21:06 Uhr  //  KW 26  //  Montag, 26. Juni 2017  //  11 Kollegen online
© Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Mit dem Modell der neuen Primärversorgung eröffnet sich den Patienten ein völlig neues Versorgungsangebot: längere Ordinationsöffnungszeiten, ein höheres Leistungsangebot, verstärkte Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe und: kürzere Wartezeiten!

Kinder, die gehört werden, gestalten die Gesellschaft von morgen. Kinderfreundliche Gemeinden in Österreich zeigen bereits vor, wie Kinder und Jugendliche in Entscheidungsprozesse einbezogen werden können. UNICEF Österreich führt nun erstmals eine Umfrage zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen durch.

Bei älteren Menschen ist oft das nahe Umfeld gefragt. Fällt diese Hilfe aus oder bedarf es zusätzlicher, greift im Bezirk Spittal an der Drau eine der etwa 145 Ehrenamtlichen vom Verein Dorfservice stützend unter die Arme. Vor zehn Jahren angelaufen, ist der Verein heute ein Erfolg und bereits Vorbild für andere Bundesländer.

Die Details bei der Aktion 20.000 standen im Mittelpunkt des Antrittsbesuchs von Gemeindebund-Chef Alfred Riedl bei Sozialminister Alois Stöger. "Es braucht eine Klarstellung, dass die Gemeinden nach Ablauf dieser Maßnahme nicht finanziell belastet werden", so Riedl.

1450 - Ihre telefonische Gesundheitsberatung!

Mit dem Beschäftigungsprogramm "Aktion 20.000" sollen Langzeitarbeitslose durch Beschäftigung in den Gemeinden wieder in den Arbeitsmarkt finden. In Modellregionen, die es in jedem Bundesland gibt, soll die Umsetzbarkeit nun getestet werden.

Österreich = Familienland? Glaubt man den Ausgaben, müsste das stimmen. Die Kosten für die vorschulische Kinderbetreuung haben sich gar fast verdreifacht. Die staatlichen Gesamtausgaben haben sich zumindest um mehr als die Hälfte gesteigert.

Vorarlberg ist das derzeit letzte Bundesland, das Verschärfungen bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung beschlossen hat. Wir geben Ihnen einen Überblick über die unterschiedlichen Regelungen in den Bundesländern.

Um langzeitarbeitslosen Über-50-Jährigen neue Perspektiven zu geben, möchte die Bundesregierung, dass die Gemeinden 20.000 Menschen dieser Altersgruppe beschäftigen. Allerdings auf zwei Jahre befristet. Gemeindebund-Chef Alfred Riedl begrüßt das Vorhaben grundsätzlich, zeigt aber auch die Hürden aus kommunaler Sicht auf.

Ab Herbst gelten in Vorarlberg neue, einheitliche Tarife für Kinderbetreuungseinrichtungen. Um die befürchteten Schließungen zu verhindern, kommt das Land den Einrichtungen entgegen.

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