Die Volksbegehren „Impfpflicht: Striktes Nein“ und „Kauf Regional“ haben über 100.000 Stimmen erreicht und müssen vom Parlament behandelt werden. Damit haben zwei von vier bis Montag zur Unterstützung aufgelegte Volksbegehren diese Hürde überwunden.
Mehr Impfpflicht-Gegner als Befürworter
„Notstandshilfe“-Begehren schaffte Hürde nicht
146.295 Unterschriften erhielt das vom Lungauer FPÖ-Bezirkschef Eduard Egger gestartete „Kauf Regional“-Volksbegehren. Darin wird ein Ausgleich des Wettbewerbsnachteils gegenüber dem Onlinehandel etwa durch eine Regionaltransferabgabe gefordert. Mit 79.134 deutlich unter der Parlamentshürde blieb das Begehren „Notstandshilfe“ – in dem die Einbringer um den Bevollmächtigten Thomas Eireiner für eine Verfassungsänderung plädieren, um das einst unter Türkis-Blau geplante „Arbeitslosengeld neu“ zu verhindern. Es erreichte Rang 50 von 57 Volksbegehren.-APA, ORF.at


