Gemeindeführungen, die das verstanden haben, sind im Jahr 2026 angekommen: “Die Menschen kommen nicht mehr zur Information. Die Information muss zu den Menschen kommen.”
Wer heute Bürgermeister:in ist, hat nicht nur die Aufgabe, Entscheidungen zu treffen. Er oder sie muss auch dafür sorgen, dass wichtige Informationen die Bevölkerung tatsächlich erreichen.
Und das nimmt die Bevölkerung dankend an:
In der Stadtgemeinde Wieselburg gaben 92% von 500 Befragten an, dass sie die Einführung des WhatsApp-Infoservice für eine SEHR GUTE Entscheidung ihrer Gemeindeführung halten.
Denn Hand aufs Herz: Wie viele Bürger:innen besuchen regelmäßig die Gemeinde-Website? Wie viele sehen den Facebook-Beitrag? Und wie oft wird eine Gemeinde-App tatsächlich geöffnet?
Die Realität ist einfach: WhatsApp nutzen die meisten bereits, egal, welches Alter.
Genau deshalb setzen bereits rund 80 Gemeinden in Österreich auf einen professionellen WhatsApp-Infoservice.
“Besonders in Krisensituationen zeigt sich der Wert eines direkten Kommunikationskanals. Wer schnell informiert, verhindert Gerüchte, reduziert Unsicherheit und stärkt das Vertrauen in die Gemeinde.”, erklärt Julia Ramsmaier, Gründerin von “Smart informieren”.
Mit dem Online-Paket „smart informieren“ erhalten Gemeinden:
Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Errichtung
Rechtstexte & rechtliche Hinweise
Konkrete, erprobte Strategien für einen professionellen Start, der zu enorm vielen Anmeldungen führt
“Dadurch sparen Gemeindemitarbeiter:innen Zeit, vermeiden kritische Fehler und profitieren von den Erfahrungen zahlreicher Gemeinden, die diesen Weg bereits gegangen sind. Durch unsere Strategien jeden Haushalt zu erreichen, ist absolut möglich. Bei vielen Gemeinden ist genau das der Fall!”, so Ramsmaier weiter.
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