinstätten den entscheidenden Schritt und fusionierten zur Marktgemeinde Gleinstätten. Die beiden Orte waren schon seit langem miteinander verbunden und arbeiteten in vielen Bereichen zusammen. Im Zuge der Steiermärkischen Gemeindestrukturreform war die Fusion somit ein logischer Schritt.

Brennpunkt Haus der Musik

Seit langem herrschte die Diskussion über die Nutzung des Musikhauses in der fusionierten Gemeinde. Ursprünglich war eine gemeinsame Nutzung von den Musikkapellen aus Pistorf und Gleinstätten vorgesehen. Schon von Beginn an gab es jedoch Konflikte, beispielsweise Terminkollisionen oder die Forderung einer alleinigen Beanspruchung durch eine Seite. Alle Schlichtungsversuche scheiterten und somit konnte bislang keine Einigung erzielt werden. Drei Jahre lang versuchte Koller laut ihm ...

Im Rahmen der Umsetzung der DSGVO hat jede Gemeinde eine gesetzliche Verpflichtung, ihre Mitarbeiter im richtigen Umgang mit Daten zu schulen. Andernfalls könnte der Bürgermeister oder Amtsleiter im Schadensfall haftbar gemacht werden.

Weil bereits die Hälfte aller österreichischen Schmetterlingsarten in ihrem Bestand vom Aussterben bedroht oder gefährdet ist und die Schmetterlingsforschung zu wenige Daten hierzu hat, rufen Blühendes Österreich und GLOBAL 2000 heuer bereits zum zweiten Mal von 12. Juli bis 05. August 2018 zur sommerlichen Schmetterlingszählung in Österreichs Gärten auf.

Gelegentlich bauen Wespen ihre Nester dort, wo Menschen häufig vorbeigehen oder zu tun haben. Etwa in Rollokästen, bei Hauseingängen oder Gartenhütten. Kommt man den Tieren zu nahe, fühlen sie sich bedroht, verteidigen ihr Nest und stechen.

So unerwartet der Amtsantritt war, so geplant läuft nun der Rücktritt ab. Nach neun Jahren verlässt Wolfang Degeneve den Waizenkirchener Chefsessel. Aus gesundheitlichen Gründen legt er das Bürgermeisteramt der 3.800-Einwohner-Gemeinde in Oberösterreich mit 1. August 2018 vorzeitig zurück.

Überraschend Bürgermeister

Der geborenen Waizenkirchener absolvierte nach dem Gymnasium die Pädagogische Akademie in Linz, wo er eine Ausbildung zum Hauptschullehrer absolvierte. Danach arbeitete er zunächst in Peuerbach und seit 1984 in der eigenen Gemeinde als Lehrer. Seine politische Karriere eröffnete sich 1997, als er eine fünfjährige Periode im Gemeinderat antrat. Zwischen 2001 und 2003 fungierte er als Gemeindevorstand und Kulturreferent. Ab 2003 war Degeneve schließlich Fraktionsobmann der VP. Das Amt des Bürgermeisters kam für ihn dennoch eher unvorbereitet. 2009 trat nämlich der damalige Landtagsabgeordnete Josef Mayr überraschend aus der Politik zurück. "Ich war damals Parteiobmann und bin von den Kollegen gebeten worden, das Amt zu übernehmen. Damals habe ich aber nicht mit der Situation gerechnet."

Wirtschaftsstandort und Kinderbetreuung zentrale Projekte

Nichtsdestotrotz hat sich in den neun Jahren vieles bewegt. Es wurden Arbeitsplätze geschaffen und die Kommunalsteuer hat sich um mehr als die Hälfte gesteigert. "Mir war es wichtig, dass sich die Gemeinde vor allem aus wirtschaftlicher Sicht positiv entwickelt." Auch die Bevölkerung ist wieder gewachsen. Nachdem Degeneve selber Lehrer ist, war ihm außerdem die Ausstattung der Schulen ein wichtiges Anliegen. Darüber hinaus wurde der Kindergarten erweitert und eine Krabbelstube errichtet. Nach wie vor schreibt der zweifache Familienvater der Kinderbetreuung in den Gemeinden einen hohen Stellenwert zu.

Geduld und Offenheit als ...

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