08:46 Uhr  //  KW 33  //  Freitag, 18. August 2017  //  2527 Kollegen online
© Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Mit dem Modell der neuen Primärversorgung eröffnet sich den Patienten ein völlig neues Versorgungsangebot: längere Ordinationsöffnungszeiten, ein höheres Leistungsangebot, verstärkte Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe und: kürzere Wartezeiten!

Regionale Gesundheitszentren sichern die Gesundheitsversorgung in Österreich flächendeckend und langfristig. Regionalität und Teamarbeit sollen in Zukunft im Vordergrund stehen.

Gemeinden brauchen finanzielle Planungssicherheit für Ausbau der Kleinkindbetreuung

Von der Infobroschüre über die Wohnungssuche bis zum Antragsformular: Alles gebündelt im neuen Webangebot des Landes Niederösterreich für Sie und Ihre Bürger.

250 statt 220 Euro können pro Woche von den Gemeinden für die Ferienbetreuung beim Land NÖ abgeholt werden. (Bildrechte: lusi/sxc.hu)

Für eine aktuelle Studie zum Thema familienfreundliche Gemeinden sucht das Institut für Familienforschung an der Uni Wien noch Studienteilnehmer. Optimalerweise sollten diese aus einer nicht auditierten familienfreundlichen Gemeinde kommen.

Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte müssen seit 9. Juni 2017 ein ganzes Programm zur Integration absolvieren. Welche Maßnahmen das sind und was bei Nichterfüllung passiert, hat der ÖIF zusammengefasst.

Gleichstellung auf lokaler Ebene: theoretisch angestrebt, aber praktisch nicht machbar? Bekennende Gemeinden zur europäischen Gleichstellungscharta beweisen das Gegenteil und veranschaulichen, dass es um mehr als den Aufstand von "Schnattergänsen" geht, nämlich um ein Grundrecht einer jeden Demokratie.

Vorsorgeinitiative »Tut gut!« unterstützt Kinder und Eltern mit einer neuen Infokampagne auf dem Weg zu einem gesunden Lebensstil

Kinder, die gehört werden, gestalten die Gesellschaft von morgen. Kinderfreundliche Gemeinden in Österreich zeigen bereits vor, wie Kinder und Jugendliche in Entscheidungsprozesse einbezogen werden können. UNICEF Österreich führt nun erstmals eine Umfrage zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen durch.

Bei älteren Menschen ist oft das nahe Umfeld gefragt. Fällt diese Hilfe aus oder bedarf es zusätzlicher, greift im Bezirk Spittal an der Drau eine der etwa 145 Ehrenamtlichen vom Verein Dorfservice stützend unter die Arme. Vor zehn Jahren angelaufen, ist der Verein heute ein Erfolg und bereits Vorbild für andere Bundesländer.

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