Finanzen

HYPO NOE

06.04.2023

Neues Lerngefühl in Orth an der Donau

Die Informatik-Mittelschule in Orth an der Donau bietet 150 Schüler:innen Platz und wird mit einer Finanzierung der HYPO NOE modern umgestaltet.

 Die Freude war groß in Orth an der Donau (Bezirk Gänserndorf), als die Entscheidung, das knapp 50 Jahre alte Schulgebäude komplett zu sanieren, stand: „Es erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit, dass dieses Millionenprojekt nun nach intensiver Vorbereitungszeit gestartet wird“ sagte Elisabeth Wagnes, Schulobfrau und Vizebürgermeisterin der Marktgemeinde beim Spatenstich im Juli 2021. Die sanierten Klassen konnten bereits im April 2022 wieder bezogen werden, ab dem Frühjahr 2023 können die insgesamt 150 Schüler:innen der Informatik-Mittelschule in allen neuen Räumlichkeiten lernen und sporteln.

Das alte Hauptgebäude und der Mitteltrakt werden nach strengen Umweltstandards generalsaniert

Ein neugestalteter Lichthof wertet die Räume im Kellergeschoss wesentlich auf. Der alte Turnsaal weicht einem Neubau.

Finanziert wird das Bauvorhaben durch die HYPO NOE. „Wir gewähren hier ein Kommunaldarlehen über neun Millionen Euro mit einer Laufzeit von 25 Jahren und einem Mix aus variablen und fixen Zinsen. Das soll einerseits für Planbarkeit sorgen und andererseits die Möglichkeit bieten, flexibel auf die Marktentwicklung zu reagieren “, sagt Michael Gruber, Kundenbetreuer im Bereich Öffentliche Finanzierungen.

Die Finanzierung von nachhaltigen Bildungsprojekten gehört seit jeher zu den Kernkompetenzen der HYPO NOE

Auch Gruber selbst war in seiner über zehnjährigen Tätigkeit bei der Bank schon für mehrere solcher Projekte verantwortlich: „Es ist immer wieder schön, für Kinder im ländlichen Raum Schulen schaffen zu dürfen, die umweltgerecht, zeitgemäß und attraktiv sind.“

Sanierung des Haupthauses und Mitteltrakts

Errichtung eines modernen Turnsaals

Standort für rund 150 Schülerinnen

Sanierung des Haupthauses und Mitteltrakts

Investitionsvolumen: 9 Millionen Euro

Im Interview:

Elisabeth Wagnes, Schulobfrau und Vizebürgermeisterin von Orth an der Donau

Was war die größte Herausforderung bei der Neugestaltung der Mittelschule?

Die größte Hürde war, die Zustimmung aller fünf Gemeinden im Schulverband – Andlersdorf, Mannsdorf, Eckartsau, Haringsee und Orth an der Donau – zu erhalten. Dazu waren jahrelange Verhandlungen und viele Sitzungen notwendig. Schließlich müssen die Gemeinden für solch ein großes Projekt auch eigene finanzielle Vorhaben hintanstellen oder umstrukturieren.

Welche Rolle hat der Klimaschutz bei dieser Entscheidung gespielt?

Er ist uns ein großes Anliegen, als zertifizierte ÖKOLOG-Schule engagieren wir uns für nachhaltige Lösungen. Ebenso ging es aber darum, mit der Erneuerung des alten, unattraktiven Gebäudes den Schulstandort abzusichern. Bei Sanierung und Neubau haben wir darauf geachtet, dass – soweit finanzierbar – Naturmaterialien wie Holz eingesetzt werden. Die neue Dämmung soll die Energieeffizienz steigern, es werden überall LED-Beleuchtungskörper installiert und auf das Turnsaal-Dach kommt eine Photovoltaik-Anlage.

Warum fiel die Wahl auf die HYPO NOE als Finanzpartnerin?

Ausschlaggebend war natürlich, dass die Bank bei der Ausschreibung das beste Angebot eingereicht hat. Dass es sich hier noch dazu um eine solch verlässliche Partnerin handelt, ist eine super Kombination, die uns die Entscheidung leicht gemacht hat.

– I.WEIPPL (Quelle: HYPO NOE, Entgeltliche Einschaltung)

 

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