13:36 Uhr  //  KW 04  //  Donnerstag, 23. Januar 2020  //  1550 Kollegen online

In der Marktgemeinde Gunskirchen im oberösterreichischen Bezirk Wels-Land fand Mitte Jänner 2020 ein Wechsel in der Chefetage statt: Christian Schöffmann wurde vom Gemeinderat zum Bürgermeister gewählt. Der 53-Jährige ist kaufmännischer Angestellter bei einem großen Fließenhersteller, Vater dreier Kinder und schon "ein Leben lang an der Politik interessiert."

Politisch geprägt von Sturmair

Schöffmanns Vorgänger, Josef Sturmair diente dem 6.100 einwohnerstarken Gunskirchen zehn Jahre lang als Bürgermeister, zwölf Jahre als Vize. Von ihm will sich Schöffmann das gute Miteinander mit auf den Weg nehmen. "Mein Vorgänger war immer sehr kompromissbereit, er hat mich politisch sehr geprägt. Das Miteinander, nicht Gegeneinander, mit allen Fraktionen ist mit sehr wichtig", sagt der frischgebackene Ortschef.

Kommunale Bauten als Steckenpferd

Schöffmanns eigener Weg in der Kommunalpolitik begann 2009 als Ersatzgemeinderat, seit 2015 war er im Gemeindevorstand. In dieser Funktion war Schöffmann zuständig für kommunale Bauten, also Hochbau. Ein wichtiger Schwerpunkt seiner bisherigen Arbeit war das Gunskirchner Sport- und Freizeitzentrum, dessen Fertigstellung er dieses Jahr als Bürgermeister erleben darf.

Viel Schwung für Alt und Jung

Ein Highlight des neuen Freizeitzentrums wird der Pumptrack sein - eine asphaltierte, gewellte Bahn, bei der man durch Hochdrücken, nicht Treten, am Rad Geschwindigkeit gewinnt. Nicht nur "irrsinnig viele" Spielgeräte für die kleinen Gunskirchnerinnen und Gunskirchner werden dort locken, es wird auch eine angeschlossene Bewegungswerkstätte für Senioren geben. So soll die Bewegungszone die Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur zu mehr Sport anregen, sondern auch als Generationentreff fungieren. Auch die Spielfelder und ...

Kommunalnet-Chefredakteurin Sotiria Peischl und Vergaberechtsexperte Wolfgang Pointer im Gespräch über das Bundesvergabegesetz und aktuelle Herausforderungen in den Gemeinden.

Die Plattform "Offener Haushalt" erhält ein umfangreiches Update: Sie wird VRV 2015-fit. Außerdem wird die Seite dank neuem Design noch übersichtlicher.

Geld-Klammer (Bildrechte: Microsoft Online)

Die Einkommensteuer und Körperschaftsteuer sorgen für 5,7 prozentigen Zuwachs der Februar-Vorschüsse.

©Nicolas Herrbach/Fotolia

Sie suchen einem zuverlässigen WLAN für Ihre Gemeinde? Sie haben die Förderung „WiFi4EU“ erhalten und suchen nun nach Beratung für die Umsetzung Ihres WLAN-Projektes? Sie haben die Förderung von WiFi4EU nicht erhalten oder gar noch nie etwas davon gehört und suchen nach einem günstigen Angebot für Ihre Gemeinde? Dann sind Sie bei uns richtig!

Wie digitale Dokumente Gemeinden den Arbeitsalltag erleichtern.

Der Jahreswechsel ist eine gute Zeit, um über hilfreiche Veränderungen nachzudenken. Wie wäre es zum Beispiel mit weniger Papierbergen in Ihrem Gemeinde- oder Bauamt?

Fußgänger sind platzsparend, nachhaltig und klimaschonend unterwegs. Der Verein Walk-Space will Kommunen durch Angebote wie den Fußgänger-Check und ihrer jährlichen Fußgängerkonferenz dabei helfen, die Mobilität per pedes zu fördern und sicherer gestalten.

Aufgrund des starken Interesses am Thema Pflege in den Gemeinden, gibt es nun eine ausführlichere Umfrage zu dem Thema. Wir bitten Sie um Ihre hoch geschätzte Meinung und einige Minuten Ihrer Zeit.

Das Inkrafttreten der VRV 2015 mit Anfang des Jahres 2020 stieß eine Diskussion um die steuerlichen Konsequenzen für Verlustbetriebe an. Derzeit sind Gespräche mit dem Finanzministerium über eine verwaltungsschonende Lösung zur steuerlichen Gewinnermittlung von Betrieben gewerblicher Art im Gange.

LOGIN / NEUANMELDUNG >

 

Benutzername:

Passwort:

 

Neuanmeldung als:

Einzelperson

Gemeinde/Verband