Reden Sie mit: Wie geht’s weiter nach dem Ende des Briefs?

Digitale Neuerungen und die Veränderungen im Handel machen auch vor der Österreichischen Post nicht Halt: Postfilialen schließen und werden durch Paketboxen ersetzt. Bei einer Diskussionsveranstaltung am 12. Mai werfen wir einen Zukunftsblick in die Welt der Post, der Paketlogistik und des Zustellwesens in Österreich und fragen uns, welche Rolle dabei Gemeinden spielen werden.

Es war jahrhundertelang zentraler Bestandteil jedes Dorfzentrums: Das Postamt. Die Österreichische Post treibt den digitalen und gesellschaftlichen Wandel aktiv voran – mit „Filialen der Zukunft“, Selbstbedienung, Postpartnern und erweiterten Services wie bank99. Doch der Blick nach Dänemark zeigt: Es geht auch ganz ohne Post und nur mehr digital. Ist das auch bei uns ein mögliches Szenario und was würde das für ältere oder weniger digitalaffine Gruppen bedeuten?

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht daher die Frage:
“Wie gelingt der POST-Wandel punktgenau, inklusiv und im Sinne des Auftrags der Grundversorgung?”

Der Österreichische Gemeindebund lädt Gemeindevertreterinnen und -vertreter dazu ein, an der Diskussionveranstaltung teilzunehmen.

  • Termin: Dienstag, 12. Mai 2026, 9:30 –13:30 Uhr (Registrierung ab 8:30 Uhr)
  • Ort: Haus der Industrie, Urbansaal, Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien
  • Format: Hybrid – Teilnahme vor Ort oder online (Live via Teams)
  • Moderation: Johannes Pressl, Präsident Österreichischer Gemeindebund

Am Podium diskutieren u. a. Vertreterinnen und Vertreter der Post, aus Bund, Ländern und Gemeinden sowie Vertreterinnen und Vertreter internationaler Best-Practice Beispiele.

Weitere Details zum Programm finden Sie hier: https://gemeindebund.at/termine/post-gesprache-am-12-mai-2026/

Von: Redaktion

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