Am 21. Oktober 2026 wurden zwei kritische Sicherheitslücken unter dem Namen „PHP2Shell“ bekannt. PHP wird im Hintergrund vieler Websites eingesetzt, darunter auch Systeme wie WordPress, TYPO3 oder Joomla. Damit können neben Gemeinde-Websites auch Online-Formulare, Terminbuchungssysteme und Bürgerportale betroffen sein.
Die europäische Cybersicherheitsagentur ENISA und weitere Sicherheitsbehörden warnen vor den Schwachstellen und empfehlen dringend, betroffene Systeme zu aktualisieren.
Was sollten Gemeinden jetzt tun?
Die wichtigste Maßnahme ist eine rasche Überprüfung und Aktualisierung der betroffenen Systeme. Denken Sie dabei nicht nur an die Gemeinde-Website, sondern auch an Online-Formulare, die Terminbuchung oder ein Portal, das ein externer Anbieter für Sie betreibt. Zuständig sind in der Regel die eigene IT-Abteilung, der Website-Betreuer oder der externe IT-Dienstleister.



