Niedrige Kosten, konstante Raumtemperatur
Diese Heiz- und Kühltechnik bietet mehrere Vorteile: Sie vereint Heizen und Kühlen in einem einzigen System – klassische Heizkörper oder Klimaanlagen sind daher meist nicht erforderlich. Aufgrund der relativ niedrigen Vorlauftemperaturen und der Möglichkeit, Energie zwischenzuspeichern, lässt sich die thermische Bauteilaktivierung besonders gut mit erneuerbaren Energiequellen kombinieren. Gleichzeitig können Gebäude selbst als Wärme- oder Kältespeicher genutzt werden – ein wichtiger Beitrag zur Energieeffizienz und zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas im Gebäudesektor. Die thermische Bauteilaktivierung bringt zudem beträchtliche Kosteneinsparungen. So kommt der Bildungscampus Liselotte-Hansen-Schmidt in der Seestadt Aspern – einer der Pionierbauten mit dieser Technologie in Wien – mit rund zwei Euro Energiekosten pro Quadratmeter und Jahr für Heizen und Kühlen aus. Aktuellen Studienergebnisse belegen nicht nur die Nachhaltigkeit des Systems, sondern auch eine hohe Zufriedenheit mit der thermischen Bauteilaktivierung von Beton bei den Nutzerinnen und Nutzern. Mehr Informationen über thermische Bauteilaktivierung Studienergebnisse zur thermischen Bauteilaktivierung– C.TAUCHER (Quelle: Beton Dialog Österreich, entgeltliche Einschaltung)
Mehr Informationen über thermische Bauteilaktivierung Studienergebnisse zur thermischen Bauteilaktivierung


