20:12 Uhr  //  KW 47  //  Montag, 20. November 2017  //  57 Kollegen online

Die wichtigsten Fragen zur öffentlichen Vergabe

 

Das neue Bundesvergabegesetz bringt für Vergaben und öffentliche Auftraggeber einige entscheidende Veränderungen. Von kürzeren Fristen, neuen Verfahrensarten bis hin zur Pflicht zur elektronischen Durchführung. Gemeinden müssen sich darauf einstellen, können aber von den Neuerungen profitieren.

 

Hier finden Sie alle wichtigen Fragen und Antworten zum Thema!

 

 

 


Aktuelle News

Bei den politischen Entwicklungen der vergangenen Wochen ist eines in den Hintergrund geraten: Das bereits als Entwurf vorliegende Bundesvergabegesetz. Die Zeichen stehen auf BVergG 18 statt einem geplanten BVergG 17. Doch was bedeutet das für Ihre Gemeinde?

Um Kommunen die passenden Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, hat der ANKÖ und Kommunalnet eigene Produktpakete der eVergabe+ geschnürt. Gemeinden sind damit bereits jetzt auf die kommende e-Vergabe-Pflicht vorbereitet.

Am heimischen Beschaffungsmarkt steht eine große Änderung bevor: Mit Herbst 2018 ist die elektronische Durchführung von Vergabeverfahren im Oberschwellenbereich für alle öffentlichen Auftraggeber verpflichtend elektronisch durchzuführen. Speziell größere Auftraggeber haben aber bereits erste Erfahrungen gesammelt: Die e-Vergabe ist somit bereits gelebte ...

Zum ersten Mal wurde in Österreich in einer wissenschaftlichen Studie im Auftrag des ANKÖ das gesamte Vergabevolumen erhoben. Das Ergebnis: Öffentliche Aufträge sind für heimische Unternehmen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

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Mag. Peter Straberger
eVergabe+ ANKÖ Service Ges.m.b.H.
Tel: +43 1 333 66 66 -16
Email: p.straberger(at)ankoe.at