00:33 Uhr  //  KW 12  //  Sonntag, 26. März 2017  //  6 Kollegen online

Stolz blickt Josef Wetzelhofer auf seine langjährige Amtszeit als Bürgermeister der Gemeinde Pama zurück: "Wir haben Pama umgedreht!". Nach fast 15 Jahren ist er als Bürgermeister der Burgenländischen Gemeinde Pama zurück getreten, der Gemeinderat hat unverzüglich einen Nachfolger gewählt. Ein halbes Jahr vor den Burgenländischen Gemeinderatswahlen wurde am 16. März 2017 Manfred Bugnyar als neuer Bürgermeister angelobt.

Pama setzt auf Erneuerbare

Josef Wetzelhofer war 30 Jahre lang für die Gemeinde Pama tätig, knapp die Hälfte davon als Bürgermeister, davor als Gemeinderat und Vizebürgermeister. Das ca. 1.150 Einwohner große Pama liegt im Bezirk Neusiedl am See und heißt auf kroatisch "Bijelo Selo" (Weißes Dorf) und auf ungarisch "Lajtakörtvélyes".

Ein wichtiges Anliegen war dem Bürgermeister außer Dienst die Umwelt. In den letzten Jahren hat die Gemeinde den Ausbau und die Nutzung von Alternativenergie forciert und den Schwerpunkt auf die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen gelegt. 2003 wurde der Windpark Pama, mit acht Windenergieanlagen auf ausschließlich gemeindeeigenen Grundstücken, eröffnet. Damit kann man etwa 5.700 Haushalte versorgen. Außerdem wurden zwei Photovoltaikanlagen sowie eine Fernwärmeheizanlage errichtet, die sämtliche öffentliche Gebäude in der Gemeinde Pama versorgt.

In der Amtszeit Wetzelhofers wurde auch die Infrastruktur erweitert: Die Einwohner von Pama können sich über 70 neu errichtete Wohnungen, eine sanierte Schule, neue Radwege sowie über betreubares Wohnen freuen. "Ich kann die Gemeinde in einer guten finanziellen Lage übergeben, das ist nicht selbstverständlich", freut sich der 64-Jährige.

Auch privat ist Josef Wetzelhofer für die Umwelt engagiert. Er betreibt einen landwirtschaftlichen Bio - Pionierbetrieb, ist ...

Mit 26 Jahren ist Michael Wurmetzberger in Kaumberg seit 10. März 2017 das jüngste Gemeindeoberhaupt Niederösterreichs. Der gleichaltrige Markus Baier aus Zellerndorf ist um zweieinhalb Monate älter, aber schon seit 2015 im Amt. Wurmetzberger folgte in der 1.000-Einwohner-Gemeinde auf Langzeitbürgermeister Michael Singraber. Dieser war mit 24-jähriger Amtszeit fast so lange im Amt als Wurmetzberger alt ist.

Kometenhafter Aufstieg

Der Blick auf seinen Lebenslauf lässt nicht vermuten, dass der gelernte Bankkaufmann die kommunale Karriere nie bewusst angestrebt hat: Seit 2010 ist er im Gemeinderat, 2013 wurde er JVP-Obmann in Kaumberg und Bezirksobmannstellvertreter bis er seit 2015 Vizebürgermeister und Gemeindeparteiobmann wurde. Nach seiner Wahl zum Bürgermeister folgt am 25. März 2017 die Wahl zum Landesparteiobfraustellvertreter.

Auch beruflich ging es für ihn immer nur in eine Richtung, nämlich steil bergauf: Nach seiner Lehre zum Bankkaufmann in der Sparkasse Hainfeld arbeitete er ein paar Jahre als Kundenbetreuer und die letzten drei Jahre als Filialleiter der Sparkasse Kirchberg an der Pielach bis er in den Gemeindedienst der Gemeinde Kaumberg wechselte. Dort übt er nun die Stelle als Amtsleiter aus. Umso überraschender, dass er gegenüber den Niederösterreichischen Nachrichten erzählt, dass er das Amt nie angestrebt habe: "Als ich mich für die Politik entschieden habe und 2010 in den Gemeinderat gewählt worden bin, hätte ich nie gedacht, dass ich 2017 Bürgermeister werde. Ich hatte immer den Drang, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten und mich für andere einzusetzen."

