Ein Glasfaserausbau ohne Förderungen ist möglich – wenn Gemeinden aktiv mitgestalten. Worauf es dabei ankommt, erklärt Alpen Glasfaser.
Voraussetzung für einen schnellen, eigenwirtschaftlichen Ausbau
Alpen Glasfaser investiert ohne öffentliche Fördergelder in den Glasfaserausbau – und das bereits erfolgreich in fünf Bundesländern.
Doch ob ein Projekt tatsächlich umgesetzt werden kann, hängt nicht nur von der Nachfrage ab, sondern entscheidend von der Kooperationsbereitschaft der Gemeinde.
Der privatwirtschaftliche Ausbau folgt dem Prinzip „Design to Cost“ – das heißt: Es gibt eine klare Kostengrenze, innerhalb derer geplant wird. Synergien mit bestehender Infrastruktur sowie effiziente Genehmigungsprozesse können den Ausschlag geben, ob ein Ausbau wirtschaftlich machbar ist oder nicht.
So können Gemeinden konkret unterstützen
Gemeinden spielen eine Schlüsselrolle – mit folgenden Maßnahmen können sie den Ausbau entscheidend erleichtern:
- Zugang zu Leerrohren, Wegen und Trassen gewähren oder ermöglichen
- Pragmatische Bauvorgaben ohne überzogene Anforderungen
- Mitverlegungen mit anderen Gewerken (z. B. Wasser, Strom) frühzeitig abstimmen
- Rasche Abwicklung der Genehmigungsverfahren sicherstellen
- Politische Rückendeckung für digitale Infrastruktur geben
„Die Zusammenarbeit mit Gemeinden entscheidet oft über Machbarkeit und Tempo eines Projekts“, sagt Johannes Gungl, COO von Alpen Glasfaser. „Wir setzen auf partnerschaftlichen Dialog und transparente Planung.“
Gemeinsam Zukunft schaffen – ganz ohne Risiko für Gemeinden
Ein Alleinstellungsmerkmal von Alpen Glasfaser: Es braucht keine Mindestbestellquote und keine Vorvermarktung. Gemeinden tragen kein finanzielles Risiko – der Ausbau ist vollständig eigenwirtschaftlich finanziert.
Auf www.alpenglasfaser.at/projekte können Sie sehen, welche Gemeinden bereits mit gutem Beispiel vorangehen.
– I.WEIPPL (Quelle: Alpenglasfaser, entgeltliche Einschaltung)
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