Art des Inhalts ist ausschlaggebend
Für viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ist Facebook immer noch der einfachste Weg, rasch Informationen in der Gemeinde zu verbreiten. Doch es kommt auf die Art der Botschaft an. Bei Inhalten, die wirklich schnell kommuniziert werden sollten, wie zum Beispiel akute Corona-Informationen oder auch Katastrophenfällen kommt man mit Facebook sicherlich am schnellsten zu den Menschen. Bei Informationen anderer Art sind Social Media am ehesten als Begleitung zu den herkömmlichen Gemeindenachrichten oder zur Gemeindewebseite geeignet.Broschüre gibt Tipps beim Umgang mit Hasspostings
Beim Umgang mit Anfeindungen und Hass im Netz gibt es Tipps in der Gemeindebund-Broschüre, die verschiedene Möglichkeiten der Rechtsberatung, Definitionen und psychologische Hilfe übersichtlich zusammenstellt. Sie finden die Broschüre untenstehend zum Download. Mehr zum Thema Social Media in Gemeinden erfahren Sie in der Expertentalk-Reihe mit Kommunikationsexperte Lukas Holter.
Broschüre zu Hass im Netz in Gemeinden Hier kommen Sie zum 1. Teil des Expertentalks zu Social Media in Gemeinden Hier finden Sie alle Videos von Kommunalnet TV