Allerdings gibt er zu, seine Ziele mit einem gewissen Ehrgeiz zu verfolgen: "Wenn ich ein Ziel verfolge, so mache ich das mit vollem Einsatz. So bin ich mehr und mehr hineingewachsen und oft entwickeln sich Dinge anders als ...

Der Belgier wurde für seine Leistungen bei der Aufnahme, Unterbringung und Unterstützung von Flüchtlingen zum Weltbürgermeister gekürt. Österreichs Bürgermeister sind seit Jahren nicht vertreten.

Bürgermeister Gerhard Schrantz legte nach mehr als 24 Jahren Regierungszeit sein Amt als Ortschef der Gemeinde Heiligenbrunn nieder und übergab am 19. Jänner 2017 an den bisherigen Gemeindevorstand Johann Trinkl. Sein Amt als Gemeinderat möchte der Alt-Bürgermeister vorübergehend noch ausüben.

Die ÖVP schlug Johann Trinkl für das Amt vor, der Burgenländer konnte sich mit sieben von 13 Stimmen gegen seinen Gegner Dietmar Babos durchsetzen. Bis Herbst hat der neue Bürgermeister nun Zeit, seine Gemeinde für sich zu gewinnen. Im Oktober wird nämlich auch Vizebürgermeister Dietmar Babos zur Bürgermeister-Direktwahl antreten.

"Ein neuer Besen kehrt anders"

Bis Oktober hat nun aber erst einmal Johann Trinkl Zeit, seine Position zu sichern. Seit über einem Monat organisiert er nun schon das Tagesgeschen vom Chefsessel aus. "Wir gehen einige Kleinigkeiten an. Alles was eben ansteht", erzählt Trinkl. Der neue Bürgermeister durfte bereits im letzten Jahr mit seinem Vorgänger zusammenarbeiten und kann nun von dessen langjähriger Erfahrung profitieren. Obwohl Gerhard Schrantz ihm wichtige Ratschläge mit auf den Weg geben konnte, wird Trinkl einen eigenen Stil verfolgen. "Ich sag ja immer: Ein neuer Besen kehrt nicht besser, nur anders", lacht Trinkler.

15 Jahre Erfahrung in der Kommunalpolitik

Das richtige Werkzeug hat er dafür sicherlich. Der neue Bürgermeister schöpft aus einem 15-jährigen Repertoire an Erfahrung in der Kommunalpolitik. Zwischen 2002 und 2007 war er Gemeinderat, von 2005 bis 2012 stand er der Gemeinde als Ortsvorsteher von Heiligenbrunn zur Verfügung, danach bekleidete er das Amt als Gemeindevorstand. Als neuer Ortsschef möchte er 2017 die Gespräche für ein mögliches neues Seniorenheim fortsetzen. Geplant ist außerdem die Fertigstellung des ...

Ein Generationenwechsel vollzieht sich vor den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen im Oktober 2017 auch in Heugraben im Bezirk Güssing. Josef Bauer trat am 5. Jänner nach fast 25 Jahren zurück, am 27. Jänner 2017 wurde sein Wunschnachfolger Mario Faustner im Gemeinderat zum Bürgermeister gewählt. Er wird  damit die Geschicke der 200-Einwohner-Gemeinde bis zur offiziellen Gemeinderatswahl lenken.

