00:38 Uhr  //  KW 12  //  Sonntag, 26. März 2017  //  6 Kollegen online

Minus 2,8 Prozent bei den Ertragsanteil-Vorschüssen im April. Grund für die Talfahrt zum fünften Mal in Folge ist die rückläufige Grunderwerbsteuer.

#glaubandich - Die Erste Bank und Sparkassen unterstützen Gemeinden mit Finanzierungen nach Maß. Sie wollen Ihnen Mut machen, an Zielen festzuhalten - und diese auch zu verwirklichen.

©BMF/Colourbox

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Die Bürgermeister von Linz, Wels und Steyr kritisieren, dass sie immer mehr an das Land überweisen, aber immer weniger zurückbekommen. Sie drohen mit massiven Leistungskürzungen und fordern eine inneroberösterreichische Aufgabenreform. OÖ Gemeindebund-Chef Hans Hingsamer sieht die Sache etwas differenzierter.

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Bereits das vierte Monat in Folge liegen die Vorschüsse im Minus (-2,9 Prozent für die Gemeinden ohne Wien). Dieses schlechte Ergebnis resultiert aus dem Vergleich eines durch Steuerreformvorzieheffekte stark überhöhten März 2016 mit einem normalen März 2017.

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2.022 Stunden Resturlaub und 5.844 Stunden Zeitausgleich - damit könnte der Amtsleiter der Tiroler Gemeinde Axams vier Jahre von der Arbeit fernbleiben. Der Landesrechnungshof kritisierte diese Praxis der nicht verfallenden Überstunden nun in seinem jüngsten Gemeindebericht.

Oberösterreichs Gemeindefinanzierung wird ab 2018 auf völlig neue Beine gestellt. Das "Bittstellen" vor dem jeweils zuständigen Landesrat soll einem transparenten Zuweisungsmodell weichen. Das Geld aus den Bedarfszuweisungen soll aus vier Töpfen verteilt werden.

Auf www.gemeindefinanzen.at sind die Finanzdaten aller österreichischen Gemeinden frei zugänglich – einfach per Mausklick. Die aktuellen Zahlen (jene aus dem Rechnungsjahr 2015) stehen ab sofort auf dieser Online-Transparenzplattform der Kommunalkredit Austria und des Österreichischen Gemeindebundes zur Verfügung.

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