14:01 Uhr  //  KW 21  //  Sonntag, 27. Mai 2018  //  4 Kollegen online
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Man muss nicht alles wissen, allerdings kann es gefährlich sein, zu glauben etwas zu wissen, das sich später als Irrtum herausstellt. In der Expertentalk-Serie "Die 10 größten Irrtümer über Versicherungen und Haftpflichtfragen" klärt Mag. Elisabeth Brückler von der Niederösterreichischen Versicherung Sie über gängige Irrtümer in der Versicherungsbranche auf.

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Man muss nicht alles wissen, allerdings kann es gefährlich sein, zu glauben etwas zu wissen, das sich später als Irrtum herausstellt. In der Expertentalk-Serie "Die 10 größten Irrtümer über Versicherungen und Haftpflichtfragen" klärt Mag. Elisabeth Brückler von der Niederösterreichischen Versicherung Sie über gängige Irrtümer in der Versicherungsbranche auf.

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Man muss nicht alles wissen, allerdings kann es gefährlich sein, zu glauben etwas zu wissen, das sich später als Irrtum herausstellt. In der Expertentalk-Serie "Die 10 größten Irrtümer über Versicherungen und Haftpflichtfragen" klärt Mag. Elisabeth Brückler von der Niederösterreichischen Versicherung Sie über gängige Irrtümer in der Versicherungsbranche auf.

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Man muss nicht alles wissen, allerdings kann es gefährlich sein, zu glauben etwas zu wissen, das sich später als Irrtum herausstellt. In der Expertentalk-Serie "Die 10 größten Irrtümer über Versicherungen und Haftpflichtfragen" klärt Mag. Elisabeth Brückler von der Niederösterreichischen Versicherung Sie über gängige Irrtümer in der Versicherungsbranche auf.

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Geänderte Lebensumstände lassen viele Menschen nach pflegefreien Gräbern suchen. Die Naturbestattung ist da eine würdevolle Alternative. Für Gemeinden bedeutet es eine zeitgemäße Reaktion auf diese geänderten Bedürfnisse.

In seinem Buch "Wirklich wahr! Die Welt zwischen Fakt und Fake" präsentiert Simon Hadler auf 270 Seiten, wie die (sozialen) Medien Statistiken und Umfragen ausnutzen, um ihr Publikum zu manipulieren. Er zeigt aber, wie man Fakten "richtig" verwendet.

Für viele ist der Weg in den Bürgermeistersessel von langer Hand geplant und wohl überlegt. Für Herbert Schönberger im oberösterreichischen St. Konrad im Almtal war der Antritt zur Bürgermeisterwahl zwar überlegt, aber nicht wirklich geplant. "Durch meine rege Vereinstätigkeit im Ort bin ich da eher hineingewachsen", erklärt der 45-Jährige.

Seit 25 Jahren in St. Konrad

So beherzt wie sich der zweifache Familienvater für den 1.100-Einwohner-Ort im Traunviertel einsetzt, könnte man glauben, er sei sein Heimatort. Dabei führte Schönberger die Liebe vor 25 Jahren nach St. Konrad. Geboren und aufgewachsen ist er im benachbarten Laakirchen.

Nach seiner schulischen Ausbildung hat Schönberger dort die Lehre zum Karosseriespengler abgeschlossen. Seine berufliche Laufbahn hat sich nach dem Umzug allerdings in eine andere Richtung entwickelt. Angefangen als Veranstaltungstechniker im Toscana Congress in Gmunden, hat sich Schönberger mit der Zeit im Betrieb hochgearbeitet. Nachdem er für den Einkauf und die Koordinierung des Personals zuständig war, wurde er in den Betriebsrat gewählt. 

Vom Betriebs- in den Aufsichtsrat

Der Toscana Congress wurde von der oberösterreichischen Seilbahnholding übernommen und der Neo-Bürgermeister wurde Betriebsratvorsitzender und schlußendlich saß er sogar im Aufsichtsrat. Seine Tätigkeit hat sich immer mehr hinter den Schreibtisch verlagert und seine große Leidenschaft, mit Leuten in Kontakt zu kommen, konnte er nicht mehr wahrnehmen.

