06:02 Uhr  //  KW 46  //  Donnerstag, 14. November 2019  //  6 Kollegen online

Aktuelle News

"Natur im Garten" Tipp

Mistelbefall an Laubbäumen

Im kahlen, winterlichen Erscheinungsbild der Bäume stechen dem Naturbeobachter die belaubten Kugeln der weißbeerigen Mistel (Viscum album) besonders ins Auge. Sind mehrere Mistelkugeln im Baum, scheint auf den ersten Blick Handlungsbedarf gegeben.

Expertentalk Friedhöfe

Unkräuter am Friedhof – jetzt noch was tun?

Viele fleißige Unkräuter haben 2019 teilweise mehrere tausend Samen pro Pflanze produziert. Dieses unerwünschte Saatgut freut sich im nächsten Frühjahr auf Ihren Friedhofsbesuch. Außer Sie tun noch etwas…

"Natur im Garten" Tipp

Vollwertkost für Pflanzen: Naturdünger

Warum verweist „Natur im Garten“ immer wieder auf die Verwendung von Düngern aus der Natur? Klar ist, dass diese Dünger auch nachhaltig sind, denn meist sind sie nachwachsende Nebenprodukte aus der Nahrungsmittelproduktion. Doch auch zur Ernährung der Pflanzen sind sie um einiges besser als synthetische Produkte.

"Natur im Garten" Tipp

Glykoside: Giftig und wohlschmeckend

Der Geschmack von Marzipan, die Schärfe eines Rettichs und die Giftigkeit der Zierpflanze Fingerhut haben eins gemeinsam. Alle diese Eigenschaften werden durch Glykoside verursacht. Pflanzen nutzen die Glykoside gegen Fressfeinde. Aber was sind denn Glykoside?

"Natur im Garten" Tipp

Falllaub sinnvoll nutzen - Tipps zur Verwertung von Laub im Grünraum

Eine der letzten Aufgaben im Grünraumjahr harrt ihrer Erledigung: Laub rechen! Oft-mals wird es nur als lästiger Abfall gesehen. Falllaub hat aber als wertvoller Rohstoff durchaus Nutzungspotenzial im öffentlichen Grünraum!

"Natur im Garten" Tipp

Artenvielfalt in der Gemeinde: die Natur-Blumenwiese

Sicher haben Sie schon vom Insektensterben gehört. In manchen Bereichen Mitteleuropas und Österreichs ist die Masse der Insekten dramatisch geschrumpft. Bis zu 80% weniger Insekten als noch vor wenigen Jahrzehnten sind für alle Insektenfresser, für Bestäuberblüten und nicht zuletzt für hochkomplexe Symbiosen in der Natur eine Katastrophe. Und hier kommt jetzt Ihre Gemeinde ins Spiel: Die Gemeinde kann, wenn Flächen zur Verfügung gestellt werden, auch zur Erholung der Insektenbestände beitragen. Ein Nebeneffekt: weniger Arbeit und oft auch attraktive Flächen.

"Natur im Garten" Tipp

Japanischer Staudenknöterich – ein invasiver Neophyt

Invasive Neophyten wachsen meist auf gestörten, von Menschen veränderten Standorten und wirken sich negativ auf Gesundheit von Menschen, die Ökologie oder die Volkswirtschaft aus. EU weit werden jährlich 12 -14 Mrd € pro Jahr in Bekämpfungsmaßnahmen investiert.

"Natur im Garten" Tipp

Pyrethrum – die kleine Bio-Bombe im Naturgarten

„Biomittel taugen eh nix!“ Diesen Satz hört man öfter und er soll ausdrücken, dass alle Pflanzenschutzmittel, die für den ökologischen Landbau und/ oder Grünraum zugelassen sind an der Wirksamkeit zu Wünschen übrig lassen.

"Natur im Garten" Tipp

Topinambur (Helianthus tuberosus) – Ein essbarer Neophyt

Topinambur, eine beliebte Gartenpflanze, ist zwar essbar, breitet sich aber rasch aus und entwickelt in der Natur sogar Dominanzbestände. Sie wird daher als „potenziell invasiver Neophyt“ eingestuft.

"Natur im Garten" Tipp

Speichern statt wegleiten - Nachhaltiges Versickerungsmanagement

Große Wassermengen nach einem Starkregen sind im verbauten Gebiet problematisch. Ein nachhaltiges Versickerungsmanagement kann zur Entschärfung der Belastungsspitzen beitragen.

"Natur im Garten" Tipp

Bäume zum Kleinklimaschutz: Pflanzgruben für Bäume

Um Hitze in Siedlungsgebieten erträglich zu halten ist die beste Maßnahme das Pflanzen von Bäumen. Doch oft leiden diese nach wenigen Jahren und nur selten werden Straßenbäume in unseren Gemeinden älter als 30 Jahre. Doch erst ab einem Alter von etwa 20-30 Jahren beginnt die klimawirksame Funktion des Baums durch Beschattung, Luftkühlung und Feinstaubfilterung erst richtig. Grund genug also sich Gedanken zu machen, wie ein Baum am Besten alt werden darf.

"Natur im Garten" Tipp

Klimawandel und (Sport-) Rasenflächen

Der Juni 2019 wird als der wärmste der je aufgezeichneten Junis beschrieben. Über 4° im Durchschnitt wärmer als der langjährige Mittelwert. Wie oft haben Sie eine ähnliche Meldung gelesen? Keine Frage. Wir müssen uns mit den höheren Temperaturen auseinandersetzen. In allen Lebensbereichen.