Die neue Freiheit mit Josef Bauer

Mit Josef Bauer geht eine wichtige Ära in der jungen Geschichte der Gemeinde zu Ende. Der bald 61-Jährige startete 1983 als Ortsparteiobmann der ÖVP Heugraben in der zusammengelegten Kommune Bocksdorf. Neun Jahre und eine Gemeindeteilung später wählten ihn die Bewohner schließlich zum Bürgermeister. Der Maurer und Polier, der viele Jahre auch nach Wien auspendelte, setzte zahlreiche wichtige Maßnahmen für die Gemeinde um: In seiner Amtszeit wurde ein neues Gemeindeamt, ein Bauhof und das Feuerwehrhaus gebaut, die gesamte Infrastruktur erneuert(Kanal, Straßen, Gehwege und Straßenbeleuchtung), Wohnungen errichtet, der Ortsplatz und der Kirchenplatz neu gestaltet.

Bauer war nicht nur langjähriger Bürgermeister seiner Heimatgemeinde, sondern hat auch eine Vielzahl an politischen Ämtern inne. Er war im Vorstand vieler Verbände und im Österreichischen Gemeindebund als Rechnungsprüfer tätig. Diese Funktion wird er auch weiterhin ausüben. Nach fast 25 Jahren entschied er sich nicht nur beruflich, sondern auch als Bürgermeister in Pension zu gehen. Als Gemeinderat wird er der Gemeinde weiterhin erhalten bleiben. "Auf die Gemeinde kommen gänzlich neue Aufgaben zu. Das verlangt nach neuen Verantwortungsträgern, die sich den künftigen Herausforderungen gewachsen sehen", so Bauer in seinem Rücktrittsbrief an die Bürger.

Faustner: Ehrgeizig, teamorientiert, eine erfahrene ...

Nach 14 Jahren übergibt Rudolf Pfneisl das Amt des Bürgermeisters der burgenländischen Gemeinde Draßmarkt an Anton Wiedenhofer. Der 56-jährige Wiedenhofer erhielt bei der Wahl im Gemeinderat am 10. Februar 2017 zehn von neunzehn Stimmen.

Vom Vizebürgermeister zum Bürgermeister

Anton Wiedenhofer verfügt über reichlich Erfahrung in der Kommunalpolitik: Seit Oktober 2002 ist er im Gemeindrat, 2007 stieg er zum Vizebürgermeister auf. Dieses Amt übte er nun fünf Jahre lang aus. Seine Ehrenämter wie beispielsweise jenes des Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Draßmarkt möchte er zugunsten des Bürgermeisteramts im Laufe des Jahres abgeben. "Es wird schwierig für alle ehrenamtlichen Funktionen einen Nachfolger zu finden", gibt er zu. Den landwirtschaftlichen Betrieb führt er gemeinsam mit seinem Sohn. Insgesamt hat Wiedenhofer mit seiner Frau Bettina drei Kinder: Zwei Söhne und eine Tochter.

Einige Akzente für die Zukunfts der 1.400-Einwohner-Gemeinde im Bezirk Oberpullendorf hat er schon jetzt im Kopf: "Im ersten Schritt möchte ich die ältere Generation beispielsweise durch einen Heizkostenzuzuschuss aufgrund der langen Kälteperiode unterstützen. Für die Zukunft möchte ich aber neue Siedlungsräume erschließen und kleinere Betriebe ansiedeln."

Sehr viele Projekte unter Pfneisl umgesetzt

Sein Vorgänger Rudolf Pfneisl hat in seiner Amtszeit zahlreiche wichtige Veränderungen in der Gemeinde vorgenommen. Er hat den Kanal in allen drei Ortsteilen, Draßmarkt, Karl und Oberrabnitz, auf Trennsystem umgestellt, in diesem Zuge auch Straßenzüge wiederhergestellt und teilweise auch die Wasserleitungen mitverlegt. Die Volkssschule Draßmarkt wurde saniert und ein Raum für die Musikschule vorgesehen, das Feuerwehrhaus in Karl errichtet und neue Feuerwehrfahrzeuge angeschafft sowie Güterwege ...

