17:11 Uhr  //  KW 33  //  Sonntag, 20. August 2017  //  8 Kollegen online

"Im Herzen der Demokratie" ist zwar eine Nachschau einer Veranstaltung im Parlament, aber dieses Buch geht über eine reine Nacherzählung weit hinaus. Es wurde mit viel Liebe zum Detail gestaltet und regt die eigenen Gedanken zum Thema Demokratie auf spielerische Art an.

Viele Gemeinden haben mittlerweile schon auf ein elektronisches Kassensystem umgestellt. Doch in Nebelberg werden bei kleineren Beträgen, die bar bezahlt werden, noch Kassen-Quittungsbelege ausgestellt. Problem: Der Vorrat an Blöcken geht dem Ende zu und neue kosten das doppelte.

So viele Bürgermeisterinnen wie noch nie nutzten das zweitägige Treffen zum Austausch und der Besichtigung der Vorarlberger Vorzeigebeispiele.

Was Digitalisierung und neue Informations- und Kommunikationstechnologien für die Gemeinden bedeuten können, schlüsselte Peter Filzmaier auf.

"Digitalisierung in der Finanzwelt – Was hat der Kunde davon?" Alois Steinbichler, Kommunalkredit-Chef und Mitveranstalter der Kommunalen Sommergespräche, widmete sich in seinem Impuls den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Finanzwesen.

37,5 Grad in Haag, aber die Gemeindebediensteten schwitzen nicht. Eine Klimaanlage sorgt für angenehme 22 Grad. Doch nicht überall bleibt der Gemeindealltag Anfang August "schweißfrei". Wir haben nachgefragt!

Siegendorf im nördlichen Burgenland hat 2017 ein Projekt zur Digitalisierung von Bauplänen gestartet. Bisher gibt es zwölf digitale Bauakten. Ziel ist es, künftige Bauvorhaben zu erleichtern.

Zwischen Katzenfotos, Shitstorms und Information - wie funktioniert Kommunikation über Social Media auf lokaler Ebene? Das war Inhalt des Forums 1 mit Werner Beninger, Inhaber und Geschäftsführer der PR-Agentur Milestones in Communication.

Weder von oben herunter, noch von unten hinauf wird der digitale Wandel funktionieren. Es braucht eine gemeinsame Kraftanstregung von vielen Seiten. Auch die Gemeinden spielen dabei eine wichtige Rolle, sind sich die Experten des Forums 4 Anke Knopp und Bgm. Christoph Meineke sicher.

Seit zehn Jahren fordert der Gemeindebund einen Masterplan, um der zunehmenden Schieflage zwischen urbanen und ländlichen Gebieten Einhalt zu gebieten. In einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung liegt nun ein über 100-seitiger Masterplan für den ländlichen Raum vor.

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