05:35 Uhr  //  KW 17  //  Montag, 24. April 2017  //  3 Kollegen online

Der Tatbestand der fahrlässigen Tötung ist erfüllt, befand das Landesgericht Eisenstadt im Prozess rund um den Tod von Neubergs Bürgermeister. Der behandelnde Chirurg wurde zu einer Strafe von 18.000 Euro verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Was eigentlich ein Mittel der Völkerverständigung ist, wird nun in die Tagespolitik hineingezogen. Weil türkischen Politikern der Auftritt in Rotterdam untersagt wurde, eskalieren seit Tagen die diplomatischen Beziehungen beider Länder. Diese gipfeln vorerst in einer einseitigen Kündigung der Städtepartnerschaft.

Die Gemeinderatswahl in Graz brachte drei Sieger hervor: Siegfried Nagl mit seiner ÖVP konnte sogar noch zulegen, die KPÖ konnte ihr Rekordergebnis von 20 Prozent im Jahr 2012 sogar noch leicht ausbauen und die NEOS schafften den Einzug in den Gemeinderat.

In Salzburger Flachgau werden drei Bezirksgerichte zusammengelegt. Im Lungau bleibt das Tamsweger Gericht erhalten. Thalgau, Neumarkt und Oberndorf werden die künftig leerstehenden Gebäude zum Kauf angeboten.

Peuerbach und Bruck-Waasen werden sich freiwillig fusionieren. Dafür haben sich die Bürger der beiden Gemeinden im Rahmen einer Volksbefragung ausgesprochen. In Steegen hingegen war die Mehrheit für die Selbstständigkeit.

Dass man Abwanderung auch in ländlichen Gemeinden nicht einfach hinnehmen muss, beweist die Gemeinde Fliess in Tirol. Gemeinsam mit den Bürgern startete der Ort eine Vielzahl an Projekten und kämpft so erfolgreich gegen sinkende Einwohnerzahlen an.

Rasantes Wirtschaftswachstum, aber großer Aufholbedarf in der Infrastruktur. Das ist die Bilanz einer Delegation heimischer Bürgermeister, die die slowakischen Nachbarn besuchte.

Weil er in der Gemeinderatssitzung ausgeplaudert hatte, wer mit den Abgabenzahlungen im Rückstand war, wurde der Bürgermeister der Gemeinde Stall im Mölltal nun wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses zu einer Strafe von 7.500 Euro schuldig gesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Außerordentliche Landeskonferenz des SPÖ-GVV im Burgenland: Rund 400 Delegierte schworen sich auf die bevorstehenden Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen ein. Außerdem verabschiedeten sie zwei Anträge zum Gemeinderechtspaket und dem Finanzausgleich mit großer Mehrheit.

Als Statutarstadt hat Waidhofen an der Ybbs nicht mit den anderen Gemeinden am 25. Jänner 2015 einen neuen Gemeinderat gewählt. Die reguläre Wahl wird in der 11.400-Einwohner-Gemeinde daher am 29. Jänner 2017 durchgeführt.

LOGIN / NEUANMELDUNG >

 

Benutzername:

Passwort:

 

Neuanmeldung als:

Einzelperson

Gemeinde/Verband