21:10 Uhr  //  KW 26  //  Montag, 26. Juni 2017  //  10 Kollegen online

Am 1. Juli ist es soweit: Die Gemeinden können ihre Anteile am kommunalen Investitonsprogramm abholen. Die Abwicklung übernimmt die Bundes-Buchhaltungsagentur. Einen ersten Überblick zur Beantragung haben wir für Sie zusammengestellt.

Kein Verwaltungsaufwand und Finanzierung der förderbaren Kosten durch die NÖ.Regional.GmbH, das sind die Vorteile bei grenzüberschreitenden Projekten in NÖ.

Der Sommer beschert den Gemeinden nicht nur hohe Temperaturen, sondern bewirkt auch bei den Ertragsanteilen wieder ein merkbares Plus. Um 11,3 Prozent steigen die Ertragsanteil-Vorschüsse im Juli für die Gemeinden ohne Wien.

Was genau ist ein Verein? Welche Pflichten gibt es? Was muss ich bei Auszahlungen beachten? Wie stelle ich den Kontakt zum Finanzamt her? Eine Broschüre des Finanzministeriums gibt Antworten.

Der Weg für die Anträge auf die 175 Millionen Euro ist frei. Nach dem Nationalrat stimmte auch der Bundesrat mehrheitlich dem Kommunalinvestitionspaket zu. Ab 1. Juli 2017 können die Anträge eingereicht werden.

10-Euro-Scheine

Jene Gemeinden, die Flüchtlinge aufgenommen haben, erhalten durch den neuen Finanzausgleich eine einmalige Abgeltung der Kosten. Wieviel das für die einzelnen Gemeinden ist, können Sie nun nachschauen.

Wer? Wie? Was? Klarheit bei sämtlichen Fragen hinsichtlich der Vereinsgründung beziehungsweise -mitarbeit schafft ab sofort die neue interministerielle Homepage "vereinsfragen.at".

© AmS

Die Bauarbeiter- Urlaubs- und Abfertigungskasse (BUAK) hat zum Jahresabschluss 2016 eine Durchrechnung der in diesem Jahr überwiesenen Kommunalsteuer durchgeführt. Diese hat für Ihre Gemeinde entweder einen positiven oder einen negativen Gesamtsaldo ergeben.

Gegen Ab- und für Zuwanderung machen sich neun Gemeinden im Salzkammergut stark. INKOBA Inneres Salzkammergut heißt Österreichs erster bundesländerübergreifender Gemeindeverband, der Grenzen überwindet und Gemeinsames forciert.

Obwohl die Mehrheit bei der Feuerwehr ehrenamtlich tätig ist, müssen jährlich Millionenbeträge an Mehrwertsteuer abgeleistet werden. Rettungsdienste hingegen sind befreit. Bei dieser Ungerechtigkeit darf nicht locker gelassen werden darf, fordert der Gemeindebund-Chef Alfred Riedl.

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