Steiermark bekommt am meisten Förderungen
Den höchsten Fördersatz aus dem EFRE erhalten die Steiermark (24,8 Prozent) und Niederösterreich (23,4 Prozent), was rund die Hälfte der Fördermittel ausmacht, wie die Österrische Raumordnungskonferenz (ÖROK) am Dienstag in einer Aussendung mitteilte. Oberösterreich (15,2 Prozent) und Kärnten (10,7 Prozent) kommen gemeinsam auf ein weiteres Viertel. Dahinter folgen Tirol (7 Prozent), Wien (5,2 Prozent), Salzburg (4,5 Prozent) und Vorarlberg (3,8 Prozent).
Sonderstatus für Burgenland
Einen Sonderstatus erhält das Burgenland, das als “Übergangsregion” mit höheren Fördersätzen anerkannt wurde. Es stehen 28 Millionen Euro bzw. 5,4 Prozent der Mittel aus dem EFRE zur Verfügung. Die Fördermittel aus dem JTF gehen an die Steiermark und Oberösterreich (jeweils 32 Prozent) sowie Niederösterreich und Kärnten (18 Prozent).
-APA/ORF