Das führte nach langen Überlegungen dazu, dass sich Schönberger entschloss die Firma zu verlassen. Aktuell ist er halbtags als Außendienstmitarbeiter für den Verkauf landwirtschaftlicher Produkte tätig, das lässt ihm auch genügend Zeit für die Kommunalpolitik.

"Zuhören, ...

Der vielzitierte Generationenwechsel fand am 18. Mai 2018 in der Vorarlberger Gemeinde Krumbach statt. Nachdem der langjährige Ortschef Arnold Hirschbühl Mitte Mai 2018 überraschend seinen Rücktritt bekanntgab wurde eine Neuwahl erforderlich. Diese entschied mit elf von zwölf Stimmen der erst 28-jährige Egmont Schwärzler für sich.

Zukunftsplanung den Umständen entsprechend angepasst

Einen so jungen Bürgermeister können nur eine handvoll Gemeinden vorweisen, dem ist sich auch der Wirtschaftsjurist Schwärzler bewusst: "Eigentlich wollte ich das Amt erst in 20 Jahren anstreben, aber die günstigen Umstände haben mich umdenken lassen."

Politikinteressiert war Schwärzler, der als Jurist bei der Firma Pfanner Getränke arbeitet allerdings schon länger. Seit 2015 ist er Mitglied der Krumbacher Gemeindevertretung, das vorarlbergerische Pendant zum Gemeinderat.

"Ausgezeichnete Gemeinde übernommen"

Wie der 28-Jährige, der damit österreichweit der neuntjüngste Bürgermeister ist, das Amt mit seinem Brotberuf zeitlich vereinbaren wird, steht noch nicht fest. Welche Themen ihm am Herzen liegen hat Schwärzler dagegen schon klar definiert: Vor allem die Chancengleichheit und die Bürgerbeteiligung sind ihm wichtig.

Das hat er sich auch von seinem Vorgänger abgeschaut, der Krumbach 23 Jahre lang überaus erfolgreich geleitet hat. "Ich habe wirklich eine ausgezeichnete Gemeinde von Arnold Hirschbühl übernommen", zeigt sich Schwärzler dankbar.

Stadt- vs. Landleben

Relativ neu ist für den Krumbacher nicht nur das Kommunalamt sondern auch das Leben in der knapp 1.000 Einwohner zählenden Gemeinde selbst. Bis 2015 lebte Schwärzler in der Bundeshaupstadt Wien, über 600 Kilometer von seiner Heimatgemeinde ...

Viele Fenstertage laden heuer zum optimalen Einsatz der Urlaubstage ein. Auch der Sommerurlaub ist nicht mehr in allzu weiter Ferne. Wie in Österreich üblich ist auch der Urlaubsanpruch nicht überall gleich geregelt.

Dieses wurde im Vorfeld der Landtagswahlen im Jänner 2018 reformiert. Niederösterreicher und Burgenländer haben als einzige in Österreich das Privileg, in mehreren Gemeinden wählen zu können. Diese beiden Bundesländer haben nämlich ein eigenes Wahlrecht für Zweitwohnsitzer, welches im Vorfeld der Landtagswahlen im Jänner 2018 beschlossen wurde. Zur Wahlurne dürfen sie allerdings ausschließlich bei Kommunalwahlen und auch nur, wenn sie in der Gemeinde integriert sind. Diese Entscheidung obliegt dem jeweiligen Bürgermeister.

 

Der ehemalige Bürgermeister von Ramsau bei Hainfeld wurde am 14. Mai 2018 zu einer Geldstrafe verurteilt. Sein Urteil steht in direktem Zusammenhang mit dem Wahlrecht für Zweitwohnsitzer in Niederösterreich. Er wird beschuldigt zwölf Personen während seiner Amtszeit unrichtigerweise ins örtliche Melderegister eingetragen zu haben und in drei Fällen keine notwendige Streichung veranlasst hat.

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