Investitionen in die Zukunft: BMLUK hat 2025 über 550.000 Umweltprojekte gefördert

Die vergangenen Jahrzehnte haben die Herausforderungen im Klima- und Umweltschutz sehr stark verändert. Das Umweltförderungsgesetz (UFG) ist aber weiterhin ein wirkungsvolles Instrument, um konkrete Maßnahmen zum Schutz unseres Klimas und der Umwelt umzusetzen: Die Bandbreite reicht vom Ausbau erneuerbarer Energien, dem Einsatz klimafreundlicher Mobilitätslösungen, der Forcierung der Kreislaufwirtschaft über einen achtsamen Umgang mit Wasser bis hin zu einem wirksamen Schutz vor Naturgefahren.

Der jährlich veröffentlichte Bericht des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) dokumentiert auch heuer die Wirkung der Förderungs- und Finanzierungsinstrumente des Bundes. Er zeigt auf, welche Summen in unterschiedlichen Bereichen wie Klimaschutz, Energie-Einsparung, Mobilität und Ressourcenschonung 2025 investiert wurden.

Maßnahmen für nachhaltige Entwicklung in Gemeinden

2025 hat das BMLUK über 550.000 Umweltprojekte gefördert und damit Investitionen von rd. 5,9 Mrd. Euro generiert. Die Sanierungsoffensive löste allein rund 3,5 Mrd. Euro an Investitionen aus und hat maßgeblich zu einer jährlichen Einsparung von über 524.000 Tonnen CO₂ beigetragen. Zusätzlich leisten Maßnahmen in den Bereichen Umweltförderung im Inland, Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und industrielle Transformation wesentliche Beiträge zur Emissionsreduktion, Energieeinsparung sowie zur regionalen Wertschöpfung.

Diese Maßnahmen leisten einen wesentlichen Beitrag zum Schutz von Klima und Umwelt. Gleichzeitig setzen sie starke konjunkturelle Impulse, stärken die regionale Wertschöpfung, sichern Arbeitsplätze und fördern die nachhaltige Entwicklung in ganz Österreich.

Ein konkretes Beispiel dafür ist das Fernwärme-Heizwerk Oberlech, das den Vorarlberger Ort jährlich mit rund 13,5 GWh Wärme aus Biomasse versorgt. Die Umweltförderung trägt Kosten für eine Erweiterung in Höhe von 182.000 Euro, wobei rund 72.800 Euro vom Land Vorarlberg stammen und etwa 109.200 Euro aus der „Umweltförderung im Inland“.

Hier den Bericht „Umweltinvestitionen des Bundes” kostenlos downloaden.

Von: C.TAUCHER (Quelle: BMLUK, entgeltliche Einschaltung)

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