
Länderweise Entwicklung der Februar-Vorschüsse zwischen +2,1 und -2,9 Prozent
Das monats- und bundesländerweise Ergebnis der Grunderwerbsteuer sorgt auch diesmal für länderweise unterschiedliche Entwicklungen bei den Vorschüssen. Im Burgenland stieg das Dezember-2023-Aufkommen an Grunderwerbsteuer gegenüber dem Dezember 2022 mit knapp 10% sogar leicht an und somit verzeichnen die dortigen Februar-2024-Vorschüsse mit 2,1 Prozent auch das beste Ergebnis. Demgegenüber steht ein Grunderwerbsteuer-Minus von rund 29 Prozent in Salzburg beim Dezember-Aufkommen, was bei den Salzburger Gemeinden zu einem landesweiten Minus von 2,9 Prozent bei den Februar-Vorschüssen auf die Gemeindeertragsanteile und damit wie schon im Jänner zur roten Laterne führt.
– K. GSCHWANDTNER
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