"Natur im Garten" Tipp

C3 auf C4: Strategien der Pflanzen gegen Hitzeschachmatt

Es gab eine Zeit, da sank der Gehalt an CO2 in der Atmosphäre. Nun, das ist einige Millionen Jahre her und dauerte auch Jahrmillionen. In dieser Zeit aber stellten einige Pflanzen, vor allem die in tropischen Gebieten, ihren Stoffwechsel um. Was das mit heute zu tun hat?

"Natur im Garten" Tipp

Ihr Kompost hat ein Verhältnis! Über das Braune Gold.

Gleich vorneweg: Kompost hilft immer! Als Nährstoffquelle, zur Bodenverbesserung, zur Gesunderhaltung von Pflanze und Tier, für besseren Fußball und zur Erhöhung der Stresstoleranz. Nur Magerwiesen und Trockenrasen sollten vom Kompost lassen.

"Natur im Garten" Tipp

Gallbildungen an Pflanzen

Gefährlich oder harmlos?

Im Sommer sind an manchen Bäumen oder Sträuchern seltsame Wucherungen zu beobachten, die so gar nicht zum üblichen Erscheinungsbild passen. Bei diesen oft sehr bizarr anmutenden „Geschwüren“ handelt es sich in vielen Fällen um sogenannte Pflanzengallen.

"Natur im Garten" Tipp

Massenvermehrung der Schwammspinner

Vielerorts ist heuer eine Massenvermehrung des Schwammspinners zu beobachten. In den trockenen warmen Regionen des Weinviertels (Bez. Horn, Hollabrunn) werden von den gefräßigen Raupen ganze Waldgebiete entlaubt. Die Raupe macht aber auch vor Gärten und öffentlichen Grünräumen nicht halt.

"Natur im Garten" Tipp

Jungbäume ausreichend bewässern

Gerade frisch gepflanzte Bäume müssen ständig feucht gehalten werden. 50-100 Liter Wasser pro Baum sind in heißen Monaten sogar mehrmals wöchentlich notwendig um ein sicheres Anwachsen zu garantieren.

"Natur im Garten" Tipp

Blumenwiesen statt Mähflächen

Wieviele Saisonarbeiter mähen in Ihrer Gemeinde Rasen? Der vermeintlich pflegearme Grünstreifen aus Rasengräsern ist gar nicht so günstig, denn die nahezu wöchentliche Mahd, sowie die Entsorgung des Mähguts verursachen mehr Kosten als manche Staudenflächen!

"Natur im Garten" Tipp

Ragweed – ein Neophyt der Allergien auslöst

Neophyten sind Pflanzen welche aus anderen Erdteilen zu uns gelangt sind und sich hier ausbreiten. Panik ist jedoch fehl am Platz, denn von 1000 eingeführten Arten etablieren sich nur 10 dauerhaft und nur eine Art führt zu unerwünschten Auswirkungen auf die Natur.

"Natur im Garten" Tipp

Gespinstmotten hüllen Sträucher ein

Von Mai bis Mitte Juni sind an Traubenkirschen, Pfaffenhütchen, Schlehen, seltener an Apfel-, Pflaumen- und Kirschbäumen auffällige Gespinste zu bemerken, unter denen kleine Raupen Astpartien, im Extremfall den ganzen Strauch oder Baum kahl fressen.

"Natur im Garten" Tipp

Feuerwanzen Insekten mit Verunsicherungspotenzial

Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Boden im Frühling erwärmen, sind die allseits bekannten, rot-schwarz gefärbten und flugunfähigen Feuerwanzen in großer Zahl am Fuß von Baumstämmen oder ganz einfach am Boden zu beobachten.

"Natur im Garten" Tipp

Blattläuse an Ziergehölzen

Kaum entfalten sich die ersten Sprosse in der Frühlingssonne, sind sie schon wieder da. Auf mysteriöse Weise kehren sie aus ihren Winterverstecken zurück. Blattläuse! Sie hocken auf Trieben oder Blättern und saugen Zuckersaft aus den Pflanzen.

"Natur im Garten" Tipp

Pflanzenschutzmittel selbst herstellen: die Grundstoffe der EU

Allein die Überschrift dieses Artikels hätte noch vor wenigen Jahren ein juristisches Nachspiel haben können. Denn in den Pflanzenschutzmittelgesetzen des Bundes und der Länder steht dezidiert, dass nur zugelassene Präparate zum Pflanzenschutz genutzt werden dürfen.

"Natur im Garten" Tipp

Buchsbaumzünsler gefährden Buchsbestände

Der Buchsbaumzünsler ist weiter auf dem Vormarsch. Dieser recht hübsche und nachtaktive Kleinschmetterling ist aus Ostasien eingeschleppt worden und seine Raupen können beim Buchsbaum einen Kahlfraß verursachen.

"Natur im Garten" Tipp

Streusalzschäden an Gehölzen minimieren

Rund 300.000t Streusalz werden in Österreich pro Jahr auf den Straßen ausgebracht. Streusalz besteht in erster Linie aus Natriumchlorid (Kochsalz), welches Böden und Pflanzen stark schädigen kann.

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