14:54 Uhr  //  KW 38  //  Freitag, 20. September 2019  //  313 Kollegen online

Aktuelle News

"Natur im Garten" Tipp

Japanischer Staudenknöterich – ein invasiver Neophyt

Invasive Neophyten wachsen meist auf gestörten, von Menschen veränderten Standorten und wirken sich negativ auf Gesundheit von Menschen, die Ökologie oder die Volkswirtschaft aus. EU weit werden jährlich 12 -14 Mrd € pro Jahr in Bekämpfungsmaßnahmen investiert.

"Natur im Garten" Tipp

Pyrethrum – die kleine Bio-Bombe im Naturgarten

„Biomittel taugen eh nix!“ Diesen Satz hört man öfter und er soll ausdrücken, dass alle Pflanzenschutzmittel, die für den ökologischen Landbau und/ oder Grünraum zugelassen sind an der Wirksamkeit zu Wünschen übrig lassen.

"Natur im Garten" Tipp

Topinambur (Helianthus tuberosus) – Ein essbarer Neophyt

Topinambur, eine beliebte Gartenpflanze, ist zwar essbar, breitet sich aber rasch aus und entwickelt in der Natur sogar Dominanzbestände. Sie wird daher als „potenziell invasiver Neophyt“ eingestuft.

"Natur im Garten" Tipp

Speichern statt wegleiten - Nachhaltiges Versickerungsmanagement

Große Wassermengen nach einem Starkregen sind im verbauten Gebiet problematisch. Ein nachhaltiges Versickerungsmanagement kann zur Entschärfung der Belastungsspitzen beitragen.

"Natur im Garten" Tipp

Bäume zum Kleinklimaschutz: Pflanzgruben für Bäume

Um Hitze in Siedlungsgebieten erträglich zu halten ist die beste Maßnahme das Pflanzen von Bäumen. Doch oft leiden diese nach wenigen Jahren und nur selten werden Straßenbäume in unseren Gemeinden älter als 30 Jahre. Doch erst ab einem Alter von etwa 20-30 Jahren beginnt die klimawirksame Funktion des Baums durch Beschattung, Luftkühlung und Feinstaubfilterung erst richtig. Grund genug also sich Gedanken zu machen, wie ein Baum am Besten alt werden darf.

"Natur im Garten" Tipp

Klimawandel und (Sport-) Rasenflächen

Der Juni 2019 wird als der wärmste der je aufgezeichneten Junis beschrieben. Über 4° im Durchschnitt wärmer als der langjährige Mittelwert. Wie oft haben Sie eine ähnliche Meldung gelesen? Keine Frage. Wir müssen uns mit den höheren Temperaturen auseinandersetzen. In allen Lebensbereichen.

"Natur im Garten" Tipp

C3 auf C4: Strategien der Pflanzen gegen Hitzeschachmatt

Es gab eine Zeit, da sank der Gehalt an CO2 in der Atmosphäre. Nun, das ist einige Millionen Jahre her und dauerte auch Jahrmillionen. In dieser Zeit aber stellten einige Pflanzen, vor allem die in tropischen Gebieten, ihren Stoffwechsel um. Was das mit heute zu tun hat?

"Natur im Garten" Tipp

Ihr Kompost hat ein Verhältnis! Über das Braune Gold.

Gleich vorneweg: Kompost hilft immer! Als Nährstoffquelle, zur Bodenverbesserung, zur Gesunderhaltung von Pflanze und Tier, für besseren Fußball und zur Erhöhung der Stresstoleranz. Nur Magerwiesen und Trockenrasen sollten vom Kompost lassen.

"Natur im Garten" Tipp

Gallbildungen an Pflanzen

Gefährlich oder harmlos?

Im Sommer sind an manchen Bäumen oder Sträuchern seltsame Wucherungen zu beobachten, die so gar nicht zum üblichen Erscheinungsbild passen. Bei diesen oft sehr bizarr anmutenden „Geschwüren“ handelt es sich in vielen Fällen um sogenannte Pflanzengallen.

"Natur im Garten" Tipp

Massenvermehrung der Schwammspinner

Vielerorts ist heuer eine Massenvermehrung des Schwammspinners zu beobachten. In den trockenen warmen Regionen des Weinviertels (Bez. Horn, Hollabrunn) werden von den gefräßigen Raupen ganze Waldgebiete entlaubt. Die Raupe macht aber auch vor Gärten und öffentlichen Grünräumen nicht halt.

"Natur im Garten" Tipp

Jungbäume ausreichend bewässern

Gerade frisch gepflanzte Bäume müssen ständig feucht gehalten werden. 50-100 Liter Wasser pro Baum sind in heißen Monaten sogar mehrmals wöchentlich notwendig um ein sicheres Anwachsen zu garantieren.

"Natur im Garten" Tipp

Blumenwiesen statt Mähflächen

Wieviele Saisonarbeiter mähen in Ihrer Gemeinde Rasen? Der vermeintlich pflegearme Grünstreifen aus Rasengräsern ist gar nicht so günstig, denn die nahezu wöchentliche Mahd, sowie die Entsorgung des Mähguts verursachen mehr Kosten als manche Staudenflächen!

