05:26 Uhr  //  KW 17  //  Montag, 24. April 2017  //  2 Kollegen online

Der Tatbestand der fahrlässigen Tötung ist erfüllt, befand das Landesgericht Eisenstadt im Prozess rund um den Tod von Neubergs Bürgermeister. Der behandelnde Chirurg wurde zu einer Strafe von 18.000 Euro verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Integration geschieht nicht einfach von selbst, sie ist aber eine schaffbare Aufgabe. Zum Thema "Gelungene Beispiele der Integration von Flüchtlingen in Gemeinden" findet am 12. Mai 2017 eine Fachtagung statt. Integrationsexperten (u.a. Mag. Marika Gruber) geben Beispiele aus der Praxis.

Vorarlberg ist das derzeit letzte Bundesland, das Verschärfungen bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung beschlossen hat. Wir geben Ihnen einen Überblick über die unterschiedlichen Regelungen in den Bundesländern.

Die Gemeinde Podensac freut sich auf eine österreichisch-französische Freundschaft. Der gute Wein ist nur einer der vielseitigen Vorzüge einer Gemeindepartnerschaft - Podensac ist zudem die Geburtsstätte des berühmten "Lillet" Likörs. Interessierte Kommunen sind aufgerufen sich zu melden!

Die EU-Kommission gibt in ihrem neuesten Papier zur Kreislaufwirtschaft Recycling deutlichen Vorrang. Nur mehr nicht verwertbarer Restmüll soll in Zukunft verbrannt werden.

Musikkapellen aus dem ganzen Land können sich und ihr Können bei der "Sonntagsmusik" im Wiener Wurstelprater vorstellen. Jede Menge Publikum ist garantiert, anmelden kann man sich ab sofort!

Um langzeitarbeitslosen Über-50-Jährigen neue Perspektiven zu geben, möchte die Bundesregierung, dass die Gemeinden 20.000 Menschen dieser Altersgruppe beschäftigen. Allerdings auf zwei Jahre befristet. Gemeindebund-Chef Alfred Riedl begrüßt das Vorhaben grundsätzlich, zeigt aber auch die Hürden aus kommunaler Sicht auf.

Nach fünfzehn Jahren kommt es in Rohrbach bei Mattersburg zu einem Wechsel an der Gemeindespitze. Günter Schmidt übernimmt das Bürgermeisteramt von seinem Vorgänger Alfred Reismüller. Der Rohrbacher Gemeinderat hat ihn in der Gemeinderatssitzung am 8. März 2017 mit 15 von 20 zwanzig Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt.

Die Burgenländische Gemeindeordnung macht es möglich, dass beim Rücktritt eines Bürgermeisters innerhalb eines Jahres vor der nächsten Wahl, dieser vom Gemeinderat und nicht von den Bürgern zu wählen ist. Bis zum Ende der Legislaturperiode und den Wahlen im kommenden Herbst wird Schmidt die Gemeinde leiten, um danach für die SPÖ Rohrbach als Bürgermeister zu kandidieren.

Mit Vernunft und Nachhaltigkeit

Der ehemalige Bürgermeister Alfred Reismüller hat in den 15 Jahren seiner Amtszeit viele seiner Ziele umgesetzt. "Es war mir besonders wichtig, mit den finanziellen Mitteln umsichtig, sparsam und nachhaltig umzugehen", sagt der Altbürgermeister über seine Zeit in der Gemeinde. "Um sich nicht in Abhängigkeiten zu begeben, ist ein finanzieller Spielraum für eine Gemeinde besonders wichtig", resümiert der knapp 60-Jährige.

Die Grenzgemeinde im Bezirk Mattersburg hat über 2.700 Einwohner und kann einen leichten aber stetigen Bevölkerungszuwachs verzeichnen. Die Rohrbacher werden in der Region seit langer Zeit "Gansbären" genannt. Woher der Spitzname kommt, darf gemutmaßt werden. Nur so viel: In der Vergangenheit galten die Rohrbacher wohl als aufbrausend wie Gänse.

Zusammenarbeit als Mittel zum Erfolg

Nun hat Günter Schmidt die Nachfolge als Ortschef übernommen. Er war zuvor bereits 15 Jahre im Gemeinderat tätig und engagiert. Zuletzt war er Bauausschussobmann. Es gibt kein Projekt der letzten Jahre, in das Schmidt nicht ...

Obstbäume im öffentlichen Raum und jeder darf zugreifen und kostenlos Früchte genießen. Das "ObstStadt" Projekt aus Wiener Neustadt wird mittlerweile in viele Gemeinden "exportiert".

Die Wahl eines neuen Bundespräsidenten bedeutet für alle Schulen auch, dass die Porträts ausgetauscht werden müssen. Für die Bestellung der Fotos sind die Schulerhalter zuständig. In Niederösterreich und dem Burgenland muss das Foto auch in den Kindergärten ausgetauscht werden.

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