08:53 Uhr  //  KW 21  //  Montag, 21. Mai 2018  //  8 Kollegen online

Zur Befüllung der noch „leeren“ Felder im zentralen Wählerregister betreffend der Zuordnung der Gebäudeobjekte zu Wahlsprengeln wird ersucht, dass Gemeinden und Städte ihre Wahlsprengel-Zuordnungsdaten bis 31. Mai 2018 dem Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV) übermitteln.

Ein bekanntes und beliebtes Vorurteil, das den Tirolern anhaftet ist, dass sie Ecken und Kanten haben und nicht davor scheuen diese auch zu zeigen. Schenkt man dem Glauben verwundert es nicht, dass die Stadt Landeck in Tirol liegt. Sie hat allerdings weit mehr zu bieten als schelcht gelaunte Einwohner.

An einer Biegung des Inn

Mit 7.700 Einwohnern ist Landeck die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks im Oberinntal und damit Teil der tourismusintensivsten Region Tirols. An einer Biegung des Inn gelegen, ist auch die Namensherkunft schnell geklärt, obwohl dieser ursrpünglich auf eine ehemalige Gemeinde zurückgeht.

Im Jahr 1900 wurden die Gemeinden Angedair (rechts des Inn) und Perfuchs (links des Inn) zu Landeck vereinigt. Angedair hat eine indogermanische Herkunft und bedeutet "Ort, wo es eine Biegung gibt", auf gut deutsch (bzw. tirolerisch) also Landeck.

Funde aus der Bronzezeit

Zahlreiche Ausgrabungen lassen auf eine rege Siedlungstätigkeit schließen. Ein Dolch, der an der Innbrücke gefunden wurde, geht bis in die Bronzezeit zurück und wurde wahrscheinlich als Flußopfer gespendet. Funde aus der Römerzeit sprechen dafür, dass sich im Landecker Talkessel ein Dorf mit einer Raststation befand.

 

Eine weit in die Vergangenheit reichende Geschichte weist auch die Pfarrkirche der Stadt auf. Diese wurde zwar vergleichsweise spät, nämlich 1770, erstmals urkundlich erwähnt. Funde, die 2012 bei Ausgrabungen sichergestellt wurden, zeigen aber, dass sich bereits im 5. Jahrhundert eine Vorgängerkirche am gleichen Standort befand.

Entdeckt wurden außerdem Silberringe mit christlichem Kreuz, ein Reitersporn asu Bronze und eine Halskette mit vergoldeten Hülsen aus frühchristlicher Zeit.

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©Nicolas Herrbach/Fotolia

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Für viele ist der Weg in den Bürgermeistersessel von langer Hand geplant und wohl überlegt. Für Herbert Schönberger in St. Konrad im Almtal war der Antritt zur Bürgermeisterwahl zwar überlegt, aber nicht wirklich geplant. "Durch meine rege Vereinstätigkeit im Ort bin ich da eher hineingewachsen", erklärt der 45-Jährige.

Seit 25 Jahren in St. Konrad

So beherzt wie sich der zweifache Familienvater für den 1.100-Einwohner-Ort im Traunviertel einsetzt, könnte man glauben, er sei sein Heimatort. Dabei führte Schönberger die Liebe vor 25 Jahren nach St. Konrad. Geboren und aufgewachsen ist er im benachbarten Laakirchen.

Nach seiner schulischen Ausbildung hat Schönberger dort die Lehre zum Karosseriespengler abgeschlossen. Seine berufliche Laufbahn hat sich nach dem Umzug allerdings in eine andere Richtung entwickelt. Angefangen als Veranstaltungstechniker im Toscana Congress in Gmunden, hat sich Schönberger mit der Zeit im Betrieb hochgearbeitet. Nachdem er für den Einkauf und die Koordinierung des Personals zuständig war, wurde er in den Betriebsrat gewählt. 

Vom Betriebs- in den Aufsichtsrat

Der Toscana Congress wurde von der oberösterreichischen Seilbahnholding übernommen und der Neo-Bürgermeister wurde Betriebsratvorsitzender und schlußendlich saß er sogar im Aufsichtsrat. Seine Tätigkeit hat sich immer mehr hinter den Schreibtisch verlagert und seine große Leidenschaft, mit Leuten in Kontakt zu kommen, konnte er nicht mehr wahrnehmen.

Das führte nach langen Überlegungen dazu, dass sich Schönberger dazu entschloss die Firma zu verlassen. Aktuell ist er halbtags als Außendienstmitarbeiter für den Verkauf landwirtschaftlicher Produkte tätig, das lässt ihm auch genügend Zeit für die Kommunalpolitik.

"Zuhören, nachdenken und dann ...

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