Ein besonderer Meilenstein für die öGIG – der 50.000ste Kunde kam aus Bad Waltersdorf, am Bild mit Bürgermeister Johann Fiedler (2. v.l.)
Österreichweit treibt die öGIG-Gruppe derzeit mit rund 250 Projekten schwerpunktmäßig in NÖ, OÖ, der Steiermark, Kärnten und dem Burgenland den Glasfaser-Ausbau voran. „Damit zählen wir zu den führenden Glasfaser-Anbietern Österreichs und leisten einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Zukunft des Landes“ betont öGIG CEO Alfred Pufitsch. Mit einem Marktanteil von 11,6 Prozent belegt die öGIG-Gruppe laut RTR-Internet-Monitor Rang zwei unter den heimischen FTTH-Anbietern.

Ausbaugemeinde Pörtschach am Wörthersee – am Bild mit Kärntens Finanzlandesrat Schuschnig (2. v.l.), Frau Bürgermeister Silvia Häusl-Benz (4. v.l.) und öGIG CEO Alfred Pufitsch (5. v.l.)
Gerade in Zeiten knapper Gemeindebudgets sieht Alfred Pufitsch einen wesentlichen Vorteil des öGIG-Modells: „Unsere Projekte werden eigenwirtschaftlich geplant, finanziert und umgesetzt. Dadurch erhalten Gemeinden Zugang zu moderner Glasfaser-Infrastruktur, ohne selbst Investitionen tätigen zu müssen. Das schafft attraktive Rahmenbedingungen und ermöglicht eine rasche Umsetzung“, erklärt Pufitsch.
Starke Partnerschaften
Zusätzlich zeigt die kürzlich bekannt gegebene Kooperation mit der eww Gruppe in Wels das Potenzial starker Partnerschaften. Das gemeinsam entwickelte Konzept setzt neue Maßstäbe und kann als Vorbild für Städte und Gemeinden dienen, die ihre digitale Infrastruktur nachhaltig ausbauen möchten. Mit der öGIG steht dabei ein starker Partner für Planung, Finanzierung und Umsetzung zur Seite.
Offenes Netz sorgt für Angebotsvielfalt
Ein weiterer Vorteil ist das offene Netz der öGIG. Auf diesem stehen zahlreiche Internet-Anbieter zur Auswahl, wodurch Wettbewerb gefördert und die Wahlfreiheit gestärkt wird. So können Kund:innen den Tarif wählen, der am besten zu ihren Bedürfnissen passt, ohne auf das Angebot eines Monopolisten beschränkt zu sein.

