Gemeinden sollen auch “attraktive Dienstgeber” sein
Wegen der Besoldungsreform für die Landesbediensteten gab es Aufholbedarf für die Gemeindemitarbeiter, um am Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben, so Liposchek. Mit der Einigung werden auch die Gemeinden nun gegenüber dem Land und der Privatwirtschaft „attraktive Dienstgeber sein“.Bisherige Leistungsprämien inkludiert
Gemeindemitarbeiter im neuen System erhalten ab 1. Jänner 1,45 Prozent mehr, jene im alten System werden nach dem Bundes-Abschluss für öffentlich Bedienstete behandelt. Bisher unterschiedlich ausbezahlte Leistungsprämien werden (als Forderung des Gemeindebundes) mit in die Gehaltstabelle eingerechnet. Zusätzlich erfolgt eine bedarfsgerechte Anpassung der Gehälter zwischen 1,5 und 4,5 Prozent. Für den Kärntner Gemeindebund ist die Einigung das Maximum, das die Gemeindekassen hergeben, aber auch eine Wertschätzung für die Beschäftigten.-REDAKTION (Quelle: Kleine Zeitung)


