Was diese Kolumne sein wird – und was nicht
In den kommenden Wochen zeigen wir gemeinsam, wie das in der Praxis funktioniert. Praxisnah, konkret und ohne Fachchinesisch. Sie müssen kein Technikprofi sein, um davon zu profitieren. Es geht um reale Anwendungsbeispiele aus Gemeinden: Wie Sie klare Bürgerbriefe verfassen, ohne jedes Wort selbst zu formulieren. Wie Sie Veranstaltungsplakate illustrieren, ohne Grafiker zu sein. Wie Gemeinderat-Protokolle schneller zusammengefasst werden, oder wie Datenmengen überschaubarer werden. Wie KI in Bürgersprechstunden helfen kann oder bei der Planung von Projekten. Diese Kolumne wird aber keine Werbebroschüre sein. Wir sprechen auch offen darüber, wo KI ihre Grenzen hat – und wo Vorsicht geboten ist. Datenschutz, Fehlerquellen, Verantwortung: Das sind keine Nebenschauplätze, sondern zentral. Denn Vertrauen entsteht nicht durch grenzenlose Begeisterung, sondern durch Transparenz. Wenn Sie verstehen, was KI kann – und was nicht – verlieren Sie die Angst davor und gewinnen ein neues Werkzeug hinzu.Der kleine Unterschied zwischen Hype und Handwerk
Am Ende ist KI weder Heilsbringer noch Horrorfilm. Sie ist ein Werkzeug wie andere auch – mit Chancen und Grenzen. Das Spannende beginnt dann, wenn Sie verstehen, wie dieses Werkzeug in Ihrer Gemeinde hilft. Daran arbeiten wir jede Woche gemeinsam. Eine wöchentliche Kolumne, die Ihnen Zeit spart, Routine leichter macht – und vielleicht auch ein bisschen Spaß dabei. Denn am Ende gilt: KI ersetzt niemanden – sie hilft uns, Routinearbeit leichter zu machen.– M.TREIBER (KIUMI – Die Agentur für Zusammenarbeit von KI und Mensch)


