14:57 Uhr  //  KW 03  //  Donnerstag, 18. Januar 2018  //  1250 Kollegen online

Welche elektronischen Dienste haben sich flächendeckend verbreitet, welche stecken noch in den Kinderschuhen? Das möchten die Organisatoren des Kommunalforum Alpenraum herausfinden. Die Ergebnisse werden bei der Veranstaltung am 15. März 2018 präsentiert.

Beharrlichkeit und Überzeugungskraft haben geholfen: Ab September 2019 müssen Gemeinden die Schulpflichtmatrik nicht mehr führen, da bestehende Register dazu abgeglichen werden.

Die niederösterreichische Gemeinde Winklarn im Bezirk Amstetten bekommt mit April 2018 eine Bürgermeisterin. Noch-Ortschef Gernot Lechner zieht sich nach über 19 Jahren im Amt aus der Politik zurück und übergibt an die jetzige Vizebürgermeisterin Sabine Dorner. "Es war eine sehr schöne Zeit und ich konnte mit den Gemeindemandataren und der Bevölkerung Winklarn zu einer Wohlfühlgemeinde mit hoher Lebensqualität machen", erzählt Lechner gegenüber den Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN).

In seiner Ära schaffte er es, Bauvorhaben wie den Volksschulzubau, die Errichtung eines neuen Kindergartens oder des Sonnenparks umzusetzen. Den Abschied aus dem Rathaus beschreibt der 61-Jährige mit einem lachenden und weinenden Auge: "Es hat mir immer sehr viel Spaß bereitet mit den Leuten und vor allem den verschiedenen Generationen zusammen zu sein."

Winklarn, die "coolste Gemeinde Österreichs"

Seine ersten politischen Anfänge machte der Ortschef in der Personalvertretung des Bundesheeres. Durch sein Hobby, den Fußball, kam er dann in die Gemeinde Winklarn, wo er seit 1990 im Gemeinderat ist. Der Sport verlieh ihm auch den Titel zum "Rapidbürgermeister", wie Lechner lachend erzählt. Zu den schönsten Erinnerungen in seiner Amtszeit gehört für ihn die Wahl der Kommune zur "Coolsten Gemeinde Österreichs" beim Gemeindeduell von Kronehit im Jahr 2006. "Das Projekt fand zum ersten Mal in Österreich statt und wir sind sozusagen ins kalte Wasser gesprungen."

Um den Titel für sich zu entscheiden, musste die Bevölkerung Winklarns einen Weihnachtsmarkt - und das im September bei warmen Temperaturen - gestalten. "Es gab Kekse, einen geschmückten Weihnachtsbaum, Glühwein und eine sozusagen lebende Krippe mit beispielsweise einem Esel", erinnert sich der Bürgermeister. Besonders ...

Die Landtagswahl in Niederösterreich schwebte über den Neujahrsempfängen des NÖ Gemeindebundes sowie des Gemeindevertreterverbandes der SPÖ in Niederösterreich. Dabei forderte man zu Reformen auf.

EU-Gemeinderäte und andere Interessierte haben die einmalige Chance, bei einem sechswöchigen Online-Kurs vom Europäischen Ausschuss der Regionen teilzunehmen. Dabei werden wichtige Grundkenntnisse zu EU-Förderungen für die lokale Ebene vermittelt und das kostenlos.

Denkt man an die Gemeinde Moorbad Harbach, verbindet man diese schnell mit Moorbehandlungen, die im Kurhotel eingesetzt werden. Umso spannender ist es, dass ihre Namensherkunft auf einer ganz anderen Geschichte beruht.

Reisepässe und Personalausweise sollen ab Herbst 2018 direkt in den niederösterreichischen Gemeinden beantragt werden können. So will man Verfahren beschleunigen und die Behördenwege kürzen.

Unter dem Motto "Gemeinsam handeln für eine lebenswerte Kommune" findet das Kommunalwirtschaftsforum 2018 statt. Gemeinden können so erfahren, wie sie mit innovativen Partnerschaften ihre Zukunft am besten gestalten.

Die Kommunalen Sommergespräche finden von 18. bis 20. Juli 2018 statt und widmen sich dem Thema des Jahres: Der Zukunft der Pflege. Wie kann der steigende Bedarf an Pflegeplätzen gedeckt werden? Welche Alternativen gibt es für ältere Menschen? Merken Sie sich den Termin vor!

Beim Europäischen Solidaritätskorps können Gemeinden Plätze für 18- bis 30-Jährige für den Einsatz im Kindergarten oder in der Asylwerberbetreuung anbieten und so nicht nur den Jugendlichen, sondern auch sich selbst neue Erfahrungen ermöglichen.

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