Zwei Abrechnungsmodelle zur Wahl
Das Modell bietet zwei Abrechnungsvarianten: Entweder erfolgt die Abrechnung über einen fixen Preis je produzierter Kilowattstunde oder in Form einer Pacht für die Photovoltaikfläche. „Gerade das Pachtmodell bietet Gemeinden auch die Möglichkeit, an regionalen Energiegemeinschaften teilzuhaben“, erklärt Gruber.Finanzieller Vorteil durch Eigenverbrauch
Egal, wofür sich die Gemeinde entscheidet, zwei wesentliche finanzielle Vorteile gibt es: Es entfallen das Netzentgelt für den Eigenverbrauch sowie Steuern und Abgaben, was zusätzliche Einsparungen für die Gemeinden bedeutet. Während der gesamten Vertragslaufzeit übernehmen HYPO NOE und EVN die Wartung und das Service der Anlage. Dies gewährleistet eine zuverlässige Versorgung und entlastet die Gemeinden in ihrem Betrieb. „Mit dieser Kooperation schaffen wir eine Win-Win-Situation für Gemeinden: Sie erhalten eine nachhaltige Energiequelle und profitieren gleichzeitig von einer langfristigen Kostensicherheit. Dieses Modell ist ein fantastisches Beispiel für gelebte Regionalität und Nachhaltigkeit – die Energie kommt aus der Region und bleibt in der Region“, so Gruber. Lassen Sie sich unverbindliche von Ihrem Ansprechpartner zu dem Thema informieren: Mag.Michael Gruber michael.gruber@hyponoe.at 0664/88636428– I.WEIPPL (Quelle: HYPO NOE, Entgeltliche Einschaltung)
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