© Abbildung 1: © Kärcher, Mähen auf einem Steilhang

02.10.2025

Sicheres Mähen – auch bei extremen Bedingungen

Kärcher und Holder Geräteträger bieten zuverlässige Lösungen für den kommunalen Ganzjahreseinsatz. Besonders bei Mäharbeiten in schwierigem Gelände und bei widrigen Bodenverhältnissen überzeugen sie mit maximaler Bodenhaftung, Sicherheit und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.

Brancheninsider und Kärcher Produktspezialist für Kommunaltechnik, Matthias Koller, kennt die besonderen Anforderungen der Bauhöfe und Kommunen genau.

Im Gespräch erklärt er, warum die Wahl der richtigen Mähtechnik eine wichtige Rolle spielt.

Herr Koller, Sie kennen die Anforderungen von Bauhöfen und Kommunen aus nächster Nähe. Warum ist die Wahl der richtigen Mähtechnik für Kommunen heute wichtiger denn je?

Weil die Flächen immer vielfältiger werden: Neben Parks, Straßenrändern oder Böschungen geht es zunehmend auch um Tourismusflächen wie schmale Wanderwege. Gerade bei extremen Steilhängen oder schwierigen Bodenbedingungen ist zuverlässige Technik entscheidend – für die Qualität, aber vor allem für die Sicherheit der Mitarbeitenden.

Vor welchen Herausforderungen stehen Gemeinden bei der Grünflächenpflege besonders häufig?

Viele kommunale Grünflächen sind uneben oder sehr steil. Holder Geräteträger sind speziell für solches Gelände ausgelegt. Sie meistern selbst extreme Steigungen, wo andere längst scheitern, ohne Leistungsverlust. Da die Maschinen als Knicklenker ausgeführt sind, weisen sie zudem eine hohe Beweglichkeit auf – perfekt für das Mähen rund um Bäume oder andere Hindernisse wie Spielgeräte, Strommasten, etc.

Und wie sieht es mit der Bodenhaftung aus, wenn der Untergrund nass oder locker ist?

Hier sorgt die innovative Antriebstechnik für optimale Traktion. Die Räder drehen nicht durch und geraten auch auf feuchtem Boden nicht ins Rutschen. Das erhöht die Arbeitssicherheit enorm und ermöglicht effizientes, komfortables Mähen – selbst bei widrigsten Bedingungen.

Können Kommunen die Geräte auch außerhalb der Mähsaison nutzen?

Ja, absolut. Kärcher und Holder Geräteträger wurden für die Ganzjahresanwendung entwickelt. Liegt der Fokus auf Kehrarbeiten eignen sich Kärcher Geräteträger der MC- oder MIC-Serie ideal – neben dem Kehren können sie sowohl für Mäharbeiten für kleinere Flächen wie Parkanlagen, Kindergärten oder Spielplätze aber auch für den Winterdienst eingesetzt werden.

Für größere, steile oder unwegsame Gelände sind Holder Geräteträger mit unterschiedlichen Anbaugeräten die erste Wahl. Sie sind für schwere Arbeiten konstruiert und schaffen es, selbst meterhohes Gestrüpp mühelos zu mulchen. So können Kommunen mit den entsprechenden Anbaugeräten das ganze Jahr über ein und dieselbe Maschine nutzen. Die Umrüstung von einem auf das andere Anbaugerät gelingt innerhalb nur weniger Minuten.

Abbildung 2: auch meterhohes Gestrüpp wird problemlos gemulcht

Welche Rückmeldungen erhalten Sie von Bauhöfen?

Unsere Geräte zielen darauf ab, Zeit einzusparen, die körperliche Belastung zu reduzieren und ein gründliches Reinigungsergebnis zu liefern – das verzeichnen wir auch bei den Bauhöfen, in denen unsere Geräte im Einsatz sind. Besonders geschätzt wird die Vielseitigkeit: Mit wenigen Handgriffen lässt sich ein Geräteträger für ganz unterschiedliche Anwendungen umrüsten – vom Schlegelmäher für die Pflege von Wanderwegen und Mähen von hohem Gestrüpp, über einen Auslegearm mit Heckenschere bis hin zum Winterdienst. Dieser Umbau dauert oft nur 10 bis 15 Minuten und macht die Geräte extrem flexibel.

Welche Rolle spielen Betriebskosten und Umweltaspekte?

Kärcher und Holder Geräteträger sind auf Langlebigkeit und geringen Wartungsaufwand ausgelegt. Außerdem können sie mit HVO, einem pflanzlichen Kraftstoff, betrieben werden. Damit lassen sich bis zu 90 % der Schadstoffe reduzieren – und die Fahrzeuge dürfen sogar in geschlossenen Räumen wie Tiefgaragen und Hallen eingesetzt werden. Kommunen profitieren also doppelt: von Effizienz und Nachhaltigkeit.

Was dürfen Kommunen von Kärcher in den nächsten Jahren erwarten?

Ein hoher Bedienkomfort, beste Sicht auf das Anbaugerät, ein schneller Gerätewechsel und innovative Fahrsysteme stehen weiterhin im Fokus. Mit der „Aktion Gesunder Rücken (AGO)“ achten wir zudem auf die Gesundheit der Mitarbeitenden. Unser Ziel: effiziente Technik, die Sicherheit und Qualität ohne Kompromisse garantiert.

Herr Koller, vielen Dank für das Gespräch!

Abbildung 3: © Kärcher MIC 42 und Holder S 75

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  • Vielseitige Produktpalette und Anwendungsmöglichkeiten
  • Sicheres Arbeiten selbst bei extremen Steigungen
  • Stabile Bodenhaftung auch auf schwierigem Untergrund
  • Optimale Rundum-Sicht & voller Fokus auf Anbaugerät & Anwendung
  • Permanenter Allradantrieb mit wählbaren Fahrmodi, mechanischem oder hydraulischem Antrieb und 2-Stufen-Lenkung
  • Knicklenker mit 100 % Spurtreue von Vorder- zu Hinterwagen – nur von Kärcher
  • Hohe Effizienz und emissionsarmer Fahrbetrieb (HVO-Treibstoff)

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