Hilfe mit kommunalen Geräten und Fahrzeugen
Konkret sollen die österreichischen Städte und Gemeinden – wenn möglich – den ukrainischen Kommunen nicht mehr benötigte Gerätschaften und Fahrzeuge aus dem kommunalen Fundus zur Verfügung stellen, die bei den Aufräumarbeiten in den zerstörten Gebieten helfen sollen. Als Unterstützung beim Wiederaufbau soll auch die interkommunale Zusammenarbeit mit ukrainischen Städten und Gemeinden vertieft werden. Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl: „Gemeinden aus ganz Europa haben in den vergangenen Wochen herausragende Aktionen auf die Beine gestellt und damit ihre Solidarität mit den ukrainischen Städten und Gemeinden bekundet. Mit der vertieften Zusammenarbeit in Form von Städtepartnerschaften verpflichten sich die österreichischen Städte und Gemeinden dem europäischen Zusammenhalt und der Unterstützung beim Wiederaufbau der Ukraine. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Städtepartnerschaften Menschen und Regionen zusammenführen. Unsere Städte und Gemeinden können und wollen damit zu Frieden, Sicherheit und Stabilität in der Ukraine beitragen. Schlussendlich sind die Kommunen die Keimzellen der Demokratie und damit der Nährboden von Freiheit und Frieden am europäischen Kontinent.“Partnerschaften mit ukrainischen Kommunen vertiefen
Bei den Städte- und Gemeindepartnerschaften steht neben der Solidarität mit den ukrainischen Städten und Gemeinden vor allem der Austausch von Know-How österreichischer Unternehmen und Hilfsorganisationen im Vordergrund. Ausführliche Informationen zu den Hilfeleistungen vonseiten der Städte und Gemeinden sind dem gemeinsamen Schreiben des Österreichischen Städtebundes und Österreichischen Gemeindebundes zu entnehmen. Das gemeinsame Schreiben von Städtebund und Gemeindebund finden Sie auf den Websites des Österreichischen Gemeindebundes, bzw. des Österreichischen Städtebundes.– REDAKTION
Gemeinsames Schreiben des Österreichischen Städtebundes und Österreichischen Gemeindebundes Mehr über die Operation Schneeflocke Plattform Cities4Cities