"Natur im Garten" Tipp

Ragweed – ein Neophyt der Allergien auslöst

Neophyten sind Pflanzen welche aus anderen Erdteilen zu uns gelangt sind und sich hier ausbreiten. Panik ist jedoch fehl am Platz, denn von 1000 eingeführten Arten etablieren sich nur 10 dauerhaft und nur eine Art führt zu unerwünschten Auswirkungen auf die Natur.

"Natur im Garten" Tipp

Gespinstmotten hüllen Sträucher ein

Von Mai bis Mitte Juni sind an Traubenkirschen, Pfaffenhütchen, Schlehen, seltener an Apfel-, Pflaumen- und Kirschbäumen auffällige Gespinste zu bemerken, unter denen kleine Raupen Astpartien, im Extremfall den ganzen Strauch oder Baum kahl fressen.

"Natur im Garten" Tipp

Feuerwanzen Insekten mit Verunsicherungspotenzial

Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Boden im Frühling erwärmen, sind die allseits bekannten, rot-schwarz gefärbten und flugunfähigen Feuerwanzen in großer Zahl am Fuß von Baumstämmen oder ganz einfach am Boden zu beobachten.

"Natur im Garten" Tipp

Blattläuse an Ziergehölzen

Kaum entfalten sich die ersten Sprosse in der Frühlingssonne, sind sie schon wieder da. Auf mysteriöse Weise kehren sie aus ihren Winterverstecken zurück. Blattläuse! Sie hocken auf Trieben oder Blättern und saugen Zuckersaft aus den Pflanzen.

"Natur im Garten" Tipp

Pflanzenschutzmittel selbst herstellen: die Grundstoffe der EU

Allein die Überschrift dieses Artikels hätte noch vor wenigen Jahren ein juristisches Nachspiel haben können. Denn in den Pflanzenschutzmittelgesetzen des Bundes und der Länder steht dezidiert, dass nur zugelassene Präparate zum Pflanzenschutz genutzt werden dürfen.

"Natur im Garten" Tipp

Buchsbaumzünsler gefährden Buchsbestände

Der Buchsbaumzünsler ist weiter auf dem Vormarsch. Dieser recht hübsche und nachtaktive Kleinschmetterling ist aus Ostasien eingeschleppt worden und seine Raupen können beim Buchsbaum einen Kahlfraß verursachen.

"Natur im Garten" Tipp

Streusalzschäden an Gehölzen minimieren

Rund 300.000t Streusalz werden in Österreich pro Jahr auf den Straßen ausgebracht. Streusalz besteht in erster Linie aus Natriumchlorid (Kochsalz), welches Böden und Pflanzen stark schädigen kann.

"Natur im Garten" Tipp

Attraktive Staudenbeete

Es gibt sie in einer großen Auswahl, für fast jeden Standort und sie sind pflegeleicht: Staudenpflanzungen sind attraktiv und sehr empfehlenswert für kommunale Grünflächen.

"Natur im Garten" Tipp

Alles Wissenswerte zur Biologie der Kastanienminiermotte

Warme Tage bis in den Oktober hinein haben die Entwicklung der Kastanienminiermotte gefördert. Mehr Schäden sind aufgrund des Klimawandels zu erwarten und deshalb sollten Gemeinden auch wissen, wie das Tier lebt, um der Plage entgegentreten können ohne chemische Mittel zu nutzen. Diese helfen ohnehin nur bedingt.

"Natur im Garten" Tipp

Räuber, Gauner, Händler. Das Leben im Boden.

Hintergrundwissen auf kommunalnet.at tanken! Heute kommen wir auf die Tatsachen des Bodens. Ein weitgehend unbekannter Kosmos, der die Gesundheit unserer Pflanzen stark beeinflusst.

"Natur im Garten" Tipp

Vogelschutz beim Heckenschnitt

Der Vorfrühling ist eine gute Zeit um Hecken und Sträucher wieder „in Form“ zu bringen. Der Schnitt vor dem Blattaustrieb ist deshalb günstig, weil dadurch in der Hecke nistende Vögel geschont werden. Die Brutsaison beginnt für die meisten Arten nicht vor März.

"Natur im Garten" Tipp

Ökologische Pflanzsubstrate

Torf ist keine nachhaltige Ressource. Auch wenn in vielen Ländern der Abbau in bereits vor langer Zeit entwässerten Moorgebieten stattfindet, so bedeutet die Verwendung dieses fossilen Pflanzenproduktes seine Zersetzung und die damit verbundene Freisetzung von CO2. Es gibt Alternativen!

"Natur im Garten" Tipp

Vorausschauend Planen – Neues wagen

Pflegeaufwände optimieren - Der Winter ist ein idealer Zeitpunkt, um über Richtungen und Zielsetzungen für die Grünraumpflege und -gestaltung der nächsten Jahre nachzudenken. Hier liefern wir die Tipps dazu.

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