Mit Michael Singraber geht in Kaumberg eine Institution in die Polit-Pension. 33 Jahre lang war er im Gemeindedienst, 24 davon Bürgermeister. Mit 28. Februar 2017 wird er sich aus beidem zurückziehen. Was der 62-Jährige in diesen 24 Jahren erreicht hat, passt wahrscheinlich gar nicht auf eine Liste. Daher hier nur kurz die Highlights: Die niederösterreichische 1.000-Einwohner-Gemeinde wurde an die Erdgasversorgung angeschlossen, es wurde eine Post- und Erdverkabelung gelegt, die Kanalversorgung weiter ausgebaut, der Marktplatz erweitert, neue Radwege geschaffen, das Musikheim und das Feuerwehrhaus ausgebaut und neue Siedlungen genehmigt.

Und das unter schwierigsten Voraussetzungen, wie Singraber heute weiß: "Wir haben nicht viele Betriebe im Gemeindegebiet, dementsprechend schwach sind wir finanziell aufgestellt. Dass wir trotzdem so viele Projekte umsetzen konnten, ist auch dem Engagement der Bevölkerung zu verdanken. Wir haben eine hervorragende Vereinslandschaft." 

Singrabers Tag muss mehr als 24 Stunden haben...

Schon eine Tätigkeit reicht bei manchen aus, um tagesfüllend ausgelastet zu sein. Singraber hat aber 24 Jahre den Job als Bürgermeister, Gemeindemitarbeiter und Bäcker nicht nur unter einen Hut gebracht, sondern auch noch mit vollen Einsatz ausgeführt. Singrabers Tag beginnt schon kurz nach Mitternacht. Bis sechs Uhr morgens werden in der Backstube wahre Kunstwerke aus dem Teig erschaffen. Nach einer kurzen Ruhepause am Morgen nimmt er seine Amtsgeschäfte als Gemeindebediensteter und Bürgermeister wahr. Der Nachmittag besteht aus einem Wechsel von betrieblichen und öffentlichen Verpflichtungen, die oft bis spät in den Abend dauern. "Mein Leben war die Bäckerei und die Gemeinde. Mein Vater war leidenschaftlicher Bäcker - er ist sogar in der Bäckerei gestorben - und meine Mutter war Gemeindesekretärin", so Singraber. ...

Karin Lehner wird neue Bürgermeisterin von Pöttsching. Sie übernimmt das Amt von ihrem Vorgänger Herbert Gelbmann bis zur Neuwahl im Herbst. Mit Lehner hat das Burgenland bereits elf Bürgermeisterinnen. Damit sind mehr als sechs Prozent aller burgenländischen Ortschefs weiblich.

"Jammern alleine ist zu wenig"

Lehner ist eine Frau der Tat: "Jammern alleine ist zu wenig. Wenn man auf Gemeindeebene mitarbeitet, kann man viel bewegen und initiieren." Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das lebenswerte Pöttsching zu erhalten und weiterzuentwickeln. So sind der neuen Bürgermeisterin die Erhaltung und der weitere Ausbau der sozialen Infrastruktur ein besonderes Anliegen. Chancengleichheit für Jung und Alt soll damit sichergestellt werden.

In der Entscheidungsfindung setzt sie auf Partnerschaft: "Ich stelle stets das Gemeinsame vor das Trennende um konstruktive Lösungen im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger unserer lebenswerten Gemeinde zu erzielen."

Ausgebildete Lebens- und Sozialberaterin

Die 51-jährige Karin Lehner ist Landesbedienstete sowie Lebens- und Sozialberaterin. Von 2006 bis 2014 war Lehner Mitglied des Gemeinderats, dann im Gemeindevorstand. Aktuell ist die neue Ortschefin stellvertretende Parteivorsitzende. Karin Lehner ist verheiratet und Mutter eines erwachsenen Sohnes.

In Mils bei Imst gibt es nun den ersten Bürgermeister, der den NEOS angehört. Und das nicht aufgrund einer Neuwahl, sondern weil der amtierende Listen-Bürgermeister Markus Moser den NEOS beigetreten ist. Da in Tirol die Direktwahl gilt, ist er der erste NEOS-Bürgermeister, obwohl es gleichzeitig die nach ihm benannte "Für Mils - Liste Markus Moser" gibt. "Die Liste bleibt auch, denn hier sind Menschen unterschiedlichster Weltanschauung versammelt", so der 39-Jährige.

Seit 2010 Bürgermeister

Moser, der im Zivilberuf Rechtsanwalt ist, trat 2010 mit der unabhängigen Liste das erste Mal an und gewann in der Stichwahl den Bürgermeistersessel in der 560-Einwohner-Gemeinde. Bei der Wahl 2016 wurde er bereits im ersten Wahlgang mit 56 Prozent zum Ortschef gewählt. Das politische Interesse wurde ihm in die Wiege gelegt, denn schon sein Vater war 27 Jahre lang Bürgermeister mit einer ÖVP-nahen Liste.

Dass er als Bürgermeister nun das Parteibuch der NEOS hat, ist für seine Listenkollegen kein Problem: "Die Liste bleibt so wie sie ist. Ich werde als Bürgermeister ja direkt gewählt." Aus der Bevölkerung hat er viele positive Reaktionen erhalten: "Es ist klar, dass auf Facebook vor allem von Anhängern anderer Parteien auch kritische Postings mit der Frage nach dem Zusammenhang mit der Liste kommen. Und ich werde auch mit den Bürgern das Gespräch suchen. Ich habe eine gute Gesprächsbasis. Mein Ziel ist es, dass die Leute sehen, dass die Positionen der NEOS gestandene Leute vertreten."

Politik für die nächste Generation

Der Kontakt zu den NEOS entwickelte sich erst vor rund einem halben Jahr. "Ich habe einfach gemerkt, dass sich die großen Parteien nur schwer von innen heraus reformieren lassen. Da blockiert immer der eine den anderen in den wichtigen Fragen. ...

Ein Verdienstzeichen schmückt seit Ende letzter Woche das Revers des Bürgermeisters der Marktgemeinde Bad Schallerbach. Landeshauptmann Josef Pühringer überreichte dem Ortschef Gerhard Baumgartner, der auch Geschäftsführer der Eurotherme Bad Schallerbach ist, am 24. Jänner 2017 in einer feierlichen Zeremonie das Goldene Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich.

Im Jahr 1988 trat der 62-Jährige als Personalverantwortlicher der Therme Bad Schallerbach bei. Seit 1994 ist er nun Geschäftsleiter des Unternehmens. Nicht nur in der Wirtschaft fasste Gerhard Baumgartner Fuß. Bereits seit 25 Jahren ist er zudem Bürgermeister der Gemeinde Bad Schallerbach. Im Gemeinderat ist er seit 1995 tätig. Das Amt des Geschäftsführers der Eurotherme wird er nun zum 31. Jänner 2017 ablegen, als Bürgermeister bleibt er der Marktgemeinde Bad Schallerbach glücklicherweise noch erhalten.

Eurotherme Bad Schallerbach: Meistbesuchte Therme Österreichs

In Anerkennung seiner herausragenden Leistungen als Geschäftsführer der Eurotherme Bad Schallerbach wurde ihm vom Land Oberösterreich nun Anfang des Jahres 2017 das Goldene Verdienstzeichen verliehen. In seiner 29-jährigen Tätigkeit für das Unternehmen ist die Therme zu einem florierenden Tourismusbetrieb erwachsen und gilt heute als die meistbesuchte Therme Österreichs. "Als ich Teil des Unternehmens wurde, waren wir 100 Mitarbeiter", erinnert sich der Geschäftsmann, "heute sind es 430 Mitarbeiter." Gemeinsam mit seinem Partner Markus Achleitner erweiterte er in über zwanzig Jahren das ehemalige Schwefelbad Schallerbach von einer Kuranstalt zu einem Erlebnisbad und Erholungsparadies für Groß und Klein.

Ein Vierteljahrhundert als Bürgermeister

Seine herausragenden Leistungen als Ortschef der Gemeinde wurden bei der Verleihung zum Goldenen Verdienstzeichen ...

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