Ein krasser, aber nachvollziehbarer Fall
In einem österreichischen Bundesland stehen die Gemeinden und Städte sogar vor dem Problem, dass sie nach der Antragsstellung Zuschriften erhalten, die Netzgebühr innerhalb von fünf Tagen einzahlen zu müssen. Zahlen Sie nicht fristgerecht ein, gibt es keinen Netzzugang. Aber es geht noch weiter. Geht das geplante Projekte nicht innerhalb eines Jahres ans Netz, dann verfällt die Zugangsbewilligung und die Gebühr wird nicht mehr rückerstattet. Aus Sicht der Netzbetreiber ist das tatsächlich eine nachvollziehbare Vorgangsweise und werden diesem Beispiel wohl auch noch andere Netzbetreiber folgen. Es geht heute schlicht darum, die letzten noch verbliebenen Ressourcen optimal zu nutzen.Eine schnelle, aber einzig zielführende Lösung
Bei Kommunalvertrieb Pirker erleben wir die Brisanz der Situation tagtäglich. Noch immer gibt es viele Verantwortliche, die den Ernst der Lage nicht erkannt haben und meinen, sie hätten noch Zeit. Wir sagen: zwei Jahre! Und wir sagen auch, wie es möglich ist, komplette grüne Energie-Systeme innerhalb von 6 Monaten vorzubereiten und innerhalb eines Jahres in Betrieb zu nehmen. Es ist nämlich möglich. Auch für Gemeinden/Städte, denen kein Kapital zur Verfügung steht. Wir suchen für Ihre Stadt/Gemeinde die passenden Betreiber & Investoren, die Ihr Geld gerne in Projekte stecken, die unsere Energie-Unabhängigkeit ausbauen.Eine sehr große Chance
Noch ein ganz anderer Aspekt: Ist es nicht der schnell sichtbare Erfolg in der Politik, der die Bürger*innen oft am stärksten überzeugt? Und ist die sichere Energieversorgung heute ein Topthema? Also, wir helfen Ihnen, diese Chance zu nützen.– I.WEIPPL (Quelle: KV Pirker, Entgeltliche Einschaltung)
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