
Grunderwerbsteuer weiterhin im Sturzflug
Wie schon das ganze Jahr über liegen die Monatsergebnisse der Grunderwerbsteuer im Vergleich zu 2022 zweistellig im Minus, beim aktuellen Mai-Aufkommen waren es gar -30 Prozent. Nach dem Immobilienboom der Jahre 2021 und 2022 normalisiert sich das Aufkommen wieder und bremst die Dynamik der Gemeindeertragsanteile, da die Grunderwerbsteuer ja zu rund 94 Prozent den Kommunen zukommt. Durch ihr monats- und länderweise sehr unterschiedliches Aufkommen sorgt sie bei den Monatsvorschüssen auch immer wieder für große bundesländerweise Unterschiede: Während die Grunderwerbsteuer im Burgenland um rund 14 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres zulegte und damit auch für ein burgenländisches Juli-Vorschüsse-Plus von 11,8 Prozent sorgte, brach sie in Tirol um rund 32 Prozent ein und dämpfte somit die dortigen Vorschüsse auf die Gemeindeertragsanteile auf 5,0 Prozent.
– K. GSCHWANDTNER
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