Bürgermeister setzt Zeichen gegen Hass im Netz
Nun hat der Bürgermeister gegen die beiden Männer eine straf- und eine zivilrechtliche Klage eingebracht. Er will sich damit stellvertretend für alle jene wehren, die auch von Hass im Netz betroffen sind und nichts dagegen tun können. Den Angeklagten droht bis zu 21.000 Euro Strafe. Der Bürgermeister selbst will das Geld – sollte er sich vor Gericht durchsetzen – nicht behalten, sondern spenden.-REDAKTION (Quelle: Die Presse, Krone)


