20:16 Uhr  //  KW 47  //  Montag, 20. November 2017  //  57 Kollegen online

Der Nationalrat trat zu seiner ersten Sitzung zusammen. Bürgermeister/innen machen darin aber nur eine kleine Gruppe aus. Aus Salzburg, Tirol und Vorarlberg wird es keine/n Bürgermeister/in im Nationalrat geben.

Der Personalbericht über den öffentlichen Dienst zeigt, dass Österreichs Verwaltung unter OECD-Schnitt liegt. Der hohe Altersdurchschnitt wird in den nächsten Jahren eine Pensionierungswelle nach sich ziehen. Dafür ist der Bundesdienst bei der Frauenbeteiligung vorbildlich.

Beim Dorfleben-Report wurden Gemeinden unter 5.000 Einwohnern näher untersucht. Für Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl zeigt sich, welch essentielle Rolle Nahversorgung hat und wie wichtig die Umsetzung des Masterplans ländlicher Raum für die nächste Regierung ist.

Frauen sind gerade in öffentlichen Spitzenpositionen immer noch unterrepräsentiert. Besonders eklatant zeigt die Studie des Europarats, wie weit Österreich beim Anteil an Bürgermeisterinnen zurückliegt.

Zum ersten Mal wurde in Österreich in einer wissenschaftlichen Studie im Auftrag des ANKÖ das gesamte Vergabevolumen erhoben. Das Ergebnis: Öffentliche Aufträge sind für heimische Unternehmen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

Mit 1.295 Zuwanderungsgemeinden im Jahr 2016 zeigt sich, dass der kurzzeitige Höhenflug, der durch den starken Flüchtlingsstrom verursacht wurde, langsam wieder abebbt. Schlatt in Oberösterreich konnte von 1.1.2016 auf 1.1.2017 das größte Bevölkerungsplus verzeichnen.

Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung sind sehr zufrieden mit der Lebensqualität in ihrer Gemeinde. "Um die Lebensqualität weiter aufrecht erhalten zu können, wollen wir als lokale Einheiten schon im Entstehungsprozess von Gesetzen mehr eingebunden werden", fordert Gemeindebund-Chef Alfred Riedl im Rahmen des Österreichischen Gemeindetages.

Peter Nindl schaut zwar nicht so aus, aber er ist der dienstälteste Bürgermeister in Österreich. Seit 38 Jahren steht er an der Spitze seiner Gemeinde Neukirchen am Großvenediger.

Trotz zahlreicher Ehescheidungen sagten die Österreicher auch 2016 immer noch lieber "Ja" anstatt "Nein" zueinander. Der beliebteste Heiratsmonat war der Juni.

Österreich = Familienland? Glaubt man den Ausgaben, müsste das stimmen. Die Kosten für die vorschulische Kinderbetreuung haben sich gar fast verdreifacht. Die staatlichen Gesamtausgaben haben sich zumindest um mehr als die Hälfte gesteigert.

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