09:27 Uhr  //  KW 50  //  Freitag, 15. Dezember 2017  //  2590 Kollegen online

Alle zwei Jahre werden von der EU-Kommission die Schwellenwerte in der öffentlichen Vergabe überprüft und danach meist angehoben. Dieser Wert bestimmt, ab wann Aufträge nach dem europäischen Vergaberecht durchgeführt werden müssen. Nun steht eine Anhebung wieder an. Alle wichtigen Infos dazu erhalten Sie hier!

Die Gemeinden haben auch 2016 ihre Ziele erreicht und einen Maastricht-Überschuss von 31 Millionen Euro geschafft. Diese und noch viele weitere Fakten zu den Gemeindebudgets wurden im Gemeindefinanzbericht veröffentlicht.

Land und Gemeindeverband haben sich in Vorarlberg auf eine Steigerung der Bedienstetengehälter unter jener des Bundes geeinigt. Ab 2018 gibt es um 2,1 Prozent mehr plus einen Sockelbetrag.

Die Steiermark verhandelt noch. Die anderen Bundesländer wollen den Bundesabschluss von 2,33 Prozent auch für die Gemeindebediensteten übernehmen. Einzige Ausnahmen sind Kärnten, Oberösterreich und Vorarlberg.

In der Vergabe haben Sie die Chance, als Vorreiter zu glänzen. Als Gemeinde lagern Sie die Technik aus und kümmern sich um das Wesentliche: Ihre Projekte und Ihre Bieter.

Oberösterreich ist das erste Bundesland, das die Transparenzdatenbank befüllt. Auch die Gemeinden würden die Datenbank befüllen, so Gemeindebund-Chef Alfred Riedl. Wären da nicht zu detaillierte Anforderungen, die übermäßigen Verwaltungsaufwand verursachen würden.

©BMF/Arnd Oetting

Die Berufswahl will gut überlegt sein, immerhin stellt sie eine wichtige Weichenstellung im Leben dar. Neben Interessen spielen auch Entwicklungschancen eine große Rolle. Die Lehre Steuerassistenz der Finanzverwaltung bietet viele Möglichkeiten.

Pflege, Bildung, medizinische Versorgung und die Aufgabenverteilung waren die Hauptthemen des Vorarlberger Gemeindetags in Hittisau. Gemeindebund-Chef Alfred Riedl forderte die Gemeinden auf, Resolutionen für einen vollen Kostenersatz bei der Abschaffung des Pflegeregresses zu beschließen.

Versöhnliches Jahresende: Nach dem Minus der November-Vorschüsse starten die aktuellen Dezember-Vorschüsse nun zum Höhenflug von bundesweit plus 11,5 Prozent.

Würde man in Österreich fragen, welche Einrichtung in Gemeinden das soziale Leben am meisten prägt, so wäre das Wirtshaus wahrscheinlich ganz weit vorne. Was aber, wenn das Wirtshaus zusperrt?

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