14:30 Uhr  //  KW 30  //  Dienstag, 25. Juli 2017  //  1207 Kollegen online

Mit 1.295 Zuwanderungsgemeinden im Jahr 2016 zeigt sich, dass der kurzzeitige Höhenflug, der durch den starken Flüchtlingsstrom verursacht wurde, langsam wieder abebbt. Schlatt in Oberösterreich konnte von 1.1.2016 auf 1.1.2017 das größte Bevölkerungsplus verzeichnen.

Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung sind sehr zufrieden mit der Lebensqualität in ihrer Gemeinde. "Um die Lebensqualität weiter aufrecht erhalten zu können, wollen wir als lokale Einheiten schon im Entstehungsprozess von Gesetzen mehr eingebunden werden", fordert Gemeindebund-Chef Alfred Riedl im Rahmen des Österreichischen Gemeindetages.

Peter Nindl schaut zwar nicht so aus, aber er ist der dienstälteste Bürgermeister in Österreich. Seit 38 Jahren steht er an der Spitze seiner Gemeinde Neukirchen am Großvenediger.

Trotz zahlreicher Ehescheidungen sagten die Österreicher auch 2016 immer noch lieber "Ja" anstatt "Nein" zueinander. Der beliebteste Heiratsmonat war der Juni.

Österreich = Familienland? Glaubt man den Ausgaben, müsste das stimmen. Die Kosten für die vorschulische Kinderbetreuung haben sich gar fast verdreifacht. Die staatlichen Gesamtausgaben haben sich zumindest um mehr als die Hälfte gesteigert.

Vor den Wahlen im Herbst steigt der Anteil der Bürgermeisterinnen auf sieben Prozent. Das östlichste Bundesland liegt mit dieser Quote aber immer unter Bundesdurchschnitt. Dafür gibt es fast ein Drittel Amtsleiterinnen.

Vorarlberg wird bis zum Jahr 2025 125 zusätzliche Pflegebetten benötigen. Das Bundesland begegnet der Prognose erhöhter Betreuungskapazität bereits jetzt mit verschiedenen Maßnahmen.

Mit 427 Verunglückten kamen 2016 so wenige Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben wie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1950 nicht mehr. Gestiegen sind die tödlichen Unfälle auf Schutzwegen und mit Radfahrern.

Die Basis für die Berechnung der Ertragsanteile, die auf den Einwohnerdaten zum Stichtag 31. Oktober 2015 beruht, ist da. Schauen Sie nach, welche Einwohnerzahlen für Ihre Gemeinde herangezogen werden!

Die österreichweite Verteilung der Asylwerber hat einen erfreulichen, wenn auch kurzfristigen Nebeneffekt: Im Jahr 2015 gab es Österreich so wenige Abwanderungsgemeinden wie schon lange nicht. Auch der Zehnjahresvergleich ist in dieser Hinsicht sehr positiv.

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