04:58 Uhr  //  KW 32  //  Dienstag, 04. August 2020  //  0 Kollegen online

Nachdem Langzeit-Bürgermeister Franz Traxler nach 30-jähriger Tätigkeit mit 30. Juni 2020 zurückgetreten ist, hat Dobersberg in Niederösterreich jetzt einen neuen Ortschef: Martin Kößner ist seit 2015 Mitglied des Dobersberger Gemeinderats, seit 2018 geschäftsführender Gemeinderat und zuständig für Bauwesen. Auf seine neue Rolle freut sich der 39-Jährige bereits.

Wohnprojekt im Dorfzentrum im Entstehen

Obwohl Kößner kein gebürtiger Dobersberger ist, bringt er in gewisser Weise "Bürgermeister-Gene" mit. Sein Vater, Johann Kößner, war nämlich Bürgermeister der benachbarten Gemeinde Thaya. Nach Dobersberg verschlagen hat den neuen Ortschef die Liebe: "Meine Frau hat in Dobersberg einen landwirtschaftlichen Betrieb. Deshalb bin ich 2006 hierher gezogen."

Seither engagiert sich Kößner aktiv in der Gemeinde, ist Ortsvorsteher der Ortschaft Reinolz und freut sich über das Wohnbauprojekt, das derzeit im Ortszentrum umgesetzt wird: Elf Wohnungen für "Junges und betreutes Wohnen" entstehen gerade in Gemeindekooperation mit einer Siedlungsgenossenschaft, wo zuvor ein leerstehender Altbau prangte.

Nicht nur in der Gemeinde, sondern auch im Zivilberuf ist der neue Bürgermeister im Bauwesen tätig. Der zweifache Vater arbeitet als Bauleiter bei der Lauter GmbH in Waidhofen.

Baulanderweiterung als Herausforderung

Auch in näherer Zukunft stehen in Dobersberg Projekte an, die Kößner angehen möchte: "Ganz wichtig ist uns, neues Bauland zu schaffen, denn da sind wir im Moment eher knapp unterwegs", erzählt der neue Ortschef. Auch der Burgrechtgraben, ein Abwasserkanal, soll demnächst saniert werden. Ein weiteres Langzeitprojekt, so Kößner, sei die Sanierung des Schlosses Dobersberg. Das mittelalterliche Schloss beherbergt heute das Gemeindeamt und ...

Ab Freitag, 24. Juli, ist er wieder verpflichtend zu tragen: der Mund-Nasen-Schutz. Die Maskenpflicht gilt dann in jenen Bereichen, deren Besuch im Alltag kaum vermieden werden kann: Zum Schutz von gefährdeten Personen muss in Bankgebäuden, Postfilialen und Supermärkten wieder die Maske getragen werden. Die Regierung erhofft sich dadurch auch ein besseres Risikobewusstsein. Verschärfungen gibt es auch an den Grenzen.

Ganze 385 Projekte wurden beim VCÖ-Mobilitätspreis eingereicht: Nun wird abgestimmt - wer sind die Gewinner in der jeweiligen Kategorie? Per Online-Voting darf jeder und jede mitentscheiden und den besten Einreichungen Zusatzpunkte bei der Fachjury zuschreiben.

 

Eine aktuelle Umfrage des Demox-Instituts in Kooperation mit dem Gemeindebund bestätigt: Das Vertrauen in die Bürgermeister ist in der Corona-Krise enorm gestiegen. Auch wenn die im Zusammenhang mit der Corona-Krise getätigten Maßnahmen vorwiegend auf Bundes- und Landesebene beschlossen wurden, vertrauen die Bürger den lokalen Entscheidungsträgern vor Ort am Meisten.

 

Gerade in Gemeinden ist die Handhabung von sensiblen Daten tägliche Praxis. Damit die Daten der Bürgerinnen und Bürger sicher sind, gilt es hierbei mit höchster Sorgfalt vorzugehen. Deshalb werden viele Dokumente wie etwa Strafregisterauszüge, Listen & Formulare von Schulen und Kindergärten, Wählerverzeichnisse, Meldelisten für Kirchenbeitragsstellen u.v.m. nach wie vor klassisch per Postversand verschickt, da der herkömmliche E-Mailverkehr dafür nicht geeignet ist. Doch dies muss nicht sein. Denn mit dem REISSWOLF Secure Mail Service kann eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eingesetzt werden, um dem Schutzbedarf gerecht zu werden. Dies macht eine sichere Versendung von sensiblen Daten einfach per E-Mail möglich.

Gerade frisch gepflanzte Bäume müssen ständig feucht gehalten werden. 50-100 Liter Wasser pro Baum sind in heißen Monaten sogar mehrmals wöchentlich notwendig um ein sicheres Anwachsen zu garantieren.

Der Gemeindebund sucht die Alltagshelden der Corona-Zeit - ob Masken nähen, Lebensmittel liefern oder Freude schenken. Im Salzburger Nußdorf am Haunberg trat man fleißig in die Pedale, um die Bewohner gratis mit Gesichtsmasken zu versorgen. Nachahmer und andere Heldinnen und Helden gesucht!

Jede Gemeinde ist mit zahlreichen Krisenszenarien konfrontiert. Ob Feuer, Unfall oder Bedrohungen, in Notfallsituationen herrscht immer Zeit- und Handlungsdruck. Mit EVALARM stellt A1 verantwortlichen Krisenmanagern ein einfaches und effektives Tool zur Verfügung, mit dem alle an einem Notfall Beteiligten gezielt alarmiert und informiert werden können.

Gemeindefinanz- und Buchhaltungsexperte Christian Schleritzko erklärt im Expertentalk das neue Kommunale Investitionspaket 2020 (KIP 2020), welche Bereiche gefördert werden und worauf die Gemeinden konkret achten sollten. Das und mehr finden Sie im folgenden Video.

Das Land Steiermark weist mit seiner neuen Weidebroschüre auf die wichtigsten Verhaltensregeln beim Wandern hin. Damit der Urlaub in den Bergen auch wirklich entspannend bleibt, sollte man immer ein paar Regeln beachten.

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