01:41 Uhr  //  KW 13  //  Montag, 25. März 2019  //  0 Kollegen online
© BMF/fotolia

Holen Sie sich mit der Arbeitnehmerveranlagung – auch Steuer- oder Jahresausgleich – jenen Teil der Lohnsteuer zurück, den Sie zu viel bezahlt haben. Es lohnt sich.

Es gibt sie in einer großen Auswahl, für fast jeden Standort und sie sind pflegeleicht: Staudenpflanzungen sind attraktiv und sehr empfehlenswert für kommunale Grünflächen.

Kieswege, gerade auf Friedhöfen immer noch sehr beliebt, sind die pflegeintensivsten Flächen, was die Unkrautregulierung angeht. Wegeneugestaltung wäre das Beste, aber das geht nicht überall und nicht sofort. Hier das wichtigste zur Unkrautfreihaltung auf Kieswegen.

Einfach und effizient: VELUX bringt mit großzügigen Tageslicht-Lösungen am Dach ausreichend natürliches Licht und frische Luft auch in sehr große Industrie- und Gewerbehallen. Mehr Arbeitskomfort bedeutet auch mehr Produktivität.

Fahrradbegeisterte aufgepasst: In Graz findet von 27. bis 29. Mai 2019 der Österreichische Radgipfel statt. Dort können Sie mit internationalen Experten in Kontakt treten und an spannenden Vorträgen teilnehmen. Der Höhepunkt ist das Grazer CityRadeln durch die steirische Radfahrhauptstadt.

© Belchim

Eine neue, natürliche Lösung gegen ungewolltes Unkraut und Moose!

Wassertropfen (© Dorothea Jacob/pixelio.de)

Der Vorschlag der Europäischen Kommission zur neuen Trinkwasserrichtlinie hat viel Aufmerksamkeit erregt: Die Kronen Zeitung sprach von einem "Anschlag" der EU auf das österreichische Trinkwassersystem. Besonders die Kontrollverschärfung stieß hierzulande auf Proteste.

Wir bei HUMER haben uns auf die Herstellung und den Direktvertrieb von hochwertigen Anhängern, Tiefladern und Verkaufsfahrzeugen spezialisiert. Da wir in den letzten Jahren immer wieder den Bedarf an Abroll- Komplettsystemen festgestellt haben, planen wir die zeitnahe Markteinführung in ganz Österreich.

Von einem Generationenwechsel kann man in Feldkirch, Vorarlberg nicht wirklich sprechen: Der neue Bürgermeister Wolfgang Matt ist nur ein Jahr jünger als sein Vorgänger, Wilfried Berchtold. An Erfahrung mangelt es dem 63-Jährigen aber nicht. Er ist bereits seit 29 Jahren in der Kommunalpolitik tätig.

Im Rathaus zu Hause

Matt übte seit März 2018 das Amt als Vizebürgermeister von Feldkirch aus, bis er ein Jahr später, am 12. März 2019, von der Stadtvertretung zum neuen Ortschef gewählt wurde. Davor war der gelernte Bankkaufmann lange Zeit als Finanzstadtrat tätig. Aktiv beteiligt war er am Stadtentwicklungsplan und er hat auch das Räumliche Entwicklungskonzept mitgestaltet. Diese wurden in den letzten Jahren überarbeitet und im Dezember 2018 einstimmig beschlossen.

Der dadurch erarbeitete Rahmen sieht für die nächsten zehn bis 15 Jahre eine zeitgemäße Entwicklung Feldkirchs vor. Am Prozess waren Stadtverwaltung, Fachplaner und Bürger in gleichen Maßen beteiligt. Matt strebt an, "diese Maßnahmen kontinuierlich und in gut verkraftbaren Schritten umzusetzen". "Ich werde mich zu 100 Prozent für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Feldkirch einsetzen, mit großer Vorsicht an heikle Themen herangehen und mit Bodenhaftung die gesteckten Ziele verfolgen", gelobt er zu seinem Amtsantritt.

Andere Herangehensweise, selbe Richtung

Über seinen Vorgänger sagt Matt: "Wilfried Berchtold war ein großer Vordenker. Vordenken war seine Stärke, und dann hat er eine Penetranz in der Umsetzung gezeigt. Er hat den Finger in die Wunde gelegt, bis sie zu war." Das möchte der neue Bürgermeister auch: Um den seit langem geplanten Stadttunnel durchzusetzen, will er Druck machen. Weitere Ziele sind die Modernisierung und Erweiterung der Volksschule im Feldkircher Stadtteil Altenstadt. An die ...

Der Brexit rückt näher und mit ihm die Unsicherheit. Welche Auswirkungen er auf die Gemeinden hat, ist von Land zu Land bzw. Region zu Region unterschiedlich. In Österreich dürften vor allem Fragen des Aufenthaltsrechts schlagend werden. Das Bundeskanzleramt fasst nun die wichtigsten Brexit-Informationen zusammen.

LOGIN / NEUANMELDUNG >

 

Benutzername:

Passwort:

 

Neuanmeldung als:

Einzelperson

Gemeinde/Verband