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04.12.2025

Von Markus Söder bis Loosdorf – WhatsApp wirkt!

Warum es ohne WhatsApp-Infokanal oft nicht mehr geht und wie Städte und Gemeinden ihre Bürgerinnen und Bürger schnell und direkt erreichen – mit einem Infokanal, den alle nutzen und schätzen.

Gemeinden und auch Menschen in der Politik müssen dort kommunizieren, wo sich ihre Bürgerinnen und Bürger auch tatsächlich aufhalten.

„Nur weil etwas auf der Website steht, heißt das noch lange nicht, dass die Menschen in der Gemeinde die Information zur Kenntnis genommen haben. Bei Instagram und Facebook gilt das ebenso. Bei Apps ist oft die Download-Hürde recht groß.“, zählt Social Media-Expertin & Gründerin von „smart informieren“  Julia Ramsmaier auf.

In der Gemeindearbeit und auch in der Politik gilt es, die Zeichen der Zeit zu verstehen.

„Markus Söder kommuniziert seine Themen auch per WhatsApp an die Menschen in Bayern. Loosdorf in Niederösterreich informiert seine Einwohner über den gleichen Weg und in Maria Anzbach und Wieselburg können in wenigen Klicks fast alle Haushalte erreicht werden, wenn es eine Unterbrechung bei der Wasserversorgung gibt, eine Baustelle umfahren werden muss oder eine besondere Veranstaltung naht.“, so Ramsmaier weiter.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder informiert per WhatsApp über 21.000 Menschen.

Immer mehr Gemeinden in Österreich informieren per WhatsApp. Weil sie hier die meisten Menschen erreichen.

Besonders Gemeinden und Städte mit vielen Pendlerinnen und Pendlern schaffen durch WhatsApp eine Nähe zu den Menschen, die sie vorher nicht hatten. Das sorgt für größere Zufriedenheit und mehr Sympathie mit der Gemeindeführung.

Über 6 Mio. Menschen in Österreich nutzen WhatsApp. Keine andere App wird so intensiv verwendet – auch von der älteren Generation. Auch Gemeinden können das  – bei entsprechend professioneller Nutzung – für sich nutzen, um Ihre Bürgerinnen und Bürger rasch und zuverlässig zu informieren, wenn es wichtig ist.

Ein paar Zahlen:

  • Frastanz: in den 1,5 Wochen 520 Anmeldungen
  • Loosdorf: über 800 Anmeldungen bei <4.000 Einwohnerinnen & Einwohnern
  • Lichtenwörth: 200 Anmeldungen am 1. Tag
  • Wieselburg: über 000 Anmeldungen bei 4.800 Hauptwohnsitzen

Durch die hohe Zahl an Nutzerinnen und Nutzern, die Gemeinden per WhatsApp erreichen, steigt die Sichtbarkeit für sämtliche Gemeindeaktionen wie Veranstaltungen, Neuerungen, etc.

„Ausschlaggebend für hohe Anmeldezahlen ist die Kampagne zu Beginn. Sonst bekommt es niemand mit und die Motivation dort gut zu kommunizieren nimmt ab. Wenn der Start gelingt, ist alles weitere ein Kinderspiel“, schließt Ramsmaier ab.

– C.TAUCHER